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Senior-Sub – The „O“-Sessions

Gleich zwei Dinge erfüllen derzeit mein Herz. Nach dem Weggang von M. gab es ein Date und Hirnventrikel musste einspringen.
Organisiert man einen GangBang, so steht man als ausführender Dom schon ein wenig in der Pflicht zu liefern. Sonst braucht man sich gar nicht erst Gedanken über weitere zu machen.

Im ersten Date ging es um eine Vorführung in einem Pornokino mit Überlassung. Dabei hatte ich vorher die Herren bereits ausgewählt und verabredete mit Ihnen ein Geheimzeichen, denn nur diese sollten in den vollkommenen Genuss kommen. Leider erschien nur ein Herr (q.e.d. – gnarf!), aber der Abend war ein voller Erfolg und für Hirnventrikel der erste Fremdfick im Beisein ihres Partners überhaupt.

Dieses Wochenende war es ein wenig anders, denn es war Hirnventrikel, welche selbstbewusst und selbstbestimmt, ohne mein weiteres Zutun, sich Partner auswählte, diese an mich verwies und ich mit jenen die Klarheiten des Abend beseitigte. Am Ende meldete sich nur ein Mann bei mir, aber leider … erschien er nur, aber er kam nicht. Ein junger Mann, Potenz strotzend, aber es reichte vor lauter Aufregung für ihn nicht zum finalen Schuss. Dennoch war Hirnventrikel sichtlich befriedigt. Mit der Notiz nicht mehr das Sofa zu nehmen, respektive die harte Ecke zu vermeiden.

Mein Voyeur wurde bestens bedient. Und ich möchte Hirnventrikel meinen Dank aussprechen, dass sie mir dieses Dasein ermöglicht.

Der Dom und die lieben Subs … oder: Der 3er im BDSM

„Natürlich darfst Du alles wissen, aber das Wissen bringt Dich im ‚Kink‘ auch um den ‚Kink‘.“ – ~~ Master Falbalus


Es gehört zur ureigenen Aufgabe, aber es ist auch der ureigene Wunsch einer Sub. sich einfach auf Dinge einzulassen, die da so auf einen zukommen. Das Prinzip „Kontrolle abgeben wollen“ läuft dabei aber auch immer gegen „Kontrolle abgeben können“ und eine Tatsache, die sich niemals so wirklich abstellen lässt. Es ist menschlich, wissen zu wollen, was zumindest so im Groben geschieht oder geplant ist, um sich mental auf das eine oder andere einstellen zu können.

Der aufmerksame Leser dieses Blogs wird sich an einen frühen Artikel zum Thema „Dreier-Konstellationen“ erinnern? Wenn wir heute danach befragt werden würden, welche Konstellation uns liegt ist die #1-Auswahl immer noch das „MF f“ gefolgt vom „M ff“. Ab und an wird auch aus dem „MF f“ im Spiel ein „M ff“, weil ich das so entscheide und weil die Dynamik das einfach hergibt. Interessant wird es für mich vor allem dann, wenn meine Frau eine solche Spielsituation vorbereitet (in Zusammenarbeit mit der anderen Sub) und ich einfach hinein geschoben werde und so selber zügig adaptieren muss.

Wenn ich beschreibe „unsere #1“, dann ist das auch tatsächlich so, da uns ein 3er mit einer Frau im heimischen Umfeld, also in der Privatsphäre daheim, eher liegt und wir noch nicht darüber nachgedacht haben, auch mal einen Mann einzuladen. Letztlich wollen wir ja auch interessierten Damen die Möglichkeiten des BDSM näher bringen und nicht anderen Männern unsere Subs dort zuführen. Wenn es also um andere Männer geht (was ja früher oder später auf jede meiner Subs zukommt), dann werde ich die Sub immer „zu dem Mann bringen“, sprich wir fahren in ein Pornokino, gehen in einen Club, fahren in den Wald … oder eben in die Wohnung des anderen Mannes.

Wo wir bei Frauen durchaus einen bleibenden Kontakt wünschen (dafür der Zirkel), ist das bei Männern weniger der Fall. Gut möglich, dass in diversen Gangbangs ein und der gleiche Mann regelmäßig zum Zuge kommt, aber er wird immer ein anonymer Mensch bleiben. Das liegt im Übrigen nicht nur an mir, weil ich keine anderen neben mir dulde, sondern auch an meiner Frau. Die Unverletzlichkeit der Wohnung soll gewahrt bleiben und eine Sub wird „nicht so viel kaputt machen“, wie ein Dom eventuell „austicken“ kann. So der theoretische Gedankenansatz bis heute.


Wenn es nun an mein persönliches Kopfkino geht, dann favorisiere ich eindeutig den 3er mit zwei Subs. Ich bin heterosexuell und im Gegensatz zu einem „vanilla“-3er, wo der Mann sich von zwei Frauen bedienen lässt (er kann ja nicht beide gleichzeitig vögeln), ist der BDSM-3er anders. Ich muss beide Damen aktiv beschäftigen und zu ihrem „Recht“ kommen lassen.

Als aktiver Part bin ich in der Lage mir von der einen Sub das und von der anderen jenes zu holen. Ich kann Stimmung erzeugen („Knie‘ Dich hin und schau‘ zu, wie man meinen Schwanz richtig bläst!“) oder („Ich werde Dich nun bestrafen und DU dort schau‘ gut zu, damit Dir das Gleiche nicht passiert!“). Ich kann beide Frauen gleichzeitig mit dem Flogger bearbeiten oder mit dem MagicWand verwöhnen. Ich kann eine Sub „erheben“ und diese bearbeitet mit dem Flogger die andere Sub, während diese mich oral verwöhnt. Oder oder oder … Es ist ein fast unendliche Auswahl an Dingen und die meisten entstehen aus der Dynamik heraus.


Wenn es um die Richtung mit anderen Männern geht, so favorisiere ich mehrere Dinge. Einmal ist es das anonyme Treiben in Pornokinos und GloryHoles, aber auch die hohe Darbietung meine Sub in elegantem Outfit einer angenehmen, vorselektierten Auswahl anderer Männer in Anzügen in einem hübschen Hotelzimmer vorzuführen und zu überlassen. Meine Vorstellung geht dabei soweit, dass die Sub am Ende nur in Halsband, Halterlosen und High Heels bedient und die Herren nur Ihren Penis hervorholen und ansonsten angezogen bleiben.

Und ich lehne mich einfach zurück und genieße die Show.


Der Rest ist aber nun wirklich Kopfkino 😉

The Circle of Falbalus – #CircleOfFalbalus

Was ist das nochmal?

Medulla und ich möchten diesen Zirkel aufmachen, um es Dom-losen Subs zu ermöglichen, sich im Kontext des BDSM zu binden, ohne jedoch gleich eine Partnerwahl daraus zu zelebrieren.
Das ist das eine.

Das andere ist, dass wir im Rahmen des #Fuffzig (Mein 50. Geburtstag im Jahr 2020) eine BDSM-lastige Feierlichkeit planen, wobei entsprechendes Personal benötigt wird. Und wir möchten auf diese Art und Weise das Angenehme für herrenlose Subs mit dem Nützlichen für uns verbinden.

Um was geht es dabei genau?

Wir möchten ca. 4-5 Frauen ansprechen, die über einen Zeitraum von nunmehr „nur“ 3,5 Jahren sich im BDSM entwickeln wollen. Das geht für uns von der Novizin los, die null bis wenige Kontakte in den Bereich hat, über die Sub, die eine gestandene Frau ist und mit der wir spielen können, bis hin zur „O“, die dann beim #Fuffzig erstmals ins Licht tritt.

Das ist mir zu schwammig, geht es nicht genauer?

Natürlich könnten wir das Feindetail hier veröffentlichen, aber das ist nicht Ziel der Übung. Dafür existiert eMail, WhatsApp, Telefon und auch der persönliche Kontakt – und am Ende ein standesgemäßer BDSM-Vertrag. Dieser wird auf Deine Wünsche und unsere Ziele ausgerichtet sein und bindet uns moralisch an einander.

Scheint ziemlich strikt zu sein!

Kommt drauf an. Alle Frauen verbindet die gleiche Grundidee, die wir vorgeben. Der Weg jedoch dorthin zu kommen ist, wird sehr unterschiedlich sein. Das macht es jedoch auch spannend. Und damit auch für jede Novizin leistbar. Die Tatsache, dass wir das Ziel klar und deutlich kommunizieren, wird es einfacher machen sich zu entscheiden. Dabei haben wir den Wunsch mit allen diese Zeit zu genießen und uns kennen zu lernen. Wir sind uns bewusst, dass jede Frau immer aussteigen kann oder bei einem entsprechenden Entwicklungsstand bleiben möchte. Alles kein Problem.

Hmm …okay, ihr seid ja nun ein Paar. Gibt es den Dom auch alleine?

Unsere Definition einer offenen Beziehung ist die, dass wir gemeinsam aus den Bewerberinnen wählen. Vorgespräche nehmen wir nach Möglichkeit gemeinsam wahr. Medulla wird in Ihrer Funktion stets eine Mistress sein und zwar solange bis die Novizin zur Sub erhoben wird. Es gibt Dinge, an denen Medulla aus terminlichen Gründen nicht mitmachen kann. Die Bewerberin muss akzeptieren, dass Medulla bei Trainingseinheiten (passiv) anwesend ist, wenn sie dies möchte. Es kann mich also alleine geben, aber darauf ist kein Verlass.

Jetzt kommt mir gleich die „Geschichte der O“ in den Kopf und irgendwie fühle ich mich unwohl dabei.

Für uns ist jede „O“ anders. Wie bereits gebloggt kann eine Frau tatsächlich die literarische Vorlage annehmen und leben, wenn sie das mag. Aber wir haben auch keine Probleme, wenn es zu Abstrichen kommt. Jede Frau empfindet eine andere Form der Sicherheit wichtig und wir verstehen sehr gut, warum fehlende Sicherheit (wie im Buch) gerade nicht in Frage kommt. Und wir spielen hier auch nicht „50 Shades of Grey“ nach.

Muss ich schon Ahnung haben oder schon lange Sub sein?

Prinzipiell ist das völlig egal. Jede Frau, egal ob mit viel oder wenig Ahnung/Erfahrung ist uns willkommen. Da wir ein Ziel vorgeben, geht es nicht um das Ausleben eigener Interessen, sondern darum sich dem Ziel unterzuordnen. Eine wirklich extrem devote Angelegenheit. Die Frau muss sich also mit dem Ziel identifizieren können, jede wird wahrscheinlich einen anderen Weg dorthin gehen und wir helfen Dir dabei.

Nun, ich habe schon einen Dom. Was nun?

Klare Ansage. Dein Dom muss Dich dafür freigeben. Er hat zu keiner Zeit Einfluss auf das Training und nein, er darf weder zuschauen, noch sonst was. Jedoch können wir Bildmaterial erzeugen, welches Du Deinem Dom geben kannst. Das hat nichts damit zu tun, dass der Verfasser dieses Dokumentes sich nicht mit anderen Doms austauschen mag. Meine Erfahrung sagt mir jedoch, dass zu viele Köche den Brei verderben und sich anwesende Doms nicht immer zurückhalten können.

Die Entscheidung sich zu bewerben, muss mit Deinem Dom abgesprochen sein. Davon gehen wir aus, wenn Du Dich bewirbst.
Du gehst mit uns eine neue Bindung ein und die Bindung zu Deinem Haupt-Dom darf Dich nicht beeinflussen. Er ist jedoch zum #Fuffzig ein gern gesehener Gast.

Nun gut. Ich bin fett, hässlich, über 60, faltige Haut!

Es ist schwierig zu vermitteln, aber wir haben kein Bild von Dir vor Augen. In einem anderen Blogbeitrag habe ich mal etwas Kopfkino rausgelassen, wie eine Frau auszusehen habe, wenn ich mir das wünschen dürfte. Das ist aber reines Kopfkino und nichts anderes.

Worauf legt ihr denn so Wert?

Für uns ist es zunächst wichtig, dass wir intellektuell auf einer Ebene sind, weswegen Dein Alter zwar über 18 sein muss, aber ansonsten uninteressant ist. Wir müssen kommunizieren können und die gleiche Sprache sprechen. Du solltest den Willen mitbringen, etwas lernen zu wollen. Wir sind nicht dafür da, Deinen Willen zu brechen, nur um Ziele zu erreichen. Wir suchen also keine Zicken, sondern Frauen, die devot sind und nicht so tun als ob. Ja, auch eine alltagsdominante Frau kann sich dazu entscheiden, devot zu sein.

Ihr siebt ja ganz schön aus, ist nicht jede devote Frau anders devot?

Tatsache ist, dass wir anstreben 4-5 Frauen anzunehmen und im gleichen Zeitraum (getrennt von einander) auf den Tag X vorzubereiten. Deswegen erlauben wir uns, dass wir gerne Bewerberinnen haben, die den gleichen Grundtenor mitbringen. Das muss nicht bedeuten, dass wir nur die suchen, die am liebsten 24/7 machen wollen. Keinesfalls. Am Ende kommt Submissivität nur über das Vertrauen, dass wir uns erarbeiten müssen und wollen. Egal, wie devot Du bist.

Vielleicht doch ein wenig Ausblick wegen dem Training?

Wenn Du bis hierher gelesen hast, dann hast Du Dir das auch verdient 😉

Neben den Dates (bei denen es vordergründig nicht um Sex als solchen gehen wird, es diesen jedoch geben kann), die vornehmlich bei mir daheim in Köln-Lövenich stattfinden werden, nehmen wir die Bewerberin ab und an mit in ein SM-Studio oder besuchen auch SM-Events gemeinsam. Besuche in einem Pornokino wären auch denkbar. Es kann auch sein, dass wir zwei Bewerberinnen zusammen bringen und dann ausgehen. Das alles dient dem Ziel und Deiner Entwicklung Grenzen zu überschreiten. Wir machen das sanft, aber bestimmt. Im Prinzip dreht sich alles nur um die Bewerberin. Nur am #Fuffzig geht es nicht nur um Dich.

Es ist aber auch gut möglich, dass der Dom Dich bittet ihn auf einer Dienstreise zu begleiten oder wir laden Dich einfach nur zum Essen ein und spielen gar nicht. Oder die Mistress bittet Dich alleine zu sich.

Alles in Absprache. Nichts wird wirklich erzwungen. Wir wollen Dich ermutigen Dinge zu tun.

An was muss ich sonst so denken?

Du solltest frei sein, oder frei sein zu entscheiden, wo Du Dich aufhalten möchtest. Dein Wohnort spielt keine Rolle, aber wir wollen das schon wissen. Vereinbarte Treffen sollten eingehalten werden. Es geht dabei um Beständigkeit, sonst können wir uns nicht gemeinsam weiter entwickeln. Rechne damit, dass Du ab und an wirst über Nacht bleiben müssen. Wir suchen den unkomplizierten Kontakt. Kompliziert ist das Leben drum herum schon genug. Alles spielt sich in Köln ab und je weiter Du weg wohnst, desto reisefähiger und -freudiger solltest Du sein.
Wir bieten hier keinen One Night Stand an. Den kannst Du gerne für 150 EUR / Stunde buchen. Salopp formuliert.

Ich bin nebenbei noch Ehefrau, Mutter und berufstätig? Und mein Mann hat keinen Schimmer!

Unsere moralischen Grundfesten sind so tief, dass uns das völlig egal ist. Es ist Deine Entscheidung und am Ende hast Du vielleicht Probleme, aber nicht wir. Wir machen ein Angebot und Du nimmst es an, oder lässt es. Ganz einfach.
Selbstverständlich nehmen wir Rücksicht auf Dich, wenn kurzfristig Dinge in Deinem privaten Umfeld geschehen, die nicht abzusehen sind. Dennoch erwarten wir von Dir, dass wenn Du mitmachen möchtest, dass Du Dir ebenso der Verantwortung bewusst bist, die die Teilnahme am Zirkel bedeutet, wie wir uns der Verantwortung bewusst sind Dich zu führen. Gehe also bitte davon aus, dass Du mindestens einmal im Monat ausreichend Zeit hast.

 

So … der Worte sind genug gewechselt.
Wir freuen uns auf Dich 🙂

Bewerbung #CircleOfFalbalus

Originally posted 2016-07-13 23:21:31. Republished by Blog Post Promoter

Prinzipienreiterei

Da ist sie nun, die Frage nach den Prinzipien und was das genau ist und überhaupt und so. Irgendwo in diesem Blog ist die Antwort sicherlich schon mal aufgeschrieben worden, aber doppelt gemoppelt hält ja auch besser. Gestellt wurde diese Frage von @StephanieBhme1 und ich möchte sie gerne beantworten:


Das Siezen

Ich duze Dich und Du siezt mich. Das ist ganz einfach. Es ist eine Hürde vielleicht, aber für mich ist dies der Grundrespekt, die eine Sub ihrem Herrn gegenüber aufzubringen hat.

Das Siezen anderer Herrschaften

Warum solltest Du das tun? Jedenfalls nicht für mich. Wenn Du andere Herrschaften siezen magst, dann kannst Du das gerne machen. Da Du jedoch nur einem Herren dienst, benötigt auch nur dieser diesen grundlegenden Respekt.

Das Siezen anderer Herrschaften im Spiel

Dies wird erst dann für Dich zur Pflicht, wenn wir uns auch in einem entsprechendem Umfeld bewegen. Darauf werde ich Dich jedoch hinweisen.

Das Üben

Im Rahmen Deiner Möglichkeiten bekommst Du von mir ein auf Dich abgestimmtes „Korsett“ an Aufgaben, die Du für mich zu erledigen hast. Werden die ersten Regeln noch gemeinschaftlich erarbeitet, so gewinne ich daraus genügend Information um Dich später von mir alleine aus anzuleiten. Du wirst Deine Übungen dokumentieren (Foto, Video zB) und ein Strafbuch führen, wo Du dokumentierst, wenn Du was nicht gemacht hast. Wenn das RL Dich an etwas hindert, dann vorher bescheid sagen, dann gibt es auch keine Strafe.

Verfügbarkeit

D/s baut darauf, dass Dom und Sub sich begegnen. Und das in einer gewissen Regelmäßigkeit. Also mindestens zwei oder dreimal im Monat. Dinge können geschehen, die dies verhindern – keine Frage, aber dauerhaftes Zurückziehen von Terminen führt zu Frust auf beiden Seiten.

Psychlogische Freiheit

Wenn wir zusammen sind, dann sind wir Dom und Sub. Du bist dann weder Mutter, Schwester, Tochter oder Ehefrau. Du bist ganz bei mir. Sage lieber einen Termin ab, bevor es zu Problemen kommt. Ich verstehe das und kann damit umgehen. Kann mir ja auch so passieren. Kommunikation ist wichtig.

Offenheit

Denke immer daran, dass ich in allem ausnahmslos Gutes im Schilde führe. Schenke mir Deinen Mut, damit ich Vertrauen zwischen uns aufbauen kann. Niemals werde ich Dinge verlangen, von denen ich glaube, dass Du dazu nicht in der Lage bist. Oder die nicht in Deinem Kopfkino vorhanden sind. Solche „Prüfungen“ kommen eventuell viel viel viel später, wenn wir uns wirklich kennen.

Kleiderordnung

Ich bevorzuge die klassische 3H-Regel: Halsband, Halterlose, HighHeels. Alles in schwarz mit Spitze, aber ohne farbliche Kinkerlitzchen, oder Schleifchen. Schlicht. Einfach. Gut.
Darüber dann vielleicht ein kleines Schwarzes, Rock und Bluse, aber niemals Hosen. Und erst recht keine Unterwäsche.

Wie Du Dich in Deinem RL kleidest ist mir übrigens völlig egal. Wir machen hier ja kein 24/7. Es sei denn, es ist Dir persönlich wichtig auch eine Kleiderordnung für das RL zu haben. Dann reden wir gerne auch darüber.

Rituale

Es wird Begrüßungsrituale geben, Verabschiedungsrituale und was mir sonst noch einfällt. Diese tun garantiert nicht weh. Ich suche Deine Disziplin und nicht deine Entschuldigung. Rituale sind mir extrem wichtig, deswegen trainiere ich diese mit Dir ausgiebigst, bevor diese scharf gestaltet werden.

Kein GV

Eiserne Regel. Ich beschlafe meine Subs nicht. Das ist nicht nur das Veto meiner Frau, sondern auch grundlegende Ansage von mir. Wir können alles miteinander ausprobieren, aber hier ist die rote Linie. Das muss Dir klar sein.

Mindestdienste

Ich erwarte, dass Du Blowjobs zelebrieren willst. Du musst nicht unbedingt schlucken, wenn Du das nicht möchtest, aber auch nicht in den Mund aufnehmen und dann aufs Klo rennen. Ich bin ein Voyeur und schaue Dir zu. Ich will das genießen, was ich sehe. Punkt. Du wirst Dich mit dem Gedanken anfreunden müssen, dass Du irgendwann von anderen Männern beschlafen wirst. In meinem Beisein natürlich.

Keine Geheimnisse

Du kennst meinen Namen, Anschrift und Handynummer. Und ich bekomme Deine Daten. Punkt.


Es kann sein, dass meine Prinzipien völlig von denen anderer Herrschaften abweichen. Aber BDSM ist eben ein weites Feld und jeder macht es so, wie er/sie es für richtig erachtet. Ich zwinge niemanden mehr von sich zu verlangen, als hier steht. Das finden wir dann in gemeinsamer Kommunikation heraus. Schließlich sind das hier nur Mindestanforderungen. Am Ende natürlich auch nicht in Stein gemeißelt, aber sicherlich eine gute Grundlage dafür, ob man sich dem #CircleOfFalbalus nähern mag oder nicht.

Bucketlist … oder: Persönliche Wünsche

Was wünscht sich eigentlich ein Dom so …?
Gestatten wir uns einfach mal einen Blick in die niederen Niederungen dieses Schreiberlings.


„Ich möchte bald heiraten, aber ich habe das Gefühl, dass meine Verlobte den letzten Schliff braucht. Sie ist schon gut ausgebildet, aber ich würde gerne sicher gehen.“

Dieser formale Überlassungsgedanke ist sicherlich bei dem ein oder anderen Dom verwurzelt, aber es gibt kaum Doms, die so eine Möglichkeit aktiv anbieten.
Mit dem Regelwerk eines anderen Doms ausgestattet prüfen, ob eine Sub tatsächlich was „taugt“.

Was auf den ersten Blick extrem Frauen feindlich erscheint, beruht jedoch wahrscheinlich auf dem tiefen Wunsch des Paares, dieses mal ausleben zu können.
Die Herren führen Vorab-Gespräche, und dann wird die Dame für einen Zeitraum X übergeben.

Nun … sprechen Sie mich einfach an. Allerdings geht das nur gegen Auslagenersatz.


„Ding-Dong. Ich soll Ihnen diese Nacht während des Hotelaufenthaltes zur Verfügung stehen.“

Ja … das wäre mal was. Meine Sub oder meine Frau oder beide spinnen im Hintergrund Fäden und schicken mir eine Frau auf mein Zimmer. Das muss keine Prostituierte sein, sondern vielleicht eine sehr neugierige Dame aus meiner Twittergefolgschaft.


„Bring in a Friend“

Als Abwandlung vom „Ding-Dong“ bringen Hirnventrikel oder Tara einfach eine weitere, mir vielleicht auch unbekannte, Frau einfach zu einem Date mit.

#TheTrainingOfO … ist kein Hexenzauber.

„Eines ist sicher. Es wurde noch nie so heiß gegessen, wie es gekocht wurde.“

Es gibt da so Hashtags, die ich auf Twitter gerne benutze und manchmal auch in Kombination. Der geneigte Leser wird sicherlich schon von #CircleOfFalbalus, #PossibleParcours oder eben auch #TheTrainingOfO gelesen haben. Interessant wird es für mich immer dann, wenn ich alle drei gemeinsam nutze mit dem Hinweis „Master’s Hints“. Und es gibt Menschen unter euch, die mit allen drei Hashtags etwas anfangen können und andere können das nicht und … nun ihr seid hier auf dem Blog und mit etwas Glück wird sich sicher das ein oder andere erschließen.

Ganz lustig finde ich, wenn jemand zu mir sagt, er/sie habe das ganze Blog hoch unter runtergelesen und ihm/ihr seien die Begriffe irgendwie nicht untergekommen. Dies hat wahrscheinlich den Grund, dass das Blog auf Handys merkwürdig aussieht (man kann mir das durchaus mitteilen!) oder eben, dass es zuviel Inhalt ist (und damit verwirrt und noch mehr Fragen aufwirft) oder es versucht jemand eine Verbindung zu mir aufzubauen ohne das Blog je gelesen zu haben. Letztere bitte nicht. Danke 🙂

Wer meine Notizen im Blog eifrig verfolgt, der wird mitbekommen haben, dass ich mich durchaus für eine „O“ interessiere. Diese anzuleiten, auszubilden, zu trainieren und dann auch zu beschäftigen. Nicht jede Sub oder Sklavin taugt dazu. Es gehört ein ganz gewisses Standing in diese Rolle, die frau entweder mitbringt (was das Einfachste wäre) oder unter Anwendung erzieherischer Methoden für sich selber ausprägt (nicht immer leicht – für beide!). Dennoch ist #TheTrainingOfO kein Hexenzauber.

Wer sich im Internet schlau machen möchte, der stößt natürlich auf die Kolleginnen und Kollegen von kink.com. Viel interessanter als die ganzen Videos um alles, was BDSM ausmacht (und in Dimensionen vordringt, wo nie ein Herr Mewes gewesen ist und niemals vordringen wird) könnte jedoch die Dokumentationswebsite http://www.behindkink.com/ sein. Dies nur mal so als Hinweis.

Wie ich jedoch bereits an anderer Stelle ausführlich formulierte, mag ich mir das eine oder andere gerne anschauen, aber am Ende ist das „Training of O“, wie kink.com es darstellt, garantiert nicht mein #TheTrainingOfO. So könnte ich ausführen, dass mir die geldlichen Mittel fehlen um entsprechende Szenerien wie „The Upper Floor“ oder „Hogtied“ wirklich und vollständig auszubilden. Inklusive Gerätschaften et cetera. Mal ganz abgesehen davon, dass dies tatsächlich so ist, ist es eben nicht mein „kink“. Wenn sich also jemand für mein #TheTrainingOfO interessiert, dem werden ganz andere Dinge begegnen und geschehen.

Meine Person ist „D/s“-sozialisiert und weniger im „SM“ verhaftet. Was nicht bedeutet, dass ich eine gute und lange Session mit Hirnventrikel (kann auch mal eine oder zwei Stunden am Stück gehen) nicht schätze. Mein „SM“ wird jedoch ganz stark von „D/s“ infiltriert und ausgearbeitet. Mir ist Erotik extrem wichtig. Ich ziehe nur wenig Lust daraus einer Frau physischen Schmerz zu bereiten, nur des Schmerzes willen. Das ist mir persönlich einfach zu öde. Dass ich Tränen produziere hat immer ein Ziel und einen Zweck. Er ist von tiefer Verbundenheit zu der Person getragen, die ich vor mir habe. So habe ich mal getwittert, dass ich eine Frau genau so wenig schlagen kann, wie ich einfach so mit einer Frau vögeln kann.

Was und wie genau mein #TheTrainingOfO ausschaut, kann ich nur im Ansatz aufzeigen. Jede Sub oder Sklavin hat eigene Kinks, die ich im Rahmen meiner eigenen Möglichkeiten bediene. Jedoch haben sich alle Subs im #CircleOfFalbalus folgendem Kanon unterworfen.

a) Ein Blowjob ist wichtiger als Vögeln.
b) Ich werde fremdgefickt.
c) Mein Herr schlägt mich, weil er es will und nicht als Strafe.
d) Teile meiner Ausbildung finden in der Öffentlichkeit statt.

Wenn eine unerfahrene Frau, die sich für BDSM interessiert, sowas liest und keinen gefestigten Stand im eigenen Leben hat (hat übrigens nichts mit dem Alter zu tun!), so wird sie einstweilen erschrecken. Und ich kann das auch verstehen. Aber wer dieses Blogs eingehend studiert hat, der wird wissen, dass ich keine Sub oder Sklavin gleich als „O“-Trainee annehme.


Schritt Eins – Das Einspielen

Sub/Sklavin und Dom müssen sich kennen lernen. Diese Phase ist mit extrem viel Kommunikation und Austausch verbunden und das lange bevor ein Flogger durch die Gegend zischt.
Vielleicht auch sehr lange, bevor man sich das allererste Mal überhaupt sieht. Ich wünsche mir eine natürliche Bindung zur Sub/Sklavin, die auf beider seitigem Vertrauen basiert. Und es ist mir nicht möglich den festen Riemen auf die Orgel zu ziehen, bevor D/s alleine genommen funktioniert. Regeln werden eingeübt, Körperhaltungen, Anreden. Ich bin da recht formal geprägt und nur in dieser Zeit kann auch eine echte Prägung der Sub/Sklavin auf den Dom geschehen. Und eben auch anders herum.


Schritt Zwei – Öffentliche Auftritte

D/s bedeutet für mich auch, dass man mal ein Pornokino besucht. Die Dame ein wenig zur Schau stellen, anfassen lassen, ein Blowjob hier und da. Aber alles in Maßen und vor allem im Tempo der Sub/Sklavin. Ich bin kein Einpeitscher. Ich wünsche mir, dass die Sub/Sklavin versteht, dass sie sich jederzeit auf mich verlassen kann und dass ich sie stets beschütze und nicht einfach nur den Dingen ihren Lauf lasse. Gerade in diesem Aspekt wird echtes Vertrauen geboren, und zwar in beide Richtungen.


Schritt Drei – Der Schmerz

Schmerz ist in meiner Sexualität vorhanden und dennoch möchte ich klar stellen (zur Sicherheit), dass ich kein Sadist bin. Mir steht es nicht nach Blut oder Nadeln. Tara kann da sicher ein leidvolles Lied von Singen, aber sie betont stets: „in dubeo pro isso“. Was nicht bedeutet, dass ich den Schmerz nicht bediene. Dafür muss aber auch meine Tagesform stimmen, weil auch ich genügend Adrenalin brauche, um meine eigenen Grenzen zu testen.


Schritt Vier – Die „O“

Zu diesem Zeitpunkt sind vielleicht zwei Jahre vergangen und man ist eingestellt aufeinander und hat sich im „kink“ gefunden. Grundsätzliche Kommunikation über Probleme, Hindernisse et cetera sind nicht mehr in vollem Umfang notwenig. Mein Formalismus erlaubt jedoch nur einen Schritt eine „O“ anzunehmen. Sie muss mich darum bitten, meine „O“ sein zu dürfen. Und dies mündlich im Beisein meiner Frau in einer Zeremonie, die sich die Sub/Sklavin selbst ausgesucht hat.

Der werte Leser mag nun denken, dass dies eine wirklich hohe Hürde ist. Und der werte Leser hat völlig Recht. Das ist es auch. Noch viel mehr als Sub oder Sklavin verbindet die „O“ für mich beide Formen des Sexualität und noch viel mehr bietet sich die Gespielin an mein „Eigentum“ zu werden. Rechtlos, aber nicht bedeutungslos mit dem einzigen Recht zu gehen. Ohne Wiederkehr.


Allen meinen Subs (ja, auch Hirnventrikel) gebe ich die Möglichkeit sich in „O“-Momenten auszuleben. Das sind Dinge, die vorher weder kommuniziert sind oder angedeutet. Ich bin dann auch anders im Umgang und führe eben dann nicht mehr die gute Freundin Tara oder meine Frau Hirnventrikel. Ich führe dann eine „O“ für wenige Stunden mit einem Regelwerk, welches ich vorgebe und von dem ich erwarte, dass es widerspruchslos angenommen wird. Wie es sich eben für eine „O“ gehört. Am Ende findet natürlich Kommunikation darüber statt. Und Dinge werden verworfen im Rahmen der „Business Meetings“ oder ich höre ein „Ja, bitte … unbedingt, mein Herr!“. Nennen wir es einfach mal so, dass die Sub/Sklavin sich mit den Freuden einer Teilzeit-„O“ auseinandersetzen kann mit allen Möglichkeiten, die eine Sub/Sklavin bei der Mitsprache hat. Und aufgrund dieser Erfahrungen mit mir, kann die Sub/Sklavin entscheiden, ob sie mir einen Antrag macht oder nicht.

Dabei steht nicht zur Debatte, dass eine Sub/Sklavin eine schlechte Sub/Sklavin ist, wenn sie mich nie fragt. Denn, wenn sie fragt lebt sie auch mit der Unsicherheit, dass ich ablehne.

Die „O“: Eine Gedankenreise ins reale Leben.

Inspiriert von der wunderbaren @Crimson_Silk (https://twitter.com/Crimson_Silk) durch ihren Tweet (https://twitter.com/Crimson_Silk/status/847349527950499840) in Verbindung mit „Die Geschichte der jO“ (https://www.amazon.de/Geschichte-jO-Johanna-Koltai-ebook/dp/B01B6PZ9NA/ref=sr_1_1?ie=UTF8&qid=1457528052&sr=8-1&keywords=geschichte+der+jo) von @sklavin_johanna (https://twitter.com/sklavin_johanna) lade ich Euch ein, mal eine ernsthafte Gedankenreise zu machen.


Ich habe sicherlich schon viel dazu geschrieben, was ich meine denken zu dürfen, was eine gute Sub/Sklavin/“O“ zu sein, tun oder lassen hat.
Sicherlich ist nicht unbekannt, dass meine ureigene Definition der Submissivität zwischen Sub und Sklavin unterscheidet und die „O“ weit darüber hinaus eine Verbindung beider Formen darstellt.

Mit dieser These stehe ich in ständigem Diskurs mit mir selbst. Was andere Herrschaften davon halten oder wie diese das sehen ist für mich ebenfalls interessant zu wissen, und in Nuancen nehme ich Dinge, die ich neu lernen kann auch in meine Definition mit auf. Aber eben nur in Nuancen. Auf der anderen Seite sind es auch die Damen im #CircleOfFalbalus, die mich unbewusst und ständig darüber nachdenken lassen. 
Dennoch: Mein Bild der „O“ ist ein gefestigtes, wenig dynamisches Bild. Weil ich halt in dieser Denke angekommen bin. Was mich heute beschäftigt ist, wie es möglich sein kann, neben den Dingen im realen Leben (Hausfrau, Ehefrau, Mutter, Tochter, Schwester, Tante, Selbstständige, Angestellte, …) eben auch die willenlose Geliebte zu sein … und zu bleiben. Los geht’s.


 

„Die Hauptzeit verbringe ich damit mein Leben zu organisieren, da bin ich halt nicht immer ’sexuell‘ drauf.“

Ich möchte Dich nicht bedrängen. Darauf nehme ich Rücksicht. Aber es ist mir persönlich egal, ob Du ’sexuell‘ drauf bist. Ich schicke Dir eine Nachricht per „WhatsApp“ und es ist immer möglich innerhalb einer definierten Zeit darauf zu reagieren. Ich will Dich nackt sehen, also suche Dir die nächste Möglichkeit. Eine Toilette ist immer in der Nähe, die Du hinter Dir abschließen kannst. Immer. Ohne Ausnahme. Rund um die Uhr. Und selbst, wenn diese noch so dreckig sein mag. Der Vorgang als solcher dauert keine zwei Minuten, also los. Mache mich glücklich.

Ich lasse das mal so stehen und komme später darauf zurück.

Womit Frauen die meisten Probleme haben ist, jemanden zu erlauben so tief in ihr Leben eingreifen zu können. Obwohl ein Nacktselfie jetzt echt nicht brutal ist. Da steht ja nichts von „Suche Dir einen Schwanz und schicke mir ein Foto, wie Du ihn bläst“, richtig? Alleine, dass so eine „WhatsApp“ kommen könnte zu einem Zeitpunkt, wo es gerade nicht so passt. Du musst es Dir gedanklich so bequem machen, dass sowas zu jederzeit passieren kann und dass Du bereit dafür bist. Dass Du Dich darauf freust, wenn sowas passiert. Auch wenn es nicht passt. Weil Dein Herr jetzt in diesem Augenblick intensiv an Dich denkt. Ist das nicht toll?

Es geht um eine Umkehr der Gedankenwelt, dass egal, was und wann es kommt, ich mache ihn glücklich und er ist stolz auf mich, wenn ich Dinge mache, auch wenn diese unbequem sind. Dazu darf der werte Leser gerne „M“ (https://twitter.com/discret_servant) befragen. Sie ist Mutter und alleinerziehend. Keine „O“, aber gegen den Frust, den einige Aufgaben so erzeugen, arbeitet sie mit dem Willen, mich glücklich zu sehen. Und dann bin auch ich bereit die Zügel in bestimmten Lebenssituationen völlig locker zu lassen, weil das reale Leben halt wichtiger ist als der Kink. Hierzu kann und darf Tara (https://twitter.com/Tarasropes) gerne Zeugnis abgeben. Sie ist als Studentin prinzipiell völlig frei und unabhängig und tendenziell ist das die beste Grundlage für eine „O“, diese nach Lust und Laune zu beschäftigen. Wenn ich Tara wiedersehe, werde ich sie aber fast zwei Monate nicht gesehen haben. Und das #AusGruenden und zwar sehr nachvollziehbaren und guten.

„O“ sein ist ein Mindset und kein „Kink“, den man ein- und ausschalten kann. Das gilt für die Sub und die Sklavin ebenso, nur haben die es wesentlich einfacher. Sie können das reale Leben „vorziehen“ und „aussteigen“. Da habe ich keine Probleme mit. Deswegen ist das „Training of O“ bei mir kein Ding, was von Beginn an startet, weil es realisitisch betrachtet einfach nicht geht. Der Herr einer „O“-Novizin muss sie meiner Meinung nach erstmal als Sub oder Sklavin führen, um zu spüren, ob „O“ mit ihr möglich ist oder nicht. Sonst würde er die Dame überfordern. Und wohl auch sich selber, es würde zu mehr Frust als Lust führen.

Und, der werte Leser darf mir das gerne glauben und bei meiner Frau Hirnventrikel (https://twitter.com/Hirnventrikel) nachfragen: Würde eine Frau zu mir kommen und meine „O“ sein wollen, gleich zu Beginn vom Fleck weg, dann würde sie erstmal von der Senior-Sub des #CircleOfFalbalus mit Terminen zugeschüttet werden ohne irgendwelche Rücksicht auf persönliche Befindlichkeiten. Nur um zu demonstrieren, dass das so einfach nicht funktioniert.

(Update 31.03.2017: Die Frau hat Kopfkino.)

Eine „O“ bringt ihr Leben so in Ordnung, dass sie auch „O“ sein kann. Weil sie es will. Nicht weil es von ihr gefordert wird. Ich rate dringend davon ab. Die Senior-Sub kann da recht dominant unterwegs sein.


„Was bedeutet das mit dem ‚Leben in Ordnung bringen‘?“

Du musst Dein Leben nicht wirklich umorganisieren. Deine familiären Verpflichtungen haben immer und ausnahmslos Vorrang. Ich habe sowas ja auch (Oh, Wunder). Wenn Du jedoch einen Termin platzen lässt, und wenn noch so nachvollziehbar, dann muss Dir bewusst sein, dass Dein Herr sich das notiert und entsprechend reagieren wird. Eine „O“ muss nicht fair behandelt werden. Sie hat kein Recht darauf. Demütigung gehört zur Demut einfach dazu. Ist im Preis enthalten. Ganz einfach. Deswegen muss du Dir darüber im Klaren sein, dass die Wünsche der Herrschaft immer Vorrang haben (Ausnahme siehe oben), aber Du im Zweifelsfall eben nicht an der Jahreshauptversammlung des Karnickelzüchtervereines teilnimmst, wenn Dein Herr Dich züchtigen will. Es geht um Prioritäten. Und Du musst Deine Herrschaft zu Deiner Priorität machen. Nichts anderes ist mehr wichtig.

„Aber ich habe doch auch ein soziales Leben so?“

Wenn Du auf den 50. Geburtstag Deiner Besten Freundin eingeladen bist, dann wird die Herrschaft Dich sicher nicht belästigen. Absprachen sind notwendig. Rechtzeitige. Dennoch kann es passieren, dass die Herrschaft Dir vielleicht aufdrückt, dass Du Dir dort einen Mann aufgabelst, den Du zu verführen hast. Und als „O“ wirst Du das machen. Verlasse Dich auf subtile Dinge, die Dich immer mit Deiner Herrschaft in Verbindung bringen werden.

„OMG … ich kann doch nicht einfach …!“

Echt? Du bist doch im realen Leben frei und unabhängig. Wer weiß denn schon (vor allem irgendein Mann!), dass Du meine „O“ bist und das für mich machst? Würde Deine Beste Freundin sich nicht auch irgendwie für Dich freuen, wenn Du ansonsten „keinen“ Partner hast, dass es mal schnackelt? Und außerdem, wo habe ich Dir gesagt, dass Du es nicht auch subtil angehen kannst? Versteckt? Schneller Blowjob irgendwo reicht doch völlig aus. Leben den Moment. Habe Spaß dabei. Genieße die Wirkung, die Du auf die Männer hast. Du bist doch als „O“ viel wertvoller als jeder Mann, der Dir sein Sperma ins Dekolleté spritzt, während dessen Ehefrau im Nebenraum sich die zweite Haxe vom Buffet holt. Du kannst mit erhobenem Haupt aus der Situation gehen, während „Onkel Heinz“ sich mit seinen Gedanken plagen wird. Das musst Du nicht zu Deinem Problem machen. Als „O“ hast Du die Macht in solchen Situationen. Dieses Bewusstsein ist wichtig, Alles andere ist völlig bedeutungslos.

Und wo habe ich gesagt, dass es „Onkel Heinz“ sein muss und nicht jemand vom Catering-Service, den Du wahrscheinlich niemals wiedersehen wirst? Denke doch einfach bitte mal nach. Du hast es doch in der Hand den Wunsch der Herrschaft nach Deinem Gusto umzusetzen? Oder?

Es geht darum, dass Du Dir bewusst wirst, dass Du ein Werkzeug der Herrschaft bist um deren Kopfkino zu bedienen und Du machst andere zum Werkzeug, damit Du dieses Kopfkino bedienen kannst. Ist es nicht am Ende so, dass es in Deinem Kopf nicht Dein Herr ist, der Dir sein Sperma ins Dekolleté spritzt?


Frauen sind extrem soziale Wesen. Sie sind in aller Regel diejenigen, die die größere Sozialkompetenz haben um Familie und Freunde zusammen zu halten. Deswegen denken sie in aller Regel immer in alle Richtungen. Ausgleichend, Beruhigend, Beschwichtigend. Ein böser Herr würde nun hingehen und Dich sozial vereinsamen lassen und Dir ständig in die Quere kommen und am Ende haben Dich alle verlassen. Und nachdem der Herr seine Psychospielchen mit Dir durchgespielt hat, lässt er Dich auch fallen und geht zur nächsten weiter. Aus diesem Grund muss eine Sub oder Sklavin sich selber extrem gut prüfen, ob sie bereit ist dieses Risiko einzugehen, offiziell eine „O“ werden zu wollen / sein zu wollen. Als soziales Wesen weiß eine Frau jedoch, ob ein Mann ihr gut tut oder nicht. Sollte sie zumindest.

Und auch auf der anderen Seite der Leine (also bei mir) wird extrem abgeprüft, ob ich für jene Frau eine gute Führung sein kann oder nicht. Darüber rede ich auch mit meiner Frau, das mache ich nicht mit mir alleine aus. Das ich eine „O“ führen möchte und kann das weiß ich, aber ich weiß auch, dass ich nicht jede Frau führen kann und nicht jede ausgebildete „O“ würde meinen Stil als Herr akzeptieren und meine „O“ sein wollen / können.


„Hmmm … ich bin nachdenklich.“

Ich bitte darum. Denn eine „O“ sein wollen ist eine Noch-Mehr-Veränderung in Deinem Leben, als einfach mal einen „Abend der O“ irgendwo zu besuchen. Wobei ich mich dennoch auch vor jenen Damen verneige, die auf diese Art und Weise sich der „O“ nähern, weil es im sonstigem Leben einfach nicht geht. Es gibt hunderte valide Gründe, die „O“ in sich nur zu bestimmten Zeiten raus zu lassen. Niemand wird gezwungen. Wer jedoch Interesse daran hat eine „O“ zu führen, für den wird dies am Ende des Tages zu wenig sein? Manche Herren, so bilde ich mir das ein, denken einfach nur an eine Sexklavin und behandeln diese ohne jeden Respekt. Persönlich denke ich da aber eher an eine respektvolle Respektlosigkeit.

Ein Herr muss sich darüber im klaren sein, dass eine „O“ noch viel mehr als andere Subs oder Sklavinnen den Kontakt braucht und ohne diesen verkümmert. „Die Geschichte der jO“ ist da wirklich ein gutes Einstiegswerk, wie man von Roissy damals nach Berlin heute kommt. Und ich kann jeder Frau, die mit dem Gedanken spielt, ob diese Lebensweise etwas für sie ist, nur dringend empfehlen beide Werke zu lesen. Roissy ist für mich mehr Romantik, Berlin die harte Realität. Die Autorin beschreibt autobiographisch, um was es in modernen Zeiten gehen kann und gibt sehr viel von emotionales Gedankengut weiter. Um wie Johanna sein zu können, muss man jedoch extrem jung, wild und frei sein. Keine Bindungen, Kinder, Familien oder sowas. Das geht nicht für die Mütter, Ehefrauen, Töchter und Schwestern. Aber Teilaspekte sind machbar.

Nur … bist Du wirklich bereit dazu? Würdest Du Dich nun nackt vor Deine Kamera stellen und einem fremden Mann per „WhatsApp“ einfach mal ein Bild schicken?
Im Blog auf der Einstiegsseite ist meine Handynummer. Das könnte eine Aufgabe für eine „O“ sein.

Danke fürs Lesen.

Master Falbalus

Negativ – Die Liste oder: Was ich nicht mache(n kann oder will).

Es sagt sich ja für einen Dom immer so leicht daher, dass eine Sub sich nicht so viele Schranken aufbauen soll.
Sie soll offen sein für Neues, Spannendes, Erregendes – auf das sie dem Dom gefalle als lüsterne Gespielin. Und das nicht zu ihrem Nachteil.

Doch auch Doms haben Grenzen … ich probiere mich mal:

Kaviarexzesse
Egal, was kommt. Ich werde Dich niemals anscheißen oder anscheißen lassen.
Das liegt vollkommen außerhalb meiner Komfortzone.
Wenn dies für Dich als Sub ein Ziel ist … dann gehe bitte einfach weiter.

Vomming
Es soll Doms geben, die ihre Sub solange in den Mund penetrieren, bis diese sich übergeben müssen.
Als eine Art „Arbeitsunfall“ mag ich das hinnehmen, aber niemals mit Absicht herbeiführen.

Blut
Nadeln, Ritzen und andere Dinge, die bewusst darauf abzielen blutende Wunden herbeizuführen, sind meine Sache nicht.
Wenn mal eine dunkelrötliche Strieme beim Auspeitschen übrig bleibt, dann ist das okay. Also wie beim „Arbeitsunfall“ zu 2.

Petplay
Ich ficke keine Katzen, Hunde oder anderes Getier. Ich dressiere keine Pferde und melke keine Kühe.

Ageplay
Extreme Altersunterschiede zwischen Partnern sind grundsätzlich nicht das Problem.
Aber so zu tun, als sei jemand ein Baby oder minderjährig oder meine Oma oder so? Nein, danke!

Homoerotik
Jetzt kommt der Satz, den ich schon immer sagen wollte: Ich bin nicht homophob, aber ich spiele nicht mit Männern.
Meine Sexualität ist grundlegend heterosexuell und auch nicht bi-neugierig.
Da spielt auch nicht rein, dass ich gerne Schwänze blase. Keineswegs. Denn das reicht nicht fürs Bi-Sein.
In gewissen Dynamiken geht der Flogger sicher mal auf einem Mann nieder.
Aber ich würde mich nie mit einem Mann treffen – tut mir leid.

Sadismus / Masochismus
Ich beherrsche meine Libido. Und nehme mich dann auch gerne zurück.
Je nach Örtlichkeit/Veranstaltung ist das Beschlafen einer Sub auch nicht angemessen.
Aber ich habe keine Sub, die nur geschlagen werden möchte. Weil ich eben kein reiner Sadist bin.

Wunschzettelsubs
Die Sub markiert die Grenzen und in denen bewege ich mich frei.
Ein gewisses „MiMiMi“ gehört immer dazu, aber je länger man zusammen ist, umso weniger muss es werden.
„MiMiMi“ ist ein Lustkiller … so einfach ist das.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass ich meinen Teil dazu beitragen muss, dass das „MiMiMi“ verstummt (oder nicht mehr angesprochen wird).
Natürlich hat eine Sub immer ein gewisses Mitspracherecht auf Augenhöhe.
Wer jedoch einen Dom in seinem Leben haben will, der akzeptiert ihm zu Diensten zu sein. Auch wenn es gerade mal nicht passt.
Ende der Geschichte.

Bondage
Ich werde zu Fesselungen mit Seil wohl nie einen wirklichen Bezug bekommen.
Zu aufwendig und zu langwierig. Fesseln aus Stahl sind effektiver.

Harter Sex
Ich kann leider nicht stundenlang rammeln und möchte das auch nicht.
Das Leben ist nun mal leider kein Pornofilm.

The BDSM Masterclass — und warum das nur ansatzweise funktionieren kann.

Ich schreibe das mal ganz bewusst in der Kategorie „Portfolio“, also in dem Bereich, der meine bezahlten Künste bedient.

Für alles und jedes gibt es Webseiten, Blogs, Tutorials, Bücher, Zeitschriften, Hefte, Fernsehshows, Beratungsstellen, aber … wenn es um die Sexualität geht wird es eng. Gerade das, was eine Beziehung im Wesentlichen ausmacht bleibt oftmals in den Händen verschämter Paartherapiebesuchen ohne wirklich nennenswerte Erfolge stecken. Sexualität ist nach wie vor, trotz aller Offenheit, vollständig stigmatisiert und gehört gefälligst hinter verschlossene (Schlafzimmer-)Türen und sonst nirgendswo hin. Die Welt in der wir leben bietet uns jedoch ein ganz anderes Echo, wenn wir doch wissen, dass unsere Kinder vollumfassenden Zugang zu Pornographie haben, ohne auch nur einen EUR dafür ausgeben zu müssen. Was für uns damals die BRAVO war, und später als Wichsvorlage der OTTO Katalog, sind heute Google und die Bildersuche, YouPorn, xHamster und sonst was, auf den mobilen Endgeräten.

Und wir als Erwachsene sind oftmals mit dem, was da so geboten wird völlig überfordert (wie ich in Trigonometrie zB) und sind kaum kompetente Ansprechpartner unserer Kinder. Was aber auch daran liegen mag, dass wir oftmals ja nicht mal mit unserem eigenen Partner Dinge wie („Ich würde Dich gerne mal anpinkeln!“) oder („Arschfick, Schatz?!“) besprechen können oder wollen. Und dann sollen wir unserem Partner auch noch davon erzählen, dass wir ihr/ihm gerne mal „aus Spaß“ und „Lust“ eine Ohrfeige geben wollen. Wo, bitte, kommen wir den da hin?!

Und dann sehe ich auf Facebook diese Anzeige, wo erfolgreiche Vertreter ihres künstlerlischen Segmentes in „Meisterklassen“ ihr Wissen an gelehrige Schüler weitergeben. Und ich so … warum eigentlich nicht mal BDSM? Warum nicht mal gelehrigen Schülerinnen und Schülern den Sinn und Unsinn von BDSM auseinander nehmen und in Unterichtsklassen mit den ganzen Mythen aufräumen, die sich darum winden? Und dann komme ich immer wieder auf den Punkt, dass dies nur ansatzweise funktionieren kann.

Das hat vor allem damit zu tun, dass BDSM einfach viel zu viele Facetten hat und was für die eine Paarung schon „schlimm“ ist, da legen andere erst los. Aber sind es nicht Grundbegriffe, wie gegenseitiger Resepekt, von dem man so erzählen könnte, das Dingen mit dem Auffangen und so. Und schon hänge ich im eigenen Dilemma, da bspw. meine „O“ sich selbst auffangen muss. Als Krönung und Vereinigung meiner Definition von „Sub“ und „Sklavin“ ist sie stark genug, dies zu „meistern“. Und wenn ich von sowas erzähle, ist das dann noch generischer Stoff oder schon Eigenwerbung zur Anbahnung möglicher Auszubildenden? Kann man anderen überhaupt seine Sicht der Dinge so nahe bringen, dass die das auch verstehen und umsetzen oder müsste ich mich mit dem „üblichen“ Einerlei der Erwachsenenbildung auseinander setzen?

Wäre so eine Masterclass of BDSM nicht eher etwas Technisches? Also eher eine Einführung in Floggertechniken? Oder so? Und wäre das nicht einfach langweilig?

Da ich jedoch grundsätzlich Interesse daran habe, meinen Teil des Wissens um BDSM in die Welt zu tragen, befasse ich mich ernsthaft mit dem Gedanken sowas mal anzugehen und entsprechend im Rahmen der „Secret Night“ anzubieten.

Stay tuned ….

Der Dom und das Teilen der Sub – Grundgedanken

„Wenn eines so sicher ist wie das Amen in der Kirche: Meine Sub wird mit anderen Männern geteilt werden – notfalls auch gegen ihren Willen.“


Eine Aussage, in der alles drin steht. Da kann frau auch gerne zwischen den Zeilen interpretieren, so viel sie möchte. Wer meine Sub/Sklavin/“O“ sein will, der muss sich mit dem Gedanken beschäftigen, dass sie mit anderen Männern sexuell geteilt wird. Früher oder später durchaus, aber … in jedem Fall. Keine Ausnahme. Jede. Ende der Geschichte. Wer das nicht möchte, der bewirbt sich nicht. Punkt.

Den Damen ist das ziemlich schnell klar und es wird auch nicht in Frage gestellt, aber es gibt da recht viel Informationsbedarf bei … sagen wir … Interessenten. Also den männlichen. Und für die ist dieser Artikel gedacht und meine Subs werden gerne auf diesen verweisen. Hier steht also quasi die „Bedienungsanleitung“, wie man mich davon überzeugt, meine Sub denn mal zu ihm zu schicken. Los geht’s 🙂


FRAG‘ ERST GAR NICHT. (Entschuldigung für das Schreien).

Denn so geht das nicht. Ich schicke niemanden einfach so zu irgendwem, den ich nicht kenne. Aber es nützt auch nichts sich bei mir zu bewerben, weil Dein Penis außerhalb der EU-Norm im schlaffen Zustand lang ist. Das interessiert mich nicht.

Bitte nicht falsch verstehen, aber meine Subs sind keine Ware, die man ordern kann. Es sind Menschen und wunderbare weibliche Wesen im Besonderen.
Du darfst natürlich gerne eine großzügige Zahlung in Aussicht stellen, aber dann kannst Du ja auch direkt in ein Bordell gehen, oder?
Tu‘ Dir und mir einen Gefallen und lass‘ das. Danke.

Grundsätzlich haben meine Subs nur eine Pflicht, nämlich ausschließlich mich als Herrn zu akzeptieren. Ihre Libido gehört mir und mir wird jedweder fremder Annäherungsversuch oder -wunsch gemeldet und um Erlaubnis gebeten, diesem „Blümchensex“ nachgehen zu dürfen. Solltest Du jedoch mit Ihnen im Sinne des BDSM spielen wollen – abgelehnt. Grundsätzlich und Generell. Wenn meine Sub an einem anderen Herrn Interesse hat, dann wird sie dies zuerst mit mir besprechen und ICH komme dann auf DICH zu. Wir regeln das dann von Dom zu Dom und ich bin in jedem Fall dabei. Safety First. Du verstehst? Wenn ich dem zustimme … unter uns.

Und bevor sie es mit mir bespricht, wird sie eine ganze Zeit lang wohl schon mit Dir philosophiert haben und innerlich den Wunsch haben, von Dir bespielt zu werden. Sich mit diesem Wunsch an ihren Herrn zu wenden ist schon Aufgabe genug und niemals eine Formalsache. Das hast Du zu respektieren, sonst lasse auch das.

Außerdem musst Du Dir darüber im Klaren sein, dass Du nur ein „Werkzeug“ bist. Zwischen meine Sub und mir passt kein Blatt Papier. Du bist eine Möglichkeit für meine Sub sich weiter zu entwickeln mit Dingen, die ich nicht kann oder will. Nicht mehr und auch nicht weniger. Das macht es dann nicht zu einem Dauer-Dreier oder sowas.

ORRR … GEHT DAS NICHT EINFACHER? (Nochmals Entschuldigung für das Schreien!)

Ja, klar … wir sind öfters mal auswärts unterwegs und besuchen die ein oder andere Veranstaltung. Das ist auch mehr oder weniger öffentlich auf Twitter nachlesbar oder im JoyClub. Bitte, nicht anschreiben, sondern einfach dort anmelden, hinkommen und dann der Dynamik ihren Lauf lassen. Wenn Du nett bist und symphatisch, dann kommst Du eventuell öfter zum Zuge, als Du dachtest. Zu meinen Bedingungen und Regeln. Kann aber auch sein, dass nix passiert.

ICH WILL ABER … (Seufz!)

Ok … Hier ist der Deal: Wenn Du zuverlässig bist, dann schreibe mich an. Denn es ist gut möglich, dass ich mal ein paar Männer mehr für einen Gangbang brauche oder für einen Rastplatzbesuch. Das Problem bei Männern ist ja, dass sie ja heute geil sind und nicht in ein paar Wochen, aber … das ist nicht mein Problem, sondern Deines. Was ich natürlich benötige sind Deine Kontaktdaten. Dazu gehören

  1. Ein frei wählbarer Nickname.
  2. Ein Bild von Dir (nicht von Deinem Penis!), in welchem Du ein Schild mit Deinem Nicknamen in der Hand hälst.
  3. Eine valide Handynummer.
  4. Der Ort, aus welchem Du kommst.

WhatsApp muss bei Dir UNBEDINGT funktionieren, sonst wird das nix. Ich versende keine Massen-Mails oder gehe auf andere Messenger. WhatsApp oder eben nicht.

Gut möglich, dass Du dann mal von mir hörst, wenn ich mal mehr als einen Mann für die Umsetzung einer Idee brauche. Aber erwarte nicht zu viel traffic. Vielleicht haben wir drei oder vier Termine im Jahr, also wird das keine Hauptbeschäftigung für Deine Libido.

Freundliche Grüße 🙂

Master Falbalus

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