Portfolio

Negativ – Die Liste oder: Was ich nicht mache(n kann oder will).

Es sagt sich ja für einen Dom immer so leicht daher, dass eine Sub sich nicht so viele Schranken aufbauen soll.
Sie soll offen sein für Neues, Spannendes, Erregendes – auf das sie dem Dom gefalle als lüsterne Gespielin. Und das nicht zu ihrem Nachteil.

Doch auch Doms haben Grenzen … ich probiere mich mal:

Kaviarexzesse
Egal, was kommt. Ich werde Dich niemals anscheißen oder anscheißen lassen.
Das liegt vollkommen außerhalb meiner Komfortzone.
Wenn dies für Dich als Sub ein Ziel ist … dann gehe bitte einfach weiter.

Vomming
Es soll Doms geben, die ihre Sub solange in den Mund penetrieren, bis diese sich übergeben müssen.
Als eine Art „Arbeitsunfall“ mag ich das hinnehmen, aber niemals mit Absicht herbeiführen.

Blut
Nadeln, Ritzen und andere Dinge, die bewusst darauf abzielen blutende Wunden herbeizuführen, sind meine Sache nicht.
Wenn mal eine dunkelrötliche Strieme beim Auspeitschen übrig bleibt, dann ist das okay. Also wie beim „Arbeitsunfall“ zu 2.

Petplay
Ich ficke keine Katzen, Hunde oder anderes Getier. Ich dressiere keine Pferde und melke keine Kühe.

Ageplay
Extreme Altersunterschiede zwischen Partnern sind grundsätzlich nicht das Problem.
Aber so zu tun, als sei jemand ein Baby oder minderjährig oder meine Oma oder so? Nein, danke!

Homoerotik
Jetzt kommt der Satz, den ich schon immer sagen wollte: Ich bin nicht homophob, aber ich spiele nicht mit Männern.
Meine Sexualität ist grundlegend heterosexuell und auch nicht bi-neugierig.
Da spielt auch nicht rein, dass ich gerne Schwänze blase. Keineswegs. Denn das reicht nicht fürs Bi-Sein.
In gewissen Dynamiken geht der Flogger sicher mal auf einem Mann nieder.
Aber ich würde mich nie mit einem Mann treffen – tut mir leid.

Sadismus / Masochismus
Ich beherrsche meine Libido. Und nehme mich dann auch gerne zurück.
Je nach Örtlichkeit/Veranstaltung ist das Beschlafen einer Sub auch nicht angemessen.
Aber ich habe keine Sub, die nur geschlagen werden möchte. Weil ich eben kein reiner Sadist bin.

Wunschzettelsubs
Die Sub markiert die Grenzen und in denen bewege ich mich frei.
Ein gewisses „MiMiMi“ gehört immer dazu, aber je länger man zusammen ist, umso weniger muss es werden.
„MiMiMi“ ist ein Lustkiller … so einfach ist das.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass ich meinen Teil dazu beitragen muss, dass das „MiMiMi“ verstummt (oder nicht mehr angesprochen wird).
Natürlich hat eine Sub immer ein gewisses Mitspracherecht auf Augenhöhe.
Wer jedoch einen Dom in seinem Leben haben will, der akzeptiert ihm zu Diensten zu sein. Auch wenn es gerade mal nicht passt.
Ende der Geschichte.

Bondage
Ich werde zu Fesselungen mit Seil wohl nie einen wirklichen Bezug bekommen.
Zu aufwendig und zu langwierig. Fesseln aus Stahl sind effektiver.

Harter Sex
Ich kann leider nicht stundenlang rammeln und möchte das auch nicht.
Das Leben ist nun mal leider kein Pornofilm.

The BDSM Masterclass — und warum das nur ansatzweise funktionieren kann.

Ich schreibe das mal ganz bewusst in der Kategorie „Portfolio“, also in dem Bereich, der meine bezahlten Künste bedient.

Für alles und jedes gibt es Webseiten, Blogs, Tutorials, Bücher, Zeitschriften, Hefte, Fernsehshows, Beratungsstellen, aber … wenn es um die Sexualität geht wird es eng. Gerade das, was eine Beziehung im Wesentlichen ausmacht bleibt oftmals in den Händen verschämter Paartherapiebesuchen ohne wirklich nennenswerte Erfolge stecken. Sexualität ist nach wie vor, trotz aller Offenheit, vollständig stigmatisiert und gehört gefälligst hinter verschlossene (Schlafzimmer-)Türen und sonst nirgendswo hin. Die Welt in der wir leben bietet uns jedoch ein ganz anderes Echo, wenn wir doch wissen, dass unsere Kinder vollumfassenden Zugang zu Pornographie haben, ohne auch nur einen EUR dafür ausgeben zu müssen. Was für uns damals die BRAVO war, und später als Wichsvorlage der OTTO Katalog, sind heute Google und die Bildersuche, YouPorn, xHamster und sonst was, auf den mobilen Endgeräten.

Und wir als Erwachsene sind oftmals mit dem, was da so geboten wird völlig überfordert (wie ich in Trigonometrie zB) und sind kaum kompetente Ansprechpartner unserer Kinder. Was aber auch daran liegen mag, dass wir oftmals ja nicht mal mit unserem eigenen Partner Dinge wie („Ich würde Dich gerne mal anpinkeln!“) oder („Arschfick, Schatz?!“) besprechen können oder wollen. Und dann sollen wir unserem Partner auch noch davon erzählen, dass wir ihr/ihm gerne mal „aus Spaß“ und „Lust“ eine Ohrfeige geben wollen. Wo, bitte, kommen wir den da hin?!

Und dann sehe ich auf Facebook diese Anzeige, wo erfolgreiche Vertreter ihres künstlerlischen Segmentes in „Meisterklassen“ ihr Wissen an gelehrige Schüler weitergeben. Und ich so … warum eigentlich nicht mal BDSM? Warum nicht mal gelehrigen Schülerinnen und Schülern den Sinn und Unsinn von BDSM auseinander nehmen und in Unterichtsklassen mit den ganzen Mythen aufräumen, die sich darum winden? Und dann komme ich immer wieder auf den Punkt, dass dies nur ansatzweise funktionieren kann.

Das hat vor allem damit zu tun, dass BDSM einfach viel zu viele Facetten hat und was für die eine Paarung schon „schlimm“ ist, da legen andere erst los. Aber sind es nicht Grundbegriffe, wie gegenseitiger Resepekt, von dem man so erzählen könnte, das Dingen mit dem Auffangen und so. Und schon hänge ich im eigenen Dilemma, da bspw. meine „O“ sich selbst auffangen muss. Als Krönung und Vereinigung meiner Definition von „Sub“ und „Sklavin“ ist sie stark genug, dies zu „meistern“. Und wenn ich von sowas erzähle, ist das dann noch generischer Stoff oder schon Eigenwerbung zur Anbahnung möglicher Auszubildenden? Kann man anderen überhaupt seine Sicht der Dinge so nahe bringen, dass die das auch verstehen und umsetzen oder müsste ich mich mit dem „üblichen“ Einerlei der Erwachsenenbildung auseinander setzen?

Wäre so eine Masterclass of BDSM nicht eher etwas Technisches? Also eher eine Einführung in Floggertechniken? Oder so? Und wäre das nicht einfach langweilig?

Da ich jedoch grundsätzlich Interesse daran habe, meinen Teil des Wissens um BDSM in die Welt zu tragen, befasse ich mich ernsthaft mit dem Gedanken sowas mal anzugehen und entsprechend im Rahmen der „Secret Night“ anzubieten.

Stay tuned ….

Der Dom und das Teilen der Sub – Grundgedanken

„Wenn eines so sicher ist wie das Amen in der Kirche: Meine Sub wird mit anderen Männern geteilt werden – notfalls auch gegen ihren Willen.“


Eine Aussage, in der alles drin steht. Da kann frau auch gerne zwischen den Zeilen interpretieren, so viel sie möchte. Wer meine Sub/Sklavin/“O“ sein will, der muss sich mit dem Gedanken beschäftigen, dass sie mit anderen Männern sexuell geteilt wird. Früher oder später durchaus, aber … in jedem Fall. Keine Ausnahme. Jede. Ende der Geschichte. Wer das nicht möchte, der bewirbt sich nicht. Punkt.

Den Damen ist das ziemlich schnell klar und es wird auch nicht in Frage gestellt, aber es gibt da recht viel Informationsbedarf bei … sagen wir … Interessenten. Also den männlichen. Und für die ist dieser Artikel gedacht und meine Subs werden gerne auf diesen verweisen. Hier steht also quasi die „Bedienungsanleitung“, wie man mich davon überzeugt, meine Sub denn mal zu ihm zu schicken. Los geht’s 🙂


FRAG‘ ERST GAR NICHT. (Entschuldigung für das Schreien).

Denn so geht das nicht. Ich schicke niemanden einfach so zu irgendwem, den ich nicht kenne. Aber es nützt auch nichts sich bei mir zu bewerben, weil Dein Penis außerhalb der EU-Norm im schlaffen Zustand lang ist. Das interessiert mich nicht.

Bitte nicht falsch verstehen, aber meine Subs sind keine Ware, die man ordern kann. Es sind Menschen und wunderbare weibliche Wesen im Besonderen.
Du darfst natürlich gerne eine großzügige Zahlung in Aussicht stellen, aber dann kannst Du ja auch direkt in ein Bordell gehen, oder?
Tu‘ Dir und mir einen Gefallen und lass‘ das. Danke.

Grundsätzlich haben meine Subs nur eine Pflicht, nämlich ausschließlich mich als Herrn zu akzeptieren. Ihre Libido gehört mir und mir wird jedweder fremder Annäherungsversuch oder -wunsch gemeldet und um Erlaubnis gebeten, diesem „Blümchensex“ nachgehen zu dürfen. Solltest Du jedoch mit Ihnen im Sinne des BDSM spielen wollen – abgelehnt. Grundsätzlich und Generell. Wenn meine Sub an einem anderen Herrn Interesse hat, dann wird sie dies zuerst mit mir besprechen und ICH komme dann auf DICH zu. Wir regeln das dann von Dom zu Dom und ich bin in jedem Fall dabei. Safety First. Du verstehst? Wenn ich dem zustimme … unter uns.

Und bevor sie es mit mir bespricht, wird sie eine ganze Zeit lang wohl schon mit Dir philosophiert haben und innerlich den Wunsch haben, von Dir bespielt zu werden. Sich mit diesem Wunsch an ihren Herrn zu wenden ist schon Aufgabe genug und niemals eine Formalsache. Das hast Du zu respektieren, sonst lasse auch das.

Außerdem musst Du Dir darüber im Klaren sein, dass Du nur ein „Werkzeug“ bist. Zwischen meine Sub und mir passt kein Blatt Papier. Du bist eine Möglichkeit für meine Sub sich weiter zu entwickeln mit Dingen, die ich nicht kann oder will. Nicht mehr und auch nicht weniger. Das macht es dann nicht zu einem Dauer-Dreier oder sowas.

ORRR … GEHT DAS NICHT EINFACHER? (Nochmals Entschuldigung für das Schreien!)

Ja, klar … wir sind öfters mal auswärts unterwegs und besuchen die ein oder andere Veranstaltung. Das ist auch mehr oder weniger öffentlich auf Twitter nachlesbar oder im JoyClub. Bitte, nicht anschreiben, sondern einfach dort anmelden, hinkommen und dann der Dynamik ihren Lauf lassen. Wenn Du nett bist und symphatisch, dann kommst Du eventuell öfter zum Zuge, als Du dachtest. Zu meinen Bedingungen und Regeln. Kann aber auch sein, dass nix passiert.

ICH WILL ABER … (Seufz!)

Ok … Hier ist der Deal: Wenn Du zuverlässig bist, dann schreibe mich an. Denn es ist gut möglich, dass ich mal ein paar Männer mehr für einen Gangbang brauche oder für einen Rastplatzbesuch. Das Problem bei Männern ist ja, dass sie ja heute geil sind und nicht in ein paar Wochen, aber … das ist nicht mein Problem, sondern Deines. Was ich natürlich benötige sind Deine Kontaktdaten. Dazu gehören

  1. Ein frei wählbarer Nickname.
  2. Ein Bild von Dir (nicht von Deinem Penis!), in welchem Du ein Schild mit Deinem Nicknamen in der Hand hälst.
  3. Eine valide Handynummer.
  4. Der Ort, aus welchem Du kommst.

WhatsApp muss bei Dir UNBEDINGT funktionieren, sonst wird das nix. Ich versende keine Massen-Mails oder gehe auf andere Messenger. WhatsApp oder eben nicht.

Gut möglich, dass Du dann mal von mir hörst, wenn ich mal mehr als einen Mann für die Umsetzung einer Idee brauche. Aber erwarte nicht zu viel traffic. Vielleicht haben wir drei oder vier Termine im Jahr, also wird das keine Hauptbeschäftigung für Deine Libido.

Freundliche Grüße 🙂

Master Falbalus

#CircleOfFalbalus – The Training of O – Three- and Moresomes

Manche Leute sagen BDSM ist kein Wettbewerb, manche Leute sagen man könnte ihn zu einem machen.

Schauen wir uns mal die diversen schwedischen Heimatfilme an, so kommt man durchaus in die Versuchung zu glauben, dass es bei 3ern und „N-ern“ (Threesomes // Moresomes) durchaus in die Richtung eines Wettbewerbes geht. Es kann beobachtet werden, wie zwei Subs sich gegenseitig befriedigen müssen und wer zuerst kommt wird bestraft, und wer dazu noch ohne Erlaubnis kommt, wird extra bestraft.

Ein Wettbewerb? Ja, ich denke schon. Dennoch denke ich, dass es ein gewollter Wettbewerb ist. Von dominanten Menschen inszeniert und von submissiven Menschen ausgeführt. Jeder in seiner Rolle bekommt das, was er braucht. Macht und Unterwerfung. Bestrafung als Lust für beide.

Was den Unterschied zu einem echten Wettbewerb macht ist, dass die beteiligten Damen sich gegenseitig nicht als Konkurrenten sehen, sondern einen spielerischen Umgang miteinander pflegen zur Belustigung der Herrschaft. Natürlich steckt sicherlich ein gewisser Ehrgeiz dahinter nicht bestraft zu werden, aber so ganz können sich die Damen dem ganzen Szenario (und wollen es auch nicht) entziehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wenn eine Frau partout nicht kommen will, dann kommt sie auch nicht. Es sei denn, dass Magic Wands benutzt werden. Dagegen gibt es kaum eine Chance.

So ist das in schwedischen Heimatfilmen.

 

Anders herum geht das natürlich auch, wenn zwei Dommsen ihre Sklaven tauschen und jede Dommse dem anderen Sklaven einen bläst und der Sklave, der zuerst kommt, hat verloren.

Alles möglich, alles machbar. Und bis hierher einfach mal Kopfkino.

Bezogen auf den #CircleOfFalbalus ergibt sich hierbei eine ähnliche Situation. Die Aspirantinnen müssen keine besten Freundinnen werden, jedoch wird erwartet, dass sie gemeinsam mit anderen Aspirantinnen interagieren, wenn dies gewünscht ist. Vielleicht auch dann, wenn sie gar nicht bi sind oder gerade an diesem Tag keine Lust haben oder den Dom für sich alleine haben wollen oder oder oder. Klingt ein wenig hart?

Zurück zur Metaebene: Was wird von einer Sub bei einem Threesome oder Moresome erwartet?

Sie soll einfach nur gehorchen und ihre Grenzen erfahren. Es muss ihr bewusst sein, dass sie nicht in einem Wettbewerb mit einer anderen Sub steht, die vielleicht dicker, dünner, größer, höher, breiter oder schlanker oder was auch immer ist. Sie wird in diesem Szenario wegen etwas ganz bestimmten gebraucht. Ist sie heute nur Nacktbedienung am Tisch, während der Herr nur mit einer Sub interagiert, ist dies auch eine demutsvolle Aufgabe. Sie hat keinen Anspruch auf artgerechte Nutzung, um es mal so zu formulieren. Obgleich diese Demutsübung … nun gehört dies nicht auch zum Subsein dazu? Zum Dienen? Ist nicht die Vereinigung der Sub mit dem Dom das Ziel und sollte dies nicht auch treffenderweise eher vermehrt sein, als gestattet?

Medulla und ich sind keine bösen Menschen, dafür ist uns die Erotik viel zu wichtig und das jeder zum Zuge kommt. Dennoch müssen wir auch strikte Regeln festlegen, die in solchen Konstrukten funktionieren müssen und das wird eben (Nomen est Omen!) trainiert. Wir legen bei der Auswahl viel Wert darauf, dass sich Vorlieben und Abneigungen der Damen ergänzen, obgleich Überschneidungen nicht zu vermeiden sind. Es kann alleine die Vorliebe einer Sub für Natursekt es möglich machen, dass eine andere nicht damit bestraft wird, dafür bleibt sie eben unbefriedigt. Zum Beispiel. Böse? Wird dadurch nicht die eine bevorzugt für ein Fehlverhalten der anderen? Ja, das ist D/s. Dafür begegnet die Schuldige nicht ihrer totalen Nemesis und die eine Sub tut der anderen damit einen Gefallen. Ist es also nicht eher „Schwesternliebe“, um mal dick aufzutragen?

Betrachtet man nun das Beitragsbild, so ist es durchaus möglich, dass verschiedene Damen einbestellt werden und jede eine ganz auf sie zugeschnittene Aufgabe zugewiesen bekommt. Das können gleiche oder völlig unterschiedliche Dinge sein. Wichtig ist zu wissen, dass wir niemanden überfordern wollen, sondern langsam an ihre Aufgaben quasi herantragen bevor Medulla oder ich mit einem Threesome oder Moresome um die Ecke kommen.

Originally posted 2016-08-15 21:21:06. Republished by Blog Post Promoter

Professionelles

Unser gemeinsames Ziel ist es interessierten Damen und Paaren den Lebensstil des BDSM näher zu bringen.
Dies kann sowohl bei einem gemütlichen Abendessen geschehen, aber auch konkret den Besuch eines SM-Studios beinhalten.

ER ist außerdem verfügbar für Redebeiträge auf Veranstaltungen und stehe Fotografen und anderen Mediengestaltern zum Thema zur Verfügung.

Ich bitte zu berücksichtigen, dass ich voll berufstätig bin und deswegen nicht immer verfügbar.

Im Sinne alter Traditionen übernehme ich Ausbildungsfunktionen für Freundinnen, Verlobte und Ehefrauen.

Zusätzlich organisiere ich gerne Workshops zum Thema BDSM und bilde Prostituierte fort.

Sprechen Sie IHN einfach an.
Je nach zeitlicher Möglichkeit ist SIE gerne mit dabei.
Konkrete Anfragen bitte hier: wir@training-of-o.de

Dies ist keine versteckte Aufforderung oder Einladung zum Sex. BDSM ist wesentlich mehr als das. Je nach Art und Umfang der Beauftragung fallen Kosten an, die ich bitte auszugleichen.

Originally posted 2016-04-20 19:17:46. Republished by Blog Post Promoter

„Der gute Dom“ … auf was Sub so achten sollte.

In Schreiblaune verfallen ein weiterer Eintrag (neben drölfzigtausend anderen im Internet) zum Thema: „Worauf muss ich bei der Dom-Wahl achten?“

Tatsächlich ist nicht alles Gold, was glänzt. Es gibt Menschen, die erzählen viel und bieten am Ende wenig. Doms, die unsicher sind, und nicht abliefern gibt es genau so, wie Subs, die gerne möchten, dann aber doch nicht können. Es besteht der Verdacht diese gleich „DummDoms“ oder „DummSubs“ zu nennen, aber davon möchte ich mal ganz weit weg gehen.

Jeder Dom und jede Sub hat mal ganz klein angefangen. Waren also quasi BDSM-Amateure. Und das muss auch so sein und auch dieser schreibende Dom wurde nicht so geboren, wie er heute ist. Meine Qualitäten und Möglichkeiten sind die Summe meiner Erfahrung im Bereich BDSM. Hätte ich diese nicht gemacht, dann wäre ich vielleicht auch ein DummDom oder wäre gar keiner. -> Siehe dazu auch: http://www.training-of-o.de/blog/2016/05/23/wie-wird-man-ein-dom-erklaerungsversuch/

Liebe Subs, es ist nicht schlimm, wenn ein Dom von Beginn an gesiezt werden möchte. Selbst wenn ihr euch noch nie gesehen habt. Es bricht euch keinen Zacken aus der Krone, denn sowas ist völlig harmlos und es ist gar nicht so unverbreitet. Subs siezen die Herrschaften in aller Regel – gewöhnt euch daran. Außerdem wahrt es eine gewisse Distanz zwischen oben und unten. Falls es im „üblichen“ Leben hinhaut, könnt ihr euch dort immer noch Duzen. Es geht jedoch nichts über die subtile Erotik des Siezens. Weswegen ich Medulla ab und an auch sieze.

Ein Dom, der was auf sich hält, erzählt erstmal sehr viel über sich und seine Motivation. Seine Offenheit soll Dir dienen, dass Du Dich angesprochen fühlst. Dein Kopfkino soll ja zu seinem passen. Und wenn dem so ist, dann sei genau so offen zu ihm. Er wird Dich nicht gleich auffordern Deine intimsten Dinge preis zu geben.

Ein Dom, der sich für Dich wirklich interessiert, hat Zeit für Dich. Damit ist auch gemeint, dass er es nicht eilig hat, Dich zu treffen. Gute Geschichten haben einen langen Vorlauf und sind zwar durch aufblühende Leidenschaft gezeichnet, aber auch von Geduld „aufeinander“ geprägt. Für Dich als Sub gilt, je eiliger Du es hast, desto bedürftiger wirkst Du. Damit bist Du für einen „DummDom“, der nur Ex und Hopp will, leichtes Spiel. Liebe Sub … lass das bitte. Halte Dich wertvoll.

Der Dom bezahlt die Rechnung. Wie ein Gentlemen wird ein Dom die Kosten für das erste Date übernehmen. Daran gibt es gar keinen Zweifel. Essen gehen, Hotelzimmer, sowas. Er wird alles organisieren und nichts dem Zufall überlassen. Alles, was die Sub tun muss, ist nett aussehen und lächeln. Du als Sub wirst einen Dom bitte niemals daheim aufsuchen, sondern an einem neutralem Ort. Wenn es dann später gut funktioniert, dann ist das was anderes. Im Idealfall findet soundso alles beim Dom statt. Oder sonstwo, aber nicht in Deiner Schutzzone daheim. Ist der Dom nicht besuchbar -> Finger weg. Es sei denn, Du möchtest Dich mit einem gebundenen Mann treffen.

Der Dom ist niemals anonym. Er wird sich Dir gegenüber vollständig zu erkennen geben. Eine Sub, die sich mit mir treffen will, weiß ganz genau, wo ich wohne, wie ich heiße, wann ich geboren wurde und hat eine Kopie meines Personalausweises von Vorder- und Rückseite, wenn sie dies verlangt. Ein Dom wird diese Informationen liefern. Denn Du als Sub wirst Dich covern lassen. Du wirst irgendjemandem sagen, wo Du mit wem zugange bist. Das nützt vielleicht nicht viel, wenn Du ans Bett gefesselt bist, aber immerhin kommt Dir jemand zu Hilfe, wenn Du Dich nicht zu einem bestimmten Zeitpunkt bei jemandem meldest.

Und nun habe ich sogar eine weitere Idee …. „Die gute Sub“ … demnächst hier im Blog 🙂

#CircleOfFalbalus – Der Herr straft. Oder?

Der Zirkel ist eine Möglichkeit für die Damen, die sich uns anschließen, zu lernen.
Und wo gelehrt wird, gibt es Aufgaben und Prüfungen. Und diese werden ab und an sogar bewertet.

Das geht vom Küssen zwischen den Beinen im positiven Sinne, über das harmlose Streicheln über den Kopf bis hin  … tja: Zur Ohrfeige?

Ich meine, wenn es gute Noten gibt und Belohnungen, dann muss es auch Bestrafungen geben. Der Zirkel ist schließlich nur im begrenztem Rahmen ein Wunschkonzert für Subs.

Jede Sub geht anders mit Bestrafungen um. Für einen Dom ist es wichtig, dass er die Nemesis der Sub kennt. Ihre Ängste.
Diese kann er gezielt für Strafen nutzen. Und in aller Regel wird die Sub diese Strafen akzeptieren. Schließlich erkläre ich ihr, was sie falsch gemacht hat und warum sie so empfindlich bestraft wurde.

Ohrfeigen gibt es für mich in zweierlei Form. Einmal als sexueller Beipack zum Anspucken beim Mundfick, aber eben auch als rituelle Strafe für schlimmste Vergehen.
Natursekt gibt es ebenfalls in zweierlei Form. Einmal als erotische Variante nach dem Blowjob zum Beispiel, aber eben auch das Anpissen von oben bis unten wegen sonstwas.

Es gibt viele Möglichkeiten. Eine Masochistin würde ich eventuell nicht extra schlagen, sondern eine demütigende Aufgabe geben.
Und einer devote Frau, die nicht zum Masochismus neigt, der würde eine schallende Ohrfeige schon ausreichen.

Tatsache ist, dass Bestrafungen bei mir so gar nichts Liebevolles haben und eben nicht gestreichelt daher kommen.
Jede Sub bekommt ihre eigene zugeteilt und hat diese zu akzeptieren. Deswegen kann ich an dieser Stelle gar nicht sagen, welche Strafe ich generell für jede Sub „vorhalte“. Das wäre für mich einfach Unsinn.

Natürlich kommt nun die Frage auf, ob eine Sub die Bestrafung nicht genau so genießen wird, wie die Belobigung. Und wenn wir uns auf die Metaebene begeben und uns das alles von oben anschauen, dann ist das sicher so. Wahrscheinlich würde ich nur eine „O“ auf eine Art strafen, die ihr garantiert nicht gefällt. Die unfair ist und unangemessen. Aber eben auch nur vielleicht.

Das einzige was sicher ist … ist die Bestrafung. Diese kommt rituell (nach Strafbuch) oder spontan (wenn es sofort sein muss).

Ende der Geschichte.

#TheTrainingOfO – Und was macht die so?

Heute auf Twitter: „Darf sich eine „O“ auf eine Armlänge Abstand berufen? 🤔“

Nie hätte ich gedacht, dass diese Frage nicht als rhetorische Frage erkannt werden würde.

Und so einfach diese Frage prinzipiell auch zu beantworten ist, so schwer ist es eine allgemein gültige Definition hinzubekommen.

Jeder, der irgendwann mal „Die Geschichte der O“ gelesen hat, hat irgendwie einen Begriff davon, dass „O“ eine Frau ist, die sich einem Mann vollständig unterwirft. „O“ ist eine selbstbewusste Frau, die einem Beruf nachgeht, richtet jedoch ihre komplette Sexualität nach ihrem Herrn aus, welcher sie nach Belieben formt, führt, verführt, verleiht, überlässt, sogar verschenkt und und und. Für „O“ geschieht dies alles aus einem einzigen Grund: Aus Liebe zu ihrem Herrn. Nicht mehr und nicht weniger.

Man kann nun darüber unken so viel man will, doch steht im Buch auch geschrieben, dass „O“ einen Ring trägt, der jedem der sie als „O“ erkennt, signalisiert, dass sie sich diesem Mann hinzugeben habe. Und eine „O“ würde das doch machen, oder? Kann sie sich wirklich auf eine Armlänge Abstand berufen, wenn sie als „O“ erkannt wird? Oder ginge das gegen den Codex? Gegen die Selbstbestimmung der Frau oder gar gegen die ganze Emanzipation überhaupt? Dabei ist doch die Entscheidung eine „O“ sein zu wollen eine höchst emanzipatorische Entscheidung, nur eben mit der Konsequenz („Metakonsens“) keine Mitsprache zu haben, alles zu tun was dem Herrn gefällt und nur das Recht hat zu gehen. Dann aber für immer?

Wenn ich mich dieser Frage nähere, dann ist es durchaus möglich auch in der heutigen Zeit eine „O“ zu sein.
Denn eine „O“ sein zu wollen (oder werden zu wollen) ist erst mal eine Entscheidung. Nicht die Entscheidung des Herrn, sondern die der Sub.
Dabei kann sich die Sub dazu verpflichten einfach alles zu tun und keine Fragen zu stellen und sich dem Willen des Herrn zu unterwerfen.
Das ist ganz einfach. Theoretisch.

Ist die „O“ für den Herrn einfach nur eine Sub, die seine persönliche Sklavin sein soll oder schickt er sie zum Anschaffen auf den Strich?
Kann ein Herr, der seine „O“ nicht mit anderen Männern teilen will überhaupt einer „O“ gerecht werden?
Und darf die „O“ sich überhaupt Gedanken darüber machen, welche Inhalte sich ihr Herr für sie ausdenkt?

Fragen über Fragen und man kann damit vortrefflich unterschiedlichste Wirkungen erzielen.

Ich probiere dies mal von meiner Warte aus, denn es ist eher schlecht objektiv einzukreisen. Und damit komme ich zu „meinem“ #TheTrainingOfO und Deines kann eventuell ganz anders aussehen.

  • Zunächst einmal ist „O“ ganz alleine mir dienlich. Sie dient keinem anderen Herrn. Ende der Geschichte.
  • Alles, was ich von „O“ erwarte ist, dass sie alles tut, was ich ihr sage, keine Fragen stellt und ihre emotionalen Dinge, die mit dem Dienst verbunden sind, für sich unter Verschluss hält.
  • Natürlich kümmere ich mich um „O“ und bin Berater und Freund, aber eben nicht Händchenhalter und Vater.
  • „O“ ist meine Sexsklavin, weil sie meine Sexsklavin sein möchte. Dafür ist sie zu mir gekommen und wegen nichts anderem.
  • Ich werde „O“ schlagen wenn ich das möchte und werde sie für Ungehorsam empfindlich bestrafen.
  • Im Gegenzug werde ich sie für besondere Folgsamkeit in komplexen Situationen belohnen.
  • „O“ denkt nicht, sondern sie handelt. Und zwar nach bestem Wissen und Gewissen.
  • Ihre eigene Befriedigung steht der des Herrn vollkommen hinten an. Die Befriedigung des Herrn befriedigt sie.
  • Wenn ich „O“ mit anderen teile, dann ist es ihr egal, ob ich anwesend bin oder nicht.

Das sind so im Wesentlichen die Punkte, und ich glaube, dass eine Sub sich sehr wohl überlegen wird, ob sie „O“ werden möchte.
„O“ ist Eigentum, über welches ich verfüge und nach Maßgabe, die alleine ich aufgebe, andere auch verfügen dürfen.

Das #TheTrainingOfO soll dazu dienen, diese Dinge zu verinnerlichen, um sich auf das Ritual vorzubereiten, in welchem meine Sub mich darum bittet meine „O“ werden zu wollen.
Aber … ich zwinge keine Sub dazu meine „O“ werden zu müssen. Niemals. Aber wenn es geschieht, dann gilt es. Die Zeit als Sub vorher soll eben trainieren.

Und ja, es gibt fein granulierte Unterschiede in Regelwerken zwischen den Subs und auch zwischen den „O“s. Diese sind nach körperlichen Möglichkeiten der Damen ausgerichtet, nach realisitischer Verfügbarkeit und und und. Dafür gibt es die sog. „Business Meetings“. Aber … das ist intern 😉

#CircleOfFalbalus – Fremdnutzung der Sub

Wie vor ein paar Tagen berichtet gibt es noch zwei Anwärterinnen für die Aufnahme in den #CircleOfFalbalus. Was Tara schon weiß, nun .., ich sollte den Aspekt „Fremdnutzung“ einmal näher beleuchten. Wobei … das Fazit ist grundsätzlich fertig: Ja, meine Subs haben die Pflicht mit anderen Männern Sex zu haben.

Es stellt sich eben nur die Frage, wo und wenn ja, auf welche Weise und unter welchen Umständen. Aber ich komme erstmal auf die Motivation zu sprechen, den Grund.

Wie vor Urzeiten mal gebloggt bin ich ein Augentier. Ein Voyeur. Ich schaue gerne zu. Meine Sub ist die lebendig gewordene Pornodarstellerin, die die Hauptrolle nicht nur in meinem Kopfkino spielen soll. Es ist für mich ein wahrer, echter und erfüllender Moment meine Partnerin in Situationen zu bringen, in welchen sie mit mehr oder weniger fremden Menschen Sex haben muss. Wobei ich die Kontrolle über die Szenerie habe und Regie führe. Ich lote aus, bestelle und sichte Locations, treffe Auswahlen und gebe mir Mühe meiner Sub ein luxuriöses Erlebnis zu gestalten. Und eben so wenig wie möglich dem Zufall zu überlassen. Meine Sub soll sich sicher fühlen und nicht bedroht. Natürlich muss die Sub sich vielleicht überwinden, aber das gehört einfach zum Geschäft, wenn man mich als Dom akzeptiert hat.

In meinem Kopf gibt es aber neben dieser gezielt arrangierten und penibelst vorbereiteten Variante, aber auch andere Möglichkeiten. Der spontane Besuch in einem Pornokino zum Beispiel, oder einer Herrenüberschussparty eines SwingerClubs (eines besseren, wie auch immer der jetzt aussehen mag). Oder eine Vorführung auf einem Parkplatz an einem lauen Sommerabend (Thema Dogging) oder „einfach“ nur Dienst in einem Glory Hole. Es geht mir darum, dass die Sub Dinge tut, die frau vielleicht nicht tun würde, aber nicht nur deshalb macht, weil ich es will, sondern weil frau unter meinem Schutz sexuell leben und atmen kann, ohne sich Gedanken zu machen.

Wie und in welcher Form jedoch was geschieht ist immer eine Einzelfallbetrachtung. Für die eine Sub kommen nur schmuddelige Dinge in frage und die andere braucht ein Bett unter ihrem Rücken. Es kommt auch auf das Kopfkino der Sub an und ob man es teilen kann. Denn nur in diese Ecken wird einstweilen vorgedrungen. Nur, wie auch immer … am Ende des Tages wird jede Sub, die meine Dominanz annimmt, Sex an ungewöhnlichen Orten und mit fremden Männern haben. Vielleicht nicht sofort, vielleicht auch nicht regelmäßig und vielleicht auch nicht gleich ein Gangbang, aber … Fremdnutzung ist Pflichtprogramm.

Es kommt auf das Vertrauen an, die meine Sub zu mir hat. Ich werde mit jeder Sub einzeln darüber reden und in Gesprächen Szenarien entwickeln, die für sie günstig und akzeptabel sind. Bis es dafür reicht, dass keinerlei Bedingungen mehr #AusGruenden an mich gestellt werden müssen. Ich lasse mir mit solchen Dingen extrem viel Zeit in der Ausbildung, scheue aber auch nicht direkt in die vollen zu gehen. Eine Sub sollte immer vorsichtig sein mit dem, was sie sich wünscht. Dinge geschehen manchmal schneller als erwartet.

Bist DU bereit diese Aufgabe zu meistern?

Secret Night 06.01.2017 – Meet The Dominant – Master’s Birthday

Fazit: Es war ein sehr schöner Abend und wir haben uns königlich amüsiert.

Was unter dem Motto „Meet the Dominant – Master’s Birthday“ stand und auch so beworben wurde hat insgesamt etwas mehr als 30 Teilnehmer gehabt und darunter 6 Twitterer aus meiner TL, von denen ich zwei zum ersten Mal gesehen habe und so auch persönlich kennen lernen durfte. Leider musste Tara absagen, aber es hätte ihr ebenfalls sehr gefallen.

Die Dynamik des Abend war geprägt von unwahrscheinlich vielen Premieren für Medulla, die geplant und ungeplant waren, und mich immer wieder in Erstaunen versetzen und mich sehr glücklich und stolz machen, dass sie (zu) mir gehört. Ohne in die verdorbenen Details zu gehen darf ich anmerken, dass sie nicht nur als Sub unterwegs war. Absolute Premiere war ihr Auftritt als Dommse und sie hat auf diese Weise gleich zwei Jungs vernascht. Interessant war, dass einer dieser Jungs ein geplantes Date gewesen ist und sie diesem Menschen gerade erst als Sub einen geblasen hatte. Ebenfalls ungeplant war die Gegenüberstellung einer knienden Medulla mit drei Penissen vor Augen. Ich habe mich irgendwann körperlich zurück gezogen und sie einfach machen lassen und bin als Voyeur meiner Frau gestern voll auf die Kosten gekommen.

Letztlich zeigt sich, dass die Secret Night kein klassisches SM-Event ist, sondern ein Misch Masch an möglicher Erotika. MaleDom, FemDom, es könnten aber auch schwule Pärchen erscheinen. Nur … es ist kein Swingerclub. Und das ist auch gut so 🙂

Einwurf: Der Autor stellt sich gerade vor im November mit seiner Medulla und den drei Subs des #CircleOfFalbalus dort zu erscheinen. So quasi Weihnachtsfeier 😉

Intimere Details erfahrt ihr im persönlichen Gespräch. Es lohnt sich immer wieder und es würde mich sehr freuen den einen oder die andere aus Twitter/Tumblr/Google+ oder WordPress dort kennen zu lernen.

… und das nächste Mal ist definitiv Fotosession angesagt! Was man alles so vergisst, wenn der Abend läuft 😉

Der neue Termin ist hier:  http://www.training-of-o.de/blog/event/secret-night-sm-erotic-bizarr-event/ -> 03.03.2017