Das erste Mal im Pornokino … mit Medulla

Das erste Mal im Pornokino … mit Medulla

Nach einer Vorlaufzeit von ungefähr sechs Monaten war es dann soweit. Der Tag der „Entjungferung“, der erste Besuch mit Medulla (und ihrer überhaupt) in einem Pornokino.

Ausgesucht hatte ich hierfür das EGO in Oberhonnefeld, weil ich es für eines der saubersten Pornokinos für frivole Aktivitäten unter Erwachsenen halte. Die Menschen dort sind sehr freundlich und zuvorkommend, natürlich hat es auch seine dunklen Ecken und Kanten, aber die Klientel der Besucher habe ich immer als „nicht blöd“ und „sehr anständig“ in Erinnerung gehabt. So sollte sich das auch an diesem Abend bewahrheiten.

Medulla war sichtlich aufgeregt, als ich auf meinem Sofa sitzend zum Abmarsch rief. Wir waren eine gute Stunde unterwegs und sprachen kaum miteinander. Die Musik im Auto war leise und ich mochte die Stimmung. Schließlich war ich „wissend“ und Medulla eben „unwissend“. Sie hatte noch nie ein Pornokino von innen gesehen (was mich wirklich und wahrhaftig wunderte), aber ich genoss den Wissensvorsprung.

In solchen Momenten mag ich aber auch grundsätzlich nix reden, denn jeder hat so seine eigene Art mit dem Weg ins Unbekannte umzugehen. Während der Fahrt über Kind und Kegel zu quatschen erschien mir sinnfrei und lusttötend. Also ließ ich es. Jedoch ging ich immer auf Medulla’s Fragen ein. „Wer ist dort, was wird dort gemacht, was erwarten Sie von mir?“ – Dinge, die wir bereits das ein oder andere Mal angesprochen hatten, liefen eine weitere Runde durch die Köpfe. „Kann ich nicht sagen, Werden wir sehen, Neugierig bleiben!“, die gleichen Antworten.

Tatsächlich ist es so, dass wenn ein Pornokino besucht wird, man wohl nie wissen kann, wer dort ist, was die da so machen und was man selber zu tun gedenkt. Ich war mit einer Sub mehrfach in einem Kino und es geschah nichts. Wir tranken an der Theke Kaffee und hatten nette Gespräche mit den anderen und gingen ungevögelt heim. An einem anderen Tag war die Stimmung und Mischung der Menschen völlig anders und meine Sub fand sich unversehends für einen Gangbang freigegeben und 15 mal bestiegen wieder.

An diesem Abend war Pärchenabend, aber dieser alte Dom hier hatte sich in der Zeile vertan und wir fanden und in einem Maskenball mit Herrenüberschuss wieder. Darauf nicht vorbereitet, mussten wir uns die letzten Masken der „50 Shades of Grey“-Kollektion kaufen und enterten das Kino. An der Kasse flugs den Schlüssel abgeholt für das Schließfach, wegen der Wertsachen und dann ging es los.

Medulla hat einen fantastischen Körper und unter ihrem Kleid trug sie nichts, zusätzlich schwarze, fast blickdichte Halterlose (ohne Schnickschnack – keine Rüschen, Schleifen und anderen Kokolores) und HighHeels, die ihre Beine bis in den Himmel strecken (als ob diese nicht eh schon in den Himmel ragen).  Dürfen Sie sich gerne mal anschauen. Für’s Anfassen wissen Sie ja, wen Sie fragen sollten 😉

Ich bin ein stolzer Dom mit einer so wunderschönen Frau durch die verwinkelten Flure unterwegs zu sein. Zeige ihr alles und natürlich bemerke ich die Traube an Augen, die ihr hinterherschauen. Und ich mag es, wenn begehrliche Blicke diese Frau treffen. Ganz zu schweigen von denjenigen, die ihre Beine bewegen und uns nachgehen. Alle im guten Abstand und Medulla „ausziehend“ anstarrend. Eine Frau ist im Pornokino immer eine Königin. Letztlich sind die Männer dort, um sich bei einem schwedischen Heimatfilm einen runter zu holen. Wenn dann aber mal eine Frau auftaucht, dann erzeugt dies eine gewisse Gier, in der Nähe dieser Frau oder sogar in Sichtweise der Frau zu masturbieren. Nur wenige verspüren den direkten Drang nach mehr (Blowjob oder gar Sex). Und wenn, da kenne ich es im EGO halt so, dass sie alle brav sind und warten, bis sie von der Frau selbst eingeladen werden oder wie in unserem Fall vom Mann aufgefordert werden Hand an zu legen.

Soweit waren wir aber noch nicht und bei diesem ersten Rundgang war ich jedoch schon ein wenig am Schauen, welcher Typ Mann so vertreten ist, der in das „Beuteschema“ von Medulla passen könnte. In meinem Kopfkino sah ich bereits den einen oder anderen Mann sein Sperma auf ihre Brüste spritzen. Im SM-Raum wurde ein Sklave durch seine Dommse bearbeitet mit Elektroschocks und wir stellten uns neugierig dazu und schauten uns das an, bevor wir eine weitere Runde drehten und uns gemütlich in einem Kino niederließen.

Wir setzen uns und ich legte ihr eine Augenbinde an. Dies ist immer ihre Bedingung, denn sie möchte zwar die anderen Männer spüren, aber nicht sehen. Sie könne sich gewissen äußeren Faktoren niemals beugen, und würde abbrechen, also lieber einfach nichts sehen. Das würde es einfacher machen. Und so war es auch.

Nachdem ich ihre Beine spreizte und mit meinen Fingern sanft ihre Libodo ankurbelte sammelten sich auch schon eine dezente Menge Männer im Kino. Manch einer hatte bereits seinen Penis in der Hand und ich erinnere mich, dass jemand ziemlich nah an ihrem Gesicht mich fragend ansah. Als ich den Kopf schüttelte zog er sich zurück und spritze in ein Taschentuch. Soweit wollte ich dann doch nicht gehen, auch wenn ich das liebend gerne mal sehen würde. So ist es dann auch nicht.

Ich ließ Medulla aufstehen und sich auf einer Erhöhung auf alle Viere begeben. Nachdem ich ihren Rock hochhob, spreizte ich ihre Backen und leckte abwechselnd sowohl ihre Fotze und ihren Arsch. Dabei zog ich den mobilen Magic Wand aus der Innentasche meines Jacketts und bescherte ihr ihren ersten öffentlichen Orgasmus. Ich fand es wunderbar, wie sie sich auf allen Vieren gehalten und mit ihrer Stimmung nicht hinterm Berg gehalten hatte. Sie ließ sich vollkommen frei gehen und so brauchte ich das.

Als nächstes holte ich aus der anderen Innentasche einen Flogger dazu und versetzte ihr ein paar Schläge auf den Allerwertesten. Dabei stellte ich mir durchaus vor, wie ich sie einmal auf der „Secret Night“ in Dortmund öffentlich peitschen und befriedigen würde. Ich war zwar nicht in einem Rausch, aber ich fühlte mich sehr wohl dabei, wie Medulla hinhielt und meine Schläge mit ihrem Mix aus Stille und Stöhnen quittierte.

So ließ ich sie aufstehen, fesselte ihre Hände auf den Rücken und zog das Kleid über Ihre Schultern, und klemmte den Rock oberhalb der „Gürtellinie“ in das Kleid hinein. Sie stand nun entblößt vor allen anderen und ich drehte sie so, dass alle sie gut sehen konnten. Mit Genuss sah ich die anerkennenden, zunickenden Blicke anwesender Doms, die den Geräuschen gefolgt waren und die strammen Ständer anderer Männer, die nur auf einen Wink von mir hin sich ihr nähern wollten. Dom in einem Pornokino ist auch immer ein wenig „Show zu liefern“ um eine gewisse Distanz zu wahren. Jedenfalls bei mir ist das so 😉

Ich versetzte Medulla mit meinen Händen ein paar Schläge mit der flachen Hand auf die Brüste und ein paar heftigere auf die Backen, drückte einem Anwesenden (den ich mir schon leise „ausgeguckt“ hatte) die ganzen Sachen in die Hand und führte Medulla abwechselnd im Nacken gehalten oder an der Handfessel geführt aus dem Kino auf Wanderschaft in heller beleuchtete Gefilde. Ich wollte, dass noch mehr Männer sie anschauten und uns folgten. Was auch gelang.

So führte ich sie in ein kleineres Kino, ich glaube da laufen hauptsächlich Mangas, wo ich sie zunächst von den Handfesseln befreite, ihr das Kleid auszog und zu Boden drückte, auf dass sie vor allen anderen meinen Schwanz zu nehmen hatte. Mir war nicht danach, dass sie es mit anderen tat, ab diesem Zeitpunkt nicht mehr. Jedoch wollte ich auch noch nicht kommen (selbst beim Führen des Kopfes beherrscht sie eine unglaubliche Mundschließtechnik – naturgegeben!) und ließ von ihr ab und stellte sie stöhnend und sabbernd wieder hin und ließ sie die Hände hinter ihren Kopf nehmen. Der aufmerksame Mann aus Kino 1 reichte mir den Flogger, als ob es abgesprochen wäre (was es nicht war!) und ich bearbeitete wieder ihren Körper, diesmal ganzheitlich. Ich blickte auf den äußerst erregten, aufmerksamen Mann aus Kino 1 und dachte mir, dass er eine Beschäftigung brauchte.

Ich nahm den Flogger weg und brachte den Magic Wand wieder zum Einsatz und da Medulla immer noch eine Augenbinde anhatte, schaute ich den aufmerksamen Mann aus Kino 1 an und ließ ihn den Magic Wand übernehmen. Er war sichtlich dankbar über so viel Nähe zu Medulla und ich begann Medulla’s Brüste mit beiden Händen zu bearbeiten und zu schlagen, währenddessen Medulla an diesem Abend auf diese Weise nicht nur im Kino 1 den ersten öffentlichen Orgasmus überhaupt hatte, sondern dann auch noch ein paar weitere öffentlich von einem ihr völlig Fremden geschenkt bekam und das in einer Art 3er.

Nach dem dritten Orgasmus durch den Fremden nahm ich ihm den Magic Wand ab und er erleichterte sich wirklich sofort in ein ein Taschentuch. Sein Blick, unter all den vielleicht 17 anderen Männern ausgewählt worden zu sein, war erfüllt mit einer Sorte Dankbarkeit, die sehr glaubhaft war.

Ich war (und bin es immer noch!) so stolz auf meine Medulla. Auf ihr Vertrauen zu mir und ihre Neugier, mit mir all das erleben zu wollen.

Originally posted 2016-08-09 21:08:11. Republished by Blog Post Promoter

Posted on: 16. April 2017falbalus

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