Das wahre Leben

#CircleOfFalbalus … #TheTrainingOfO … #SecretNight

Wenn ich so an die kommende #SecretNight denke, dann huscht mir ein leichtes Lächeln über die Lippen. Das hat nicht mal was mit Dingen zu tun, von denen niemand im #CircleOfFalbalus etwas wissen sollte. Sondern einfach, dass mein Vorstoß in Richtung „Themenabend“ generell Früchte trägt.

Die Idee einen „Abend der O“, eine ausgewiesene Natursekt-Party oder eventuell eine Sklavenversteigerung, oder oder oder, auszugestalten stößt nunmehr wirklich auf nicht mehr taube Ohren. Und das ist eine gute Sache. Gutding will eben Weile haben und diese Geduld hat sich nun bewährt. Eventuell ist mit einem ersten Themenabend bereits in 2017 zu rechnen, jedoch halte ich persönlich 2018 für wahrscheinlicher.

Die kommende #SecretNight wird eher ruhig werden. Jedoch werden meine Damen im #CircleOfFalbalus ganz bestimmt auf ihre Kosten kommen. Diesen Umstand bitte ich einstweilen zu notieren ;-). Außerdem habe ich auf der Teilnehmerliste den einen oder anderen Twitterer gesehen. Und an diese richten sich nun folgende Worte:

Ich bin dort mit meinen Damen zuvorderst. Wenn eine Dame von mir bespielt werden möchte, dann kommt deren Herrschaft auf mich zu. Eine andere Ansprache mag ich für den 07.07.2017 nicht akzeptieren. Eine Vorab-Kontaktaufnahme über eMail oder WA ist nicht erforderlich. Ich entscheide soundso spontan (auch im Schulterschluß mit meinen Damen), ob überhaupt etwas geht oder nicht.

Ich mache mich nun daran, den Newsletter für die #SecretNight zu versenden -> https://www.training-of-o.de/blog/newsletter/

#CircleOfFalbalus – The First Avengress

13.09.2016 – 19:00 Uhr

Sie erschien überpünktlich.
Die erste Frau, die wir einluden sich vorzustellen.
Leider hatte Medulla an diesem Dienstag keine Zeit, weswegen ich den Abend mit L. alleine verbrachte. Hinweis: L. erschien, für sie absolut untypisch, in einem Kleid. Ich fand das sehr nett und angemessen.

Das Eis war ziemlich schnell gebrochen und wir unterhielten uns sehr tief über so ziemlich jedes Thema, was uns in den Sinn kam. Dies war ihr ebenso wichtig wie mir. Und wäre da nicht der nächste Arbeitstag hätten wir wohl die ganze Nacht in unseren Geschichten, Ansichten, Sehnsüchten und Hoffnungen gebadet.

Am Ende war dann auch klar, dass es schnell zu einem Date zusammen mit Medulla kommen sollte. Denn ohne dass Medulla sich mit L. austauschen kann, würde es keine First Avengress geben.

Dieses Date ist nun terminiert. Freude \o/

Originally posted 2016-09-17 11:53:35. Republished by Blog Post Promoter

Senior-Sub – The „O“-Sessions

Gleich zwei Dinge erfüllen derzeit mein Herz. Nach dem Weggang von M. gab es ein Date und Hirnventrikel musste einspringen.
Organisiert man einen GangBang, so steht man als ausführender Dom schon ein wenig in der Pflicht zu liefern. Sonst braucht man sich gar nicht erst Gedanken über weitere zu machen.

Im ersten Date ging es um eine Vorführung in einem Pornokino mit Überlassung. Dabei hatte ich vorher die Herren bereits ausgewählt und verabredete mit Ihnen ein Geheimzeichen, denn nur diese sollten in den vollkommenen Genuss kommen. Leider erschien nur ein Herr (q.e.d. – gnarf!), aber der Abend war ein voller Erfolg und für Hirnventrikel der erste Fremdfick im Beisein ihres Partners überhaupt.

Dieses Wochenende war es ein wenig anders, denn es war Hirnventrikel, welche selbstbewusst und selbstbestimmt, ohne mein weiteres Zutun, sich Partner auswählte, diese an mich verwies und ich mit jenen die Klarheiten des Abend beseitigte. Am Ende meldete sich nur ein Mann bei mir, aber leider … erschien er nur, aber er kam nicht. Ein junger Mann, Potenz strotzend, aber es reichte vor lauter Aufregung für ihn nicht zum finalen Schuss. Dennoch war Hirnventrikel sichtlich befriedigt. Mit der Notiz nicht mehr das Sofa zu nehmen, respektive die harte Ecke zu vermeiden.

Mein Voyeur wurde bestens bedient. Und ich möchte Hirnventrikel meinen Dank aussprechen, dass sie mir dieses Dasein ermöglicht.

The Second Avengress … coming soon.

Es wurde schon ein wenig länger „unterm Tisch“ gehalten als üblich. Nur Diskretion ist halt eben nun mal Ehrensache.

Ich darf der verwunderten Lesegemeinde mitteilen, dass wir, wenn nicht nach Murphy „alles schief gehen kann, was schief gehen kann“, den #CircleOfFalbalus um eine weitere Dame bereichern werden. Zugegeben nach dem Weggang von M. schien dies einstweilen nicht so sicher, aber wir haben es dem Mut der Dame zu verdanken. Sie schrieb mich vor ein paar Wochen an und wollte „eigentlich“ nur wissen, wie das nun so alles geht.

Ich traf mich mit ihr auf einen Kaffee, ohne wirklich Ziele zu verfolgen, aber es wurde ziemlich schnell klar, wohin die Reise gehen könnte. Viele Stunden schrieben wir uns noch um die Ohren, natürlich mit dem Wissen von Hirnventrikel und Tara und loteten uns aus. Am Ende kam das erste Spieldate ebenso zügig. Mit der Besonderheit, dass Hirnventrikel auf ihr Beisein verzichtete, um es der Dame einfacher zu machen. Und nach diesem Wochenende stand fest, dass sie gerne dem Zirkel beitreten wollte.

Was nun noch fehlt, Zirkelregelngedöns, ist, dass die Hirnventrikel die Dame persönlich kennen lernen möchte. Nach allem, was wir bereits an diesem Wochenende besprochen haben (der Rest des Wochenendes im nächsten Eintrag), ist dies lediglich ein formaler Akt. Und danach werde ich sehr gerne auch Namen und Standort der neuen „Second Avengress“ bekannt geben.

 

… stay tuned.

Touch Mahal Bonn … Tantra als Paar

Wie man so hübsch auf Twitter hat verfolgen können, haben Medulla und ich uns was gegönnt. Gestern besuchten wir gemeinsam das „Touch Mahal“ in Bonn und tauchten ein in die Welt des Tantra.

Man muss dazu sagen, dass es für mich nicht das erste Mal gewesen ist, diesen Tempel der Lust zu besuchen. Bereits vor vier Jahren bin ich dort gewesen und hatte den Laden noch in sehr guter Erinnerung. Jedoch musste ich wohl 46 werden, um erstmals auch mit einer Partnerin, meiner Frau nun, als Paar auf die Matratze zu gehen. Wir mögen diese Dinge, diese ersten Male, die man auch im „gehobenem“ Alter gemeinsam erleben kann.

Für Medulla war es überhaupt der erste Besuch in einem Tantra-Studio, weswegen sie durchaus ziemlich nervös war.

Wir wurden von zwei sehr freundlichen Damen empfangen, eine von ihnen war nur wegen uns an diesem Tag da, da sie eine spezielle Ausbildung für Tantra von Frau zu Frau hat. Die Unterhaltung war sehr locker und wir wurden über alles informiert, wie der grobe Ablauf sei, eine kurze Tour durch die Räumlichkeiten inbegriffen.

Die Entscheidung, ob wir nun zusammen auf eine Matratze gingen oder jeder von uns separat mit einer Dame ging, traf Medulla recht spontan. Und so blieben wir in dem Raum, der als Beitragsbild beigefügt ist.

Medulla und ich gingen zunächst gemeinsam duschen, was uns so und so schon anregte und ich muss gestehen, in dieser Dusche hätten noch zwei weitere Personen Platz gehabt. Nachdem wir uns entschlossen haben, so eine Dusche für ein künftiges gemeinsames Haus haben zu wollen, gingen wir wieder in den Massageraum zurück und die beiden Damen platzierten uns so, wie sie es für ihre Arbeit brauchten.

Der Duft, die Musik und die sanften Berührungen der anfänglichen Tantra-Rituale ließen mich vergessen, wo ich war und ich schaltete einfach ab. Jedoch musste ich ab und an dann doch die Augen leicht öffnen, um zu sehen, wie sich Medulla fühlte. Zum ersten Mal von einer Frau berührt zu werden und das in Gegenwart ihres Mannes, der soundso ein Voyeur vor dem Herrn ist. In ihrem Gesichtsausdruck konnte ich jedoch keinerlei Missstimmung erkennen und so gab ich mich den Berührungen meiner Dame einfach hin.

Zum Ende trafen sich die Hände von Medulla und mir und wahrscheinlich in genau „dem“ Augenblick griff sie fest zu und so konnte ich auch loslassen. Tatsächlich hatte ich keinen Orgasmus, aber Medulla versicherte mir, dass es bei ihr nicht der „große“, wie mit dem Magic Wand war, sondern eher viele kleine.

Es war dennoch ein sehr intensives Erlebnis für uns beide und ich möchte an dieser Stelle nicht nur Werbung für diesen Schuppen machen, sondern auch dazu ermuntern, dass andere Paare sich diesen Ausflug gemeinsam gönnen sollten. Und zwar in das …

http://www.touchmahal-bonn.de/

Originally posted 2016-09-04 16:59:25. Republished by Blog Post Promoter

Das erste Mal im Pornokino … mit Medulla

Nach einer Vorlaufzeit von ungefähr sechs Monaten war es dann soweit. Der Tag der „Entjungferung“, der erste Besuch mit Medulla (und ihrer überhaupt) in einem Pornokino.

Ausgesucht hatte ich hierfür das EGO in Oberhonnefeld, weil ich es für eines der saubersten Pornokinos für frivole Aktivitäten unter Erwachsenen halte. Die Menschen dort sind sehr freundlich und zuvorkommend, natürlich hat es auch seine dunklen Ecken und Kanten, aber die Klientel der Besucher habe ich immer als „nicht blöd“ und „sehr anständig“ in Erinnerung gehabt. So sollte sich das auch an diesem Abend bewahrheiten.

Medulla war sichtlich aufgeregt, als ich auf meinem Sofa sitzend zum Abmarsch rief. Wir waren eine gute Stunde unterwegs und sprachen kaum miteinander. Die Musik im Auto war leise und ich mochte die Stimmung. Schließlich war ich „wissend“ und Medulla eben „unwissend“. Sie hatte noch nie ein Pornokino von innen gesehen (was mich wirklich und wahrhaftig wunderte), aber ich genoss den Wissensvorsprung.

In solchen Momenten mag ich aber auch grundsätzlich nix reden, denn jeder hat so seine eigene Art mit dem Weg ins Unbekannte umzugehen. Während der Fahrt über Kind und Kegel zu quatschen erschien mir sinnfrei und lusttötend. Also ließ ich es. Jedoch ging ich immer auf Medulla’s Fragen ein. „Wer ist dort, was wird dort gemacht, was erwarten Sie von mir?“ – Dinge, die wir bereits das ein oder andere Mal angesprochen hatten, liefen eine weitere Runde durch die Köpfe. „Kann ich nicht sagen, Werden wir sehen, Neugierig bleiben!“, die gleichen Antworten.

Tatsächlich ist es so, dass wenn ein Pornokino besucht wird, man wohl nie wissen kann, wer dort ist, was die da so machen und was man selber zu tun gedenkt. Ich war mit einer Sub mehrfach in einem Kino und es geschah nichts. Wir tranken an der Theke Kaffee und hatten nette Gespräche mit den anderen und gingen ungevögelt heim. An einem anderen Tag war die Stimmung und Mischung der Menschen völlig anders und meine Sub fand sich unversehends für einen Gangbang freigegeben und 15 mal bestiegen wieder.

An diesem Abend war Pärchenabend, aber dieser alte Dom hier hatte sich in der Zeile vertan und wir fanden und in einem Maskenball mit Herrenüberschuss wieder. Darauf nicht vorbereitet, mussten wir uns die letzten Masken der „50 Shades of Grey“-Kollektion kaufen und enterten das Kino. An der Kasse flugs den Schlüssel abgeholt für das Schließfach, wegen der Wertsachen und dann ging es los.

Medulla hat einen fantastischen Körper und unter ihrem Kleid trug sie nichts, zusätzlich schwarze, fast blickdichte Halterlose (ohne Schnickschnack – keine Rüschen, Schleifen und anderen Kokolores) und HighHeels, die ihre Beine bis in den Himmel strecken (als ob diese nicht eh schon in den Himmel ragen).  Dürfen Sie sich gerne mal anschauen. Für’s Anfassen wissen Sie ja, wen Sie fragen sollten 😉

Ich bin ein stolzer Dom mit einer so wunderschönen Frau durch die verwinkelten Flure unterwegs zu sein. Zeige ihr alles und natürlich bemerke ich die Traube an Augen, die ihr hinterherschauen. Und ich mag es, wenn begehrliche Blicke diese Frau treffen. Ganz zu schweigen von denjenigen, die ihre Beine bewegen und uns nachgehen. Alle im guten Abstand und Medulla „ausziehend“ anstarrend. Eine Frau ist im Pornokino immer eine Königin. Letztlich sind die Männer dort, um sich bei einem schwedischen Heimatfilm einen runter zu holen. Wenn dann aber mal eine Frau auftaucht, dann erzeugt dies eine gewisse Gier, in der Nähe dieser Frau oder sogar in Sichtweise der Frau zu masturbieren. Nur wenige verspüren den direkten Drang nach mehr (Blowjob oder gar Sex). Und wenn, da kenne ich es im EGO halt so, dass sie alle brav sind und warten, bis sie von der Frau selbst eingeladen werden oder wie in unserem Fall vom Mann aufgefordert werden Hand an zu legen.

Soweit waren wir aber noch nicht und bei diesem ersten Rundgang war ich jedoch schon ein wenig am Schauen, welcher Typ Mann so vertreten ist, der in das „Beuteschema“ von Medulla passen könnte. In meinem Kopfkino sah ich bereits den einen oder anderen Mann sein Sperma auf ihre Brüste spritzen. Im SM-Raum wurde ein Sklave durch seine Dommse bearbeitet mit Elektroschocks und wir stellten uns neugierig dazu und schauten uns das an, bevor wir eine weitere Runde drehten und uns gemütlich in einem Kino niederließen.

Wir setzen uns und ich legte ihr eine Augenbinde an. Dies ist immer ihre Bedingung, denn sie möchte zwar die anderen Männer spüren, aber nicht sehen. Sie könne sich gewissen äußeren Faktoren niemals beugen, und würde abbrechen, also lieber einfach nichts sehen. Das würde es einfacher machen. Und so war es auch.

Nachdem ich ihre Beine spreizte und mit meinen Fingern sanft ihre Libodo ankurbelte sammelten sich auch schon eine dezente Menge Männer im Kino. Manch einer hatte bereits seinen Penis in der Hand und ich erinnere mich, dass jemand ziemlich nah an ihrem Gesicht mich fragend ansah. Als ich den Kopf schüttelte zog er sich zurück und spritze in ein Taschentuch. Soweit wollte ich dann doch nicht gehen, auch wenn ich das liebend gerne mal sehen würde. So ist es dann auch nicht.

Ich ließ Medulla aufstehen und sich auf einer Erhöhung auf alle Viere begeben. Nachdem ich ihren Rock hochhob, spreizte ich ihre Backen und leckte abwechselnd sowohl ihre Fotze und ihren Arsch. Dabei zog ich den mobilen Magic Wand aus der Innentasche meines Jacketts und bescherte ihr ihren ersten öffentlichen Orgasmus. Ich fand es wunderbar, wie sie sich auf allen Vieren gehalten und mit ihrer Stimmung nicht hinterm Berg gehalten hatte. Sie ließ sich vollkommen frei gehen und so brauchte ich das.

Als nächstes holte ich aus der anderen Innentasche einen Flogger dazu und versetzte ihr ein paar Schläge auf den Allerwertesten. Dabei stellte ich mir durchaus vor, wie ich sie einmal auf der „Secret Night“ in Dortmund öffentlich peitschen und befriedigen würde. Ich war zwar nicht in einem Rausch, aber ich fühlte mich sehr wohl dabei, wie Medulla hinhielt und meine Schläge mit ihrem Mix aus Stille und Stöhnen quittierte.

So ließ ich sie aufstehen, fesselte ihre Hände auf den Rücken und zog das Kleid über Ihre Schultern, und klemmte den Rock oberhalb der „Gürtellinie“ in das Kleid hinein. Sie stand nun entblößt vor allen anderen und ich drehte sie so, dass alle sie gut sehen konnten. Mit Genuss sah ich die anerkennenden, zunickenden Blicke anwesender Doms, die den Geräuschen gefolgt waren und die strammen Ständer anderer Männer, die nur auf einen Wink von mir hin sich ihr nähern wollten. Dom in einem Pornokino ist auch immer ein wenig „Show zu liefern“ um eine gewisse Distanz zu wahren. Jedenfalls bei mir ist das so 😉

Ich versetzte Medulla mit meinen Händen ein paar Schläge mit der flachen Hand auf die Brüste und ein paar heftigere auf die Backen, drückte einem Anwesenden (den ich mir schon leise „ausgeguckt“ hatte) die ganzen Sachen in die Hand und führte Medulla abwechselnd im Nacken gehalten oder an der Handfessel geführt aus dem Kino auf Wanderschaft in heller beleuchtete Gefilde. Ich wollte, dass noch mehr Männer sie anschauten und uns folgten. Was auch gelang.

So führte ich sie in ein kleineres Kino, ich glaube da laufen hauptsächlich Mangas, wo ich sie zunächst von den Handfesseln befreite, ihr das Kleid auszog und zu Boden drückte, auf dass sie vor allen anderen meinen Schwanz zu nehmen hatte. Mir war nicht danach, dass sie es mit anderen tat, ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Jedoch wollte ich auch noch nicht kommen (selbst beim Führen des Kopfes beherrscht sie eine unglaubliche Mundschließtechnik – naturgegeben!) und ließ von ihr ab und stellte sie stöhnend und sabbernd wieder hin und ließ sie die Hände hinter ihren Kopf nehmen. Der aufmerksame Mann aus Kino 1 reichte mir den Flogger, als ob es abgesprochen wäre (was es nicht war!) und ich bearbeitete wieder ihren Körper, diesmal ganzheitlich. Ich blickte auf den äußerst erregten, aufmerksamen Mann aus Kino 1 und dachte mir, dass er eine Beschäftigung brauchte.

Ich nahm den Flogger weg und brachte den Magic Wand wieder zum Einsatz und da Medulla immer noch eine Augenbinde anhatte, schaute ich den aufmerksamen Mann aus Kino 1 an und ließ ihn den Magic Wand übernehmen. Er war sichtlich dankbar über so viel Nähe zu Medulla und ich begann Medulla’s Brüste mit beiden Händen zu bearbeiten und zu schlagen, währenddessen Medulla an diesem Abend auf diese Weise nicht nur im Kino 1 den ersten öffentlichen Orgasmus überhaupt hatte, sondern dann auch noch ein paar weitere öffentlich von einem ihr völlig Fremden geschenkt bekam und das in einer Art 3er.

Nach dem dritten Orgasmus durch den Fremden nahm ich ihm den Magic Wand ab und er erleichterte sich wirklich sofort in ein ein Taschentuch. Sein Blick, unter all den vielleicht 17 anderen Männern ausgewählt worden zu sein, war erfüllt mit einer Sorte Dankbarkeit, die sehr glaubhaft war.

Ich war (und bin es immer noch!) so stolz auf meine Medulla. Auf ihr Vertrauen zu mir und ihre Neugier, mit mir all das erleben zu wollen.

Originally posted 2016-08-09 21:08:11. Republished by Blog Post Promoter

Das zweite Mal im Pornokino … mit Medulla

Eigentlich als „Date mit M“ gedacht, gab es nun eine „Versorgungslücke“.

Wenn man einen Gangbang plant und alle Welt aufscheucht und dann nicht zum Termin erscheint, nun das wollte ich nicht erleben. Jedenfalls wollte ich nicht von meiner Seite aus als unzuverlässig gelten. Spontan entschloss sich also Medulla zu ihrem zweiten Besuch eines Pornokinos, um die Lücke zu füllen.

Und was soll ich sagen: Ihr erster eigener „unfreiwilliger“ „O“-Termin verlief zur vollen Zufriedenheit. Sowohl von den Herren aus, als von ihr und auch von mir. Fazit – Wiederholungspotential.

 

… Anrufe … Wünsche … Neugier …

Es scheint wohl doch eine Art Sehnsucht zu exisitieren.
Eine Sehnsucht nach Verlässlichkeit.

Bereits zwei mal wurde ich in dieser Woche angerufen, ob ich nicht bereit wäre, gegen Aufwandserstattung, zusammen mit dem Anrufer dessen Frau zu befriedigen.

Mit wohl gewählten Worten gab man mir zu verstehen, dass es wohl außerordentlich schwer sei überhaupt jemanden zu finden, der nicht zur Kategorie „Ej, isch ficken Deine Frau“ oder „Ej, isch ficken Deine Frau, aber nur in meine Kopf und hol‘ mir einen runter“ gehöre.

Offensichtlich scheint es da draußen zwar Männer zu geben, die  gerne auf Paaranzeigen reagieren, aber wenn es dazu kommt, dann kneifen sie. Haben vorher ihr Kopfkino ausgelebt, sich einen dabei runtergeholt, und sind nun glücklich. Und hinterlassen Paare (natürlich auch einzelne Damen), die sich auf ein Date vorbereitet haben und nun unbefriedigt und gefrustet bleiben.

Männer, ihr seid keine Männer, sondern maximal Jungs. Wenn nicht sogar Kinder. Wo habt ihr eigentlich eure Eier? Irgendwie immer auf „Ich bin der große Ficker“ machen und dann nicht kommen wollen.

Nun, ja … die Anonymtät des Internets macht es wohl möglich. Leider.

Diese beiden Anrufe haben mir jedenfalls gezeigt, dass es wohl offensichtlich einen Markt dafür gibt, Erfahrung im Umgang mit sinsitiver Erotik auch als Mann gegen Geld abzugeben.

Den Anrufern geht es nicht um schnöde 3er, sie möchten ihrer Frau ein Erlebnis schenken, welches schon lange in beiden Köpfen herumschwirrt und nun Gestalt annehmen soll. Beide Anrufer sagen, dass sie einfach keine Lust mehr darauf haben Anzeigen zu schalten oder Kontakte über Sexbörsen zu suchen und an Pornokino, Swingerclubs und irgendwelchen Stammtischen haben sie kein Interesse. Deswegen sei man auf die Idee gekommen einem Mann (/me) Geld anzubieten.

Ob ich am Ende mit Kopfkinofetischisten telefoniert habe, wird sich zeigen. Aber auch Medulla stimmt mir zu, dass wenn es keine DM, keine eMail, sondern ein direkter Anruf ist, dann kann man das schon ernst nehmen.

Wir nehmen das ernst und warten nun ab, was passiert.

Originally posted 2016-05-20 12:30:58. Republished by Blog Post Promoter

Der Workshop (oder: Wie hätten Sie es denn gerne?)

In den gemeinsamen Überlegungen mit Medulla kommt es immer mal wieder auf, dass wir nicht warten sollen, bis jemand sich meldet. Vielmehr muss man auch mal proaktiv etwas anbieten.

Ein Datum und eine Uhrzeit zum Beispiel, wo die geneigten Interessierten dann einfach mal, nach Anmeldung, hinkommen können. Ohne langes Geschreibsel vorher, wie eine Art Seminar.

Nun gut … wir denken darüber nach. So viel dazu.

Es gibt ein paar nette Locations um Köln herum, welche sich gut eignen und eben auch Platz genug anbieten. Wir würden uns da einmieten und dann eben den Workshop dort abhalten. Nur … was ist denn dann Thema dort? Und wer ist die Zielgruppe?

Schließlich wollen wir keine BDSM-Party veranstalten, wie zum Beispiel die „Secret Night“ (1). Wir möchten neugierigen Menschen in einem Workshop verschiedene Dinge zeigen. Sie sollen diese anfassen, riechen, schmecken, fühlen und den sicheren Umgang mit den verschiedenen Sachen erlernen.

Dabei steht Medulla vor allem den weiblichen Teilnehmern (Subs) als Ansprechpartnerin zur Verfügung und ich selber den männlichen Teilnehmern (Doms). Es geht um Ängste, Bedürfnisse … um den Austausch. Um ein Miteinander, um Kontakte und halt auch das Ausleben des Erlernten vorzugsweise am eigenen Partner. Es geht nicht um Kleiderordnungen oder strenge Vorschriften, sondern um den spielerischen Umgang und den sanften Einstieg.

Außerdem haben wir eine Freundin mit an Bord, die mit BDSM so gar nichts zu tun hat und die den Rückzugsort betreut, wenn eine Sub einfach mal ausscheren muss oder will.

Klingonisch, soll aber so.

Wir möchten keine Swingerparty anbieten, wilden Partnertausch hervorrufen. Es soll eine durchaus erotische Veranstaltung sein, anregend, aber eben nicht mit der Türe ins Haus fallen.

Wer mich persönlich kennen lernen möchte, der kann dies auf der „Secret Night“ in Dortmund tun. Ich werde nach Möglichkeit an allen Terminen in 2016 teilnehmen, und Medulla ebenso.

 

(1) Termine:
http://www.joyclub.de/event/478251.secret_night_dortmund_eving.html

http://www.joyclub.de/event/478251.secret_night_dortmund_eving.html

http://www.joyclub.de/event/478253.secret_night_dortmund_eving.html

 

Originally posted 2016-06-16 18:01:30. Republished by Blog Post Promoter

And suddenly …. (Teil 1)

… there came an eMail.

Dieses Blog war nicht lange online. Vor ein paar Tagen fischte ich eine eMail, die sowohl an meine Frau, als auch an mich gerichtet war.

Darin beschrieb Konstantin* seinen Wunsch, seine Sub Maria* durch mich strafen zu lassen. Das wäre nun nicht sonderlich ungewöhnlich, da in vielen Köpfen von Doms der Wunsch besteht, deren Sub durch einen anderen Dom prüfen zu lassen. Dabei geht es darum, dass die eigene Sub zu ihrem Dom soviel Vertrauen hat, dass sie sich einem anderen Dom hingibt und ihr nichts geschehen wird.

Aber dieser Fall war dann doch etwas anders gelagert. Konstantin* ist Rollstuhlfahrer und hatte bisher mit seiner Sub Maria* noch nie körperlichen Kontakt. Die beiden Wesen trennen fast 400 km voneinander und auch die jeweiligen persönlichen Umgebungen, beide mehr oder weniger mit ihren Partnern in einer WG lebend, machen es zumindest für Konstantin* schwer sich für ein Date loszueisen; mal abgesehen davon, dass er die physische körperliche Präsenz wohl nicht auf die Reihe kriegen würde. An dieser Stelle lassen wir die moralische Diskussion einfach mal beiseite und der werte Leser bleibt bitte tolerant und offen.

Seine Schilderung war so verblüffend offen und ehrlich und so voller Gefühl für seine Sub, dass ich mit meiner Frau die Köpfe zusammensteckte und wir uns fragten, wie wir hier wohl helfen können. Konstantin* bat darum, dass ein anderer Mann seiner Sub* an seiner Stelle die körperliche Zuwendung gibt, die halt ab und an notwendig ist. Die Selbstzüchtigung von Sub Maria* würde irgendwann ihre Grenzen finden und sie sei es wert berührt zu werden von jemandem, der das kann.

Was für eine Ehre!

Schnell begannen wir ein paar eMails auszutauschen und ziemlich zügig konnte ich mit meiner Frau ein Setup ausbaldowern und auch mit Sub Maria* in Kontakt treten. Zu diesem Zeitpunkt arbeitet Konstantin* an einer grünen und roten Liste für seine Sub und die Damen kümmern sich um einen Termin.

(*Namen geändert)

Originally posted 2016-05-05 21:51:32. Republished by Blog Post Promoter

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