Monat: März 2017

Die Tür ins Abenteuer

Das erste Spiel

Nach dem ersten Kaffee war ich erst Mal damit beschäftigt meine
Gedanken zu ordnen.
Meine größte Sorge war, dass ich dem erfahrenen Falbalus nicht
genügen würde, das der ER Wünsche hat, die ich nicht erfüllen kann.

In der einen oder anderen E-Mail kam der ER sehr streng daher und
das machte mir ein wenig Angst, denn eines wusste ich ganz genau.
Ich kann und bin keine bedingungslose „O“. Dazu stehe ich mit beiden Beinen zu sehr in der Realität.

Diese Angst hat mir der ER in weiteren E-Mails genommen und nun lag es an mir einen Termin zu finden. Ich fasste meinen ganzen Mut
zusammen und schrieb eine offizielle Bewerbung mit einem
Terminvorschlag.

Meine Bewerbung wurde angenommen und der Termin
stand fest. Jetzt hieß es warten. Durch weitere E-Mail und Chats
wurde ich nur noch neugieriger und nervöser.

Da ich keine Frau ohne Hirn bin, ließ ich mich an dem Abend von
einer Freundin „covern“. Der ER hatte ein Zimmer in einem 4 Sterne
Hotel reserviert. Seine Daten (Name, Anschrift, Handy-Nummer) hatte ich meiner Freundin gegeben. Also konnte es losgehen.

Gegen 15:00Uhr traf ich in Köln ein. An der Rezeption war auf meinen Namen eine Schlüsselkarte hinterlegt. Ich grinste bis über beide Ohren als ich auf der Schlüsselkarte „Mrs. Steele“ las. Die Dame an der Rezeption grinste mich ebenso breit an und nun war die Katze aus dem Sack und jeder konnte mir ansehen welches unmoralische Angebot ich angenommen hatte.

Nun gut, also bin ich rauf ins Zimmer. Im Zimmer angekommen stockte mir der Atem. Der ER hatte sein Handwerkszeug (Flogger, Peitsche, Halsband, Handschellen, Kondome, Magic Wand etc.) dekorativ im Zimmer verteilt.

Und schon kam die erste WhatsApp „ Willkommen im Hotel, bitte lassen Sie sich Zeit und schauen sich ganz in Ruhe um. Berühren Sie, spüren Sie und nehmen Sie dann 3 Dinge und diese zur Seite die Sie später spüren möchten.“

Ich war zu diesem Zeitpunkt total fertig. Das alles tut ein Mann für
mich „WOW“ und Ich suchte mir 3 Dinge aus:

1. Flogger
2. Handschellen
3. Gürtel

Alles andere ließ ich liegen und ich machte mich hübsch.

Gegen 17:15Uhr machte ich mich auf ins Restaurant. Dort wurde ich
schon erwartet. Ich in meinem kleinen Schwarzen und der ER
standesgemäß im Anzug.
Ich war total nervös und wibbelte auf meinem Stuhl hin und her. Was
zum einen daran lag der ER mich mit seinen Augen schon vor Ort
auszog und zum anderen hatte ich das Gefühl, dass man mir ansah
weswegen wir uns trafen.

Nach dem Essen gingen wir zurück ins Hotel und bis zur Hoteltür
hätte ich immer noch „NEIN“ sagen können. Tat ich aber nicht. Die
Tür in mein Abenteuer öffnete sich.

Wir gingen ins Zimmer und ehe ich mich versah, wurde ich an die Wand gedrückt und leidenschaftlich geküsst. Er schob mir mein Kleid nach oben und zack hatte ich meinen ersten harten Schlag auf meinem Hintern.

Eine Nanosekunde dachte ich „Ach du Scheiße, auf was habe
ich mich da eingelassen?“

Doch dann spürte ich die „Wärme“ und die „Nässe“  und ich wusste genau das wollte ich. Er entkleidete mich und
verband mir die Augen. Er schob mich zum Bett und ich kniete nieder.
Nun fing mein Hintern an zu glühen. Der ER bearbeitete meinen
Hintern und mir gefiel es immer besser.

Kurzum: Alle meine Ängste, Sorgen und Befürchtungen lösten sich in Luft auf.

Originally posted 2016-07-15 22:38:44. Republished by Blog Post Promoter

Fesseln … Lust … Magie

Er: Wir treffen uns am gewohnten Ort. Zur vereinbarten Zeit.
Sie: Ja, mein Herr.
Er: Was sollst Du tun?
Sie: Ich werde ein Seil kaufen. Lang genug. Vielleicht 4 Meter.
Er: Bist Du bereit dazu?
Sie: Ja, mein Herr.
Er: Dann geh‘.

Nicht, dass sie kleinere Aufgaben nicht gewohnt war. Es war nicht schwierig sein Augendings zu befriedigen. Ein Nippel hier, eine Vulva dort. Er mochte sanfte Aufmerksamkeiten und keine, wie er immer betonte, aufgeplatzten Igel. Sie war fasziniert davon, dass er sie zwar sehen wollte, aber nicht erniedrigend. Er forderte Intelligenz ein. Sich Gedanken machen. Da reichte auch schon einfach, wenn sie ablichtete, wie ihre langen Haare sanft ihren Hals umschmiegten oder ihrem geliebten Analplug einen Kuss gab.

Sie fühlte sich liebevoll bedrängt.

Doch nun ging eine neue Türe auf. Lange hatten sie darüber gesprochen, ob Bondage etwas wäre. Am Ende hatte er gar keine Erfahrung damit und er war eher derjenige, welcher mit ein paar Stahlfesseln zur Ordnung rief. Doch sein Wunsch ein kleines Seil zu kaufen, um damit zu experimientieren, war … akzeptabel. Er untertrieb seine Lust immer so nett. Wusste sie, dass alleine, wenn sie ihm ein Foto von dem Seil schicken würde … na ja, er würde davon nicht gleich ejakulieren. Aber es würde ihm gefallen und damit auch ihr.

Also stiefelte sie los in den nächsten Baumarkt. Ein wenig unruhig, weil was wäre, wenn jemand fragen würde, wofür man „nur vier Meter“ brauchen würde? Wahrscheinlich wäre die Wahrheit die einfachste Variante: „Mein Mann will mich heute fesseln und dann vernaschen.“
Doch der Einkauf eines Seiles in ihrer Lieblingsfarbe Blau war dann doch kein Problem. Sie wickelte die abgeschnittenen vier Meter testweise in Doppelreihe um ihr Handgelenk und zog ein wenig daran. Ungeübt wie sie war, zeigte sich natürlich ein dezenter Abrieb. Eine blasse rosa Strieme. Sie lächelte.

Besser noch: Sie grinste den ganzen Weg nach Hause in sich hinein, konnte sie sich ein wenig mit dem Seil anfreunden, während er auf diesen Moment warten musste.

Er kam an diesem Tag von einer Dienstreise heim, mit Sicherheit ziemlich platt, aber für ihn stand immer fest, dass Müdigkeit kein Grund sei keinen Sex mit seiner Frau zu haben. Sie mochte das. Denn auch, wenn sie selber müde und abgeschlafft war, so hinderte er sie immer sehr erfüllend am Einschlafen. Damit beide anschließend so richtig müde sind und man gemeinsam einschlafen konnte.

Zuhause angekommen legte sie das Seil erstmal auf das Bett und schaute es sich eine ganze Weile an. Sie ging ins Bad, wusch sich, rasierte sich frisch und zog sich für ihn an. Obwohl anziehen konnte man das wirklich nicht nennen. Halterlose, blickdichte, schwarze Strümpfe und diese vermaledeit hohen High Heels, dazu ihr ledernes Halsband mit Nieten und am O-Ring ein Schloss. Sie genoss es sehr sich für ihn herzurichten. Seine kleine, verspielte, willige, bereite Hure.

Er: Ich bin in 15 Minuten bei Dir. Ist alles bereit?
Sie; Ja, mein Herr.

Sie legte sich das Seil um den linken Knöchel, zog es leicht an, drückte auf den Auslöser und verschickte es an ihn. Sie stellte das Handy auf lautlos, nahm ihre Augenbinde und legte sie an.

Und spürte der Magie vor, die diese Nacht beherrschen würde.

Originally posted 2016-06-07 19:12:43. Republished by Blog Post Promoter

Negativ – Die Liste oder: Was ich nicht mache(n kann oder will).

Es sagt sich ja für einen Dom immer so leicht daher, dass eine Sub sich nicht so viele Schranken aufbauen soll.
Sie soll offen sein für Neues, Spannendes, Erregendes – auf das sie dem Dom gefalle als lüsterne Gespielin. Und das nicht zu ihrem Nachteil.

Doch auch Doms haben Grenzen … ich probiere mich mal:

Kaviarexzesse
Egal, was kommt. Ich werde Dich niemals anscheißen oder anscheißen lassen.
Das liegt vollkommen außerhalb meiner Komfortzone.
Wenn dies für Dich als Sub ein Ziel ist … dann gehe bitte einfach weiter.

Vomming
Es soll Doms geben, die ihre Sub solange in den Mund penetrieren, bis diese sich übergeben müssen.
Als eine Art „Arbeitsunfall“ mag ich das hinnehmen, aber niemals mit Absicht herbeiführen.

Blut
Nadeln, Ritzen und andere Dinge, die bewusst darauf abzielen blutende Wunden herbeizuführen, sind meine Sache nicht.
Wenn mal eine dunkelrötliche Strieme beim Auspeitschen übrig bleibt, dann ist das okay. Also wie beim „Arbeitsunfall“ zu 2.

Petplay
Ich ficke keine Katzen, Hunde oder anderes Getier. Ich dressiere keine Pferde und melke keine Kühe.

Ageplay
Extreme Altersunterschiede zwischen Partnern sind grundsätzlich nicht das Problem.
Aber so zu tun, als sei jemand ein Baby oder minderjährig oder meine Oma oder so? Nein, danke!

Homoerotik
Jetzt kommt der Satz, den ich schon immer sagen wollte: Ich bin nicht homophob, aber ich spiele nicht mit Männern.
Meine Sexualität ist grundlegend heterosexuell und auch nicht bi-neugierig.
Da spielt auch nicht rein, dass ich gerne Schwänze blase. Keineswegs. Denn das reicht nicht fürs Bi-Sein.
In gewissen Dynamiken geht der Flogger sicher mal auf einem Mann nieder.
Aber ich würde mich nie mit einem Mann treffen – tut mir leid.

Sadismus / Masochismus
Ich beherrsche meine Libido. Und nehme mich dann auch gerne zurück.
Je nach Örtlichkeit/Veranstaltung ist das Beschlafen einer Sub auch nicht angemessen.
Aber ich habe keine Sub, die nur geschlagen werden möchte. Weil ich eben kein reiner Sadist bin.

Wunschzettelsubs
Die Sub markiert die Grenzen und in denen bewege ich mich frei.
Ein gewisses „MiMiMi“ gehört immer dazu, aber je länger man zusammen ist, umso weniger muss es werden.
„MiMiMi“ ist ein Lustkiller … so einfach ist das.
Natürlich bin ich mir bewusst, dass ich meinen Teil dazu beitragen muss, dass das „MiMiMi“ verstummt (oder nicht mehr angesprochen wird).
Natürlich hat eine Sub immer ein gewisses Mitspracherecht auf Augenhöhe.
Wer jedoch einen Dom in seinem Leben haben will, der akzeptiert ihm zu Diensten zu sein. Auch wenn es gerade mal nicht passt.
Ende der Geschichte.

Bondage
Ich werde zu Fesselungen mit Seil wohl nie einen wirklichen Bezug bekommen.
Zu aufwendig und zu langwierig. Fesseln aus Stahl sind effektiver.

Harter Sex
Ich kann leider nicht stundenlang rammeln und möchte das auch nicht.
Das Leben ist nun mal leider kein Pornofilm.

House Rules (by quantumsatis.tumblr.com)

House Rules

Diese Regeln sind sicherlich nicht alle im normalen Leben ganz genauso anwendbar. Aber es lohnt sich, sich grundsätzlich damit auseinander zu setzen, wenn man in einer BDSM-Beziehung die submissive Rolle einnehmen mag.

Viele Regeln sind mittlerweile noch hinzugekommen, aber ich belasse es erstmal bei den „Originalen“. Wichtig ist, sich ein Bild über seine Gefühle dabei zu machen. Was ist kein Problem, was ist weniger eines und was ist ein großes Problem.

Ein Dom hat Ziele, die er verfolgt und er legt diese Ziele in bester Absicht für seine Sub fest. Es geht darum gemeinsam einen Raum zu betreten (BDSM) und diesen gemeinsam nach und nach zu möblieren (Regeln).

Ich vertrete die Auffassung, dass man nicht alles gleich von Anfang an zu 100% durchziehen sollte. Andere Doms sehen das grundsätzlich anders. Und das ist auch völlig okay. BDSM ist Vielfalt und soll dazu beitragen, dass beide Partner eine erfüllende Sexualität gemeinsam genießen können, in der Form, Farbe und Varianz, die am besten passt.

Selbstverständlich ist es so, dass auch ich so meine Gedanken habe und Medulla kennt diese auch. Die Besonderheit ist, dass man offen kommunizieren muss, einen Gedanken ansprechen und anpflanzen. So wird die Idee größer, die Blume wird immer wieder mal begossen, und am Ende geht man ein Thema an – oder lässt es einfach.

Will ein Dom seine Ziele streng durchziehen, dann braucht er auch eine Partnerin, die das ganz genau so will.

Ich bin unglaublich stolz auf meine Frau, die keinen Gedanken nicht denken mag und wir lassen uns Zeit mit der Möblierung. Ganz einfach.

Wie steht Ihr denn so dazu?

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Originally posted 2016-06-19 13:15:41. Republished by Blog Post Promoter

The BDSM Masterclass — und warum das nur ansatzweise funktionieren kann.

Ich schreibe das mal ganz bewusst in der Kategorie „Portfolio“, also in dem Bereich, der meine bezahlten Künste bedient.

Für alles und jedes gibt es Webseiten, Blogs, Tutorials, Bücher, Zeitschriften, Hefte, Fernsehshows, Beratungsstellen, aber … wenn es um die Sexualität geht wird es eng. Gerade das, was eine Beziehung im Wesentlichen ausmacht bleibt oftmals in den Händen verschämter Paartherapiebesuchen ohne wirklich nennenswerte Erfolge stecken. Sexualität ist nach wie vor, trotz aller Offenheit, vollständig stigmatisiert und gehört gefälligst hinter verschlossene (Schlafzimmer-)Türen und sonst nirgendswo hin. Die Welt in der wir leben bietet uns jedoch ein ganz anderes Echo, wenn wir doch wissen, dass unsere Kinder vollumfassenden Zugang zu Pornographie haben, ohne auch nur einen EUR dafür ausgeben zu müssen. Was für uns damals die BRAVO war, und später als Wichsvorlage der OTTO Katalog, sind heute Google und die Bildersuche, YouPorn, xHamster und sonst was, auf den mobilen Endgeräten.

Und wir als Erwachsene sind oftmals mit dem, was da so geboten wird völlig überfordert (wie ich in Trigonometrie zB) und sind kaum kompetente Ansprechpartner unserer Kinder. Was aber auch daran liegen mag, dass wir oftmals ja nicht mal mit unserem eigenen Partner Dinge wie („Ich würde Dich gerne mal anpinkeln!“) oder („Arschfick, Schatz?!“) besprechen können oder wollen. Und dann sollen wir unserem Partner auch noch davon erzählen, dass wir ihr/ihm gerne mal „aus Spaß“ und „Lust“ eine Ohrfeige geben wollen. Wo, bitte, kommen wir den da hin?!

Und dann sehe ich auf Facebook diese Anzeige, wo erfolgreiche Vertreter ihres künstlerlischen Segmentes in „Meisterklassen“ ihr Wissen an gelehrige Schüler weitergeben. Und ich so … warum eigentlich nicht mal BDSM? Warum nicht mal gelehrigen Schülerinnen und Schülern den Sinn und Unsinn von BDSM auseinander nehmen und in Unterichtsklassen mit den ganzen Mythen aufräumen, die sich darum winden? Und dann komme ich immer wieder auf den Punkt, dass dies nur ansatzweise funktionieren kann.

Das hat vor allem damit zu tun, dass BDSM einfach viel zu viele Facetten hat und was für die eine Paarung schon „schlimm“ ist, da legen andere erst los. Aber sind es nicht Grundbegriffe, wie gegenseitiger Resepekt, von dem man so erzählen könnte, das Dingen mit dem Auffangen und so. Und schon hänge ich im eigenen Dilemma, da bspw. meine „O“ sich selbst auffangen muss. Als Krönung und Vereinigung meiner Definition von „Sub“ und „Sklavin“ ist sie stark genug, dies zu „meistern“. Und wenn ich von sowas erzähle, ist das dann noch generischer Stoff oder schon Eigenwerbung zur Anbahnung möglicher Auszubildenden? Kann man anderen überhaupt seine Sicht der Dinge so nahe bringen, dass die das auch verstehen und umsetzen oder müsste ich mich mit dem „üblichen“ Einerlei der Erwachsenenbildung auseinander setzen?

Wäre so eine Masterclass of BDSM nicht eher etwas Technisches? Also eher eine Einführung in Floggertechniken? Oder so? Und wäre das nicht einfach langweilig?

Da ich jedoch grundsätzlich Interesse daran habe, meinen Teil des Wissens um BDSM in die Welt zu tragen, befasse ich mich ernsthaft mit dem Gedanken sowas mal anzugehen und entsprechend im Rahmen der „Secret Night“ anzubieten.

Stay tuned ….

Offene Beziehungen

Offene Beziehungen

Menschen sind unterschiedlich, genau so wie BDSM unterschiedlich ist. Und so ist es nicht ungewöhnlich, dass gerade im BDSM viele Beziehungen als „offen“ deklariert sind. Die Frage ist immer nur, was genau damit gemeint ist.

Grundlegend betrachtet sind Menschen meiner Meinung nach nicht monogam.

Der Mann wird seit jeher als Wesen beschrieben, der sein Erbgut breit streuen will. Für ihn ist die Nächstbeste eben auch die Beste.

Die Frau jedoch ist anders. Sie wählt nach anderen Kritierien aus. Einen Mann mit guten Erbmaterialien, weil sie eben genau weiß, dass sie mit den Zöglingen eine ganze Zeit lang klar kommen muss, während der Mann sich munter die Nächstbeste sucht. Die Frau will den Besten.

Und während die Männer auf den Bäumen sitzen, kann die Frau alle vom Baum holen und sich den Einen aussuchen. Danach klettern die übrigen Männer wieder auf den Baum und warten auf die Nächste.

So ungefähr ist das wohl mal laut Evolution gedacht gewesen. Ein Prinzip der seriellen Monogamie, aber eben nicht auf Dauer ausgelegt oder sogar bis zum Tod. Hier kommen eher kirchliche und damit neu-moralische Dinge zum Zuge. Diese sind nicht falsch, aber das reale Leben mit seinen Verlockungen macht es nicht immer einfach, wirklich treu zu sein. Gedanklich ist jeder zweite mindestens einmal fremd gegangen – und das schließt Frauen und Männer ein. Irgendwie musste also eine Lösung dafür her, dass man sich sexuell betätigen konnte, ohne gleich die komplette Beziehung zu ruinieren. Denn viele Menschen sind in der Lage die Gefühle und Emotionen für einen Partner (also das, wo die tatsächliche Bindung geschieht) komplett vom Ausleben der Sexualität zu trennen.

Und dazu gibt es unterschiedliche Formen, Farben und Varianten. Die gab es schon immer, aber in der heutigen Zeit ist das alles etwas freier und man kann es benennen. In der Rubrik „3er im BDSM“ bin ich schon auf einige Dinge eingangen, wie Cuckolding oder Cuckqueaning. Hier nun also der Versuch mal alles zu konkretisieren und zu katalogisieren.


 Variante Eins – Erlaubtes Fremdgehen

 Die wohl einfachste Form einer offenen Beziehung. Ein Partner erlaubt dem anderen auch andere Partner zu haben.

Grundlegend ist, dass das Fremdgehen so von statten geht, dass der andere Partner davon nichts mitbekommt.

Solche Dinge verschwinden zumeist im Hintergrundrauschen von Dienstreisen oder Überstunden und dergleichen.

Nach außen hin bleibt die Beziehung geschlossen. Man nimmt sich halt wechselseitig einfach mal eine Auszeit, wenn sich diese anbietet. Es ist die Situation, die Möglichkeiten schafft.


Variante Zwei – Offenes Fremdgehen

Beide Partner erlauben sich gegenseitig das Fremdgehen und reden darüber im Vorfeld.
Gerade im BDSM kann es dazu kommen, dass der eine Partner Dinge mag, die der andere nicht mag oder gar nicht kann.
Bei uns zum Beispiel wäre es so, dass ich Bondage mit Seilen zwar schick finde, aber nicht wirklich beherrsche. So erlaube ich meiner Frau sich jemanden zu suchen, der das mit ihr macht. Auf der anderen Seite ist meine Frau nicht für Natursekt zu gewinnen, so habe ich die Erlaubnis eine andere Frau zu diesem Zweck zu treffen.
Im Gegensatz zur Variante Eins ist hier ein großes Vertrauen im Spiel, sich seiner emotionalen Partnerin dahingehend zu öffnen, dass man zu diesem Zweck jemanden treffen mag. Viele finden alleine schon die Suche des Partners nach einem anderen Partner als demütigend. Einige Paare schaffen es jedoch zusammen mit dem Partner aktiv jemanden zu finden und gehen dann gemeinsam hin.
Denn, es ist ja nicht wirklich fremdgehen, wenn der eigene Partner dabei zuschaut, oder? Oder zumindest im Nebenraum Kaffee trinkt.


 Variante Drei – Offenes und vertrautes Fremdgehen

 Nicht wenige Paare phantasieren davon, wie es wohl sein würde, wenn ein fremder Mann die eigene Frau in einer Bar anspricht und sie dann mit ihm geht. Erlaubt durch einen kurzen Blickkontakt und ohne dass der eigene Partner mit dabei ist. Oftmals gehen die Partner auch getrennt voneinander aus, um einen anderen Partner für die Nacht zu finden. Das wichtigste ist dabei, dass die emotionale Ebene zu 100% intakt ist. Es sind nämlich meistens die Frauen (siehe ganz oben), die Erfolg bei der Partnersuche haben. Da darf der Mann nicht neidisch sein und einfach gönnen können.
Zum Sexualleben gehört jedoch auch, dass beide Partner offen über ihre anderen Partner reden. Vielleicht sogar Bilder herzeigen. Es findet alles wirklich und ehrlich offen statt. Ein Konzept, welches nur zwei starke Partner wirklich leben können.


Variante Vier – Der/Die Geliebte

Einen Schritt weiter und vielleicht auch in Richtung Polyamorie gehend, ist die Erlaubnis eine Dauergeliebte / einen Dauergeliebten zu haben. Einen anderen Menschen, mit welchem man sich regelmäßig zum Sex trifft, mit welchem man aber auch emotional verbunden sein kann. Ein Konzept vieler Menschen übrigens, die jedoch „still“ dulden, dass der Mann andere Frauen hat (oder vice versa), weil es in der Beziehung eher um den Status der Beziehung geht, als um Emotionen. Nicht wenige Menschen leiden dann auch darunter oder gehen den Schritt es ihm/ihr „still“ gleich zu tun.
Wird es offen praktiziert, dann ist es meiner Meinung nach oft so, dass der eine Partner auch deswegen einwilligt, weil zum Beispiel die Frau dem Mann eine junge Gespielin gönnt, die er neu ausbilden kann. Oder weil die Manneskraft des älteren Herren gegenüber einem jungen Stecher nachsteht. Im BDSM ist es nicht unüblich, dass ein D/s-Paar im fortgeschrittenen Alter sich gerade deswegen junge Frauen und Männer oder Paare suchen. In jedem Fall ist es auch nichts für schwache Nerven.


 Fazit: Offene Beziehungen lassen andere Partner als Sexualpartner des anderen zu, wobei man sich getrennt vom eigenen Partner zum Sex mit anderen trifft. Das steht im Gegensatz zu Swingerclubs oder SM-Clubs, wo vielleicht auch Sexualität und BDSM mit anderen Menschen praktiziert wird, aber eben gemeinsam und nicht getrennt.

Originally posted 2016-04-20 19:35:54. Republished by Blog Post Promoter

And suddenly …. (Teil 1)

… there came an eMail.

Dieses Blog war nicht lange online. Vor ein paar Tagen fischte ich eine eMail, die sowohl an meine Frau, als auch an mich gerichtet war.

Darin beschrieb Konstantin* seinen Wunsch, seine Sub Maria* durch mich strafen zu lassen. Das wäre nun nicht sonderlich ungewöhnlich, da in vielen Köpfen von Doms der Wunsch besteht, deren Sub durch einen anderen Dom prüfen zu lassen. Dabei geht es darum, dass die eigene Sub zu ihrem Dom soviel Vertrauen hat, dass sie sich einem anderen Dom hingibt und ihr nichts geschehen wird.

Aber dieser Fall war dann doch etwas anders gelagert. Konstantin* ist Rollstuhlfahrer und hatte bisher mit seiner Sub Maria* noch nie körperlichen Kontakt. Die beiden Wesen trennen fast 400 km voneinander und auch die jeweiligen persönlichen Umgebungen, beide mehr oder weniger mit ihren Partnern in einer WG lebend, machen es zumindest für Konstantin* schwer sich für ein Date loszueisen; mal abgesehen davon, dass er die physische körperliche Präsenz wohl nicht auf die Reihe kriegen würde. An dieser Stelle lassen wir die moralische Diskussion einfach mal beiseite und der werte Leser bleibt bitte tolerant und offen.

Seine Schilderung war so verblüffend offen und ehrlich und so voller Gefühl für seine Sub, dass ich mit meiner Frau die Köpfe zusammensteckte und wir uns fragten, wie wir hier wohl helfen können. Konstantin* bat darum, dass ein anderer Mann seiner Sub* an seiner Stelle die körperliche Zuwendung gibt, die halt ab und an notwendig ist. Die Selbstzüchtigung von Sub Maria* würde irgendwann ihre Grenzen finden und sie sei es wert berührt zu werden von jemandem, der das kann.

Was für eine Ehre!

Schnell begannen wir ein paar eMails auszutauschen und ziemlich zügig konnte ich mit meiner Frau ein Setup ausbaldowern und auch mit Sub Maria* in Kontakt treten. Zu diesem Zeitpunkt arbeitet Konstantin* an einer grünen und roten Liste für seine Sub und die Damen kümmern sich um einen Termin.

(*Namen geändert)

Originally posted 2016-05-05 21:51:32. Republished by Blog Post Promoter

Userstory: Die Kunst der intimen Erotik

Hatte ich Dir eigentlich schon gesagt, dass mein Tagebuch voll mit Erinnerungen ist? Ich schreibe mir jede sexuelle Geschichte auf, weil sie es wert sind irgendwann einmal veröffentlicht zu werden. Und von der abenteuerlichsten Geschichte möchte ich Dir nun berichten.

Wie immer machte ich mich auf, den nächsten Tag am Vorabend vorzubereiten. Im Massagestudio wird es garantiert recht voll werden und eine der Kolleginnen hat auch noch Geburtstag. Und als gute Chefin gehört da auch noch ein liebevoll zubereiteter Kuchen dazu. Und was soll ich Dir sagen, die Kollegin freut sich immer über einen echten „Erdbeerkuchen a la Maria“. Mürbeteig, frische Erdbeeren und als Masse Eischnee. Kalt serviert.
Natron hilft mir beim Backen, wenn es einen luftig leichten aber dennoch stabilen Eischnee zu zaubern gilt, aber ich weiche aus.

Natürlich hätte ich das auch alles daheim machen können, aber ich hatte mir für den späten Abend, wenn keiner mehr da ist, noch ein Date einbestellt. Gefunden habe ich den Mann über Tinder, dieses Ding, wo man Menschen per Wischbewegung in „Geht so“ oder „Geht gar nicht“ sortiert in der Hoffnung, dass es dann auch passt. Du weißt ja, dass die berufliche Sexualität oftmals nichts mit der privaten zu tun hat. Und vor allem hier gibt es Dinge, die man trotz Lingam-Massage nicht macht. Mir war aber heute danach, etwas mehr zu bekommen. Schließlich bin ich hier die Chefin, aber das wusste mein Date nicht.
Für ihn war ich einfach nur eine Möglichkeit, ganz diskret eine Frau zu haben, für die er nicht zahlen musste. Ich mag diesen Gedanken ja schon länger in mir: Ein anonymes Fickdate. Ende. Gelände.

Ich stellte also gerade den Kuchen in den Kühlschrank, als es an der Türe klingelte. Schnell ein Griff durch die Haare, bisschen aufwuscheln und gut war. Denn sehen sollte er mich ja nicht. Wir hatten vereinbart, dass wir es in jedem Fall tun, wenn er den Schneid hat durchgängig eine Augenbinde zu tragen. So öffnete ich die Türe einen Spalt und reichte einfach ein kleines Handtuch heraus. Wenige Momente später stand er dann im Eingangsbereich.

Auf meine Frage, wie er sich fühle, antwortete er mit einem einfachen „Gut“. Sichtlich aufgeregt war er. Gut, dass er meine Aufregung nicht sehen konnte, dachte ich bei mir, denn auch für mich, die beruflich Männern ein wenig Aufmerksamkeit schenkt, war das etwas völlig neues. Nicht das ich nicht offen für Spiele wäre, aber ich hatte mich auch noch nie nur zum Sex verabredet mit jemandem, den ich nur vom Schreiben kannte.

Ich nahm ihn an die Hand und führte ihn in eines unserer Zimmer. Dabei erklärte ich, dass ich ihn nun vollständig ausziehen werde, danach mich. Er nickte. Glaube mir, ich habe keine Ahnung, was ich da gemacht habe. Irgendwie ging das mit dem Beruf in meinen Kopf, so als wollte ich ihn nur auf die Matratze legen und dann massieren. Verdammte Axt.

So half ich ihm beim Entkleiden und streifte ihm langsam seine Klamotten vom Körper. Er duftete gut. Ein frisch gewaschener Mann, hach, und während ich vor ihm in die Knie ging und seine Hose herunter zog sprang mir sein Penis fast schon ins Gesicht. Glatt rasiert und ebenfalls gut riechend und … sehr erregt. Ich konnte mir nicht helfen und gab seiner Eichel einen sanften Kuss und schaute nach oben. Irgendwie schon doof, dass er das, also diesen Blick von mir nicht sehen konnte. Ich ließ meine Zunge um seine Eichel kreisen und nahm den Kopf kurz in meinen Mund und saugte ganz leicht daran.
Hörte aber sofort wieder auf, denn er fing schon an zu atmen und ein vorschnelles Ende wäre ja dann auch doof.

Beim Weglegen seiner Kleidung raschelte es in seiner Hose und ich fragte ihn, ob er an Kondome gedacht hätte. Er lächelte mit Verweis auf das knisternde Geräusch, dass ich ruhig seine Hosentaschen durchwühlen dürfe. Gleich drei Stück zauberte ich hervor. So ein Angeber, lächelte ich in mich hinein. Aber man soll sich als Frau ja auch mal überraschen lassen und keine voreiligen Schlüsse ziehen.

Ich flüsterte ihm ins Ohr, dass ich ihm nun helfen werde sich hinzulegen und musste dabei einfach seinen Schwanz wichsen. Er kippte leicht zur Seite, weil ich ihn so überraschend anfasste. Und ich merkte, dass die ganze Situation nun auch mich einfing. Er solle sich nur hinlegen und Arme und Beine von sich weglegen. Während er es sich gemütlich machte, zerbiss ich eine Kondomverpackung und steckte das Kondom so in meinen Mund, dass ich es ihm ganz sanft mit meinen Lippen überziehen konnte. Und was soll ich Dir sagen. Er kam. Ich spürte es sofort, wie sich die kleine Blase im Zipfel des Kondomes mit Inhalt füllte.
Und der Mann bewegte sich kein Stück dabei.

Irgendwie war ich ja nun doch irritiert. Das war zwischen „Warum kommt er denn nun schon?“ und „Alles richtig gemacht!“. Ich zog das Kondom ab, machte ihn mit einem Waschlappen sauber, machte einen Knoten in das Kondom und warf es mit einer geübten Bewegung in den Mülleimer.

Er lächelte. Sagte nichts. Ich blickte auf seine immer noch steife Erregung. Und ich ließ mich auf diese non-verbale Kommunikation ein. Jetzt, Du kannst es Dir denken, wollte ich auch was bekommen. Und ich bekam es … noch zwei Mal.

 


Die Userstory ist eine Aufgabe aus drei Worten eine erotische Geschichte zu zimmern. Die Worte und der Auftraggeber sind angegeben und verlinkt.

 

Natron
Mülleimer
Knie
@TraumMassagen

Originally posted 2016-06-17 20:46:56. Republished by Blog Post Promoter

Der Dom und das Teilen der Sub – Grundgedanken

„Wenn eines so sicher ist wie das Amen in der Kirche: Meine Sub wird mit anderen Männern geteilt werden – notfalls auch gegen ihren Willen.“


Eine Aussage, in der alles drin steht. Da kann frau auch gerne zwischen den Zeilen interpretieren, so viel sie möchte. Wer meine Sub/Sklavin/“O“ sein will, der muss sich mit dem Gedanken beschäftigen, dass sie mit anderen Männern sexuell geteilt wird. Früher oder später durchaus, aber … in jedem Fall. Keine Ausnahme. Jede. Ende der Geschichte. Wer das nicht möchte, der bewirbt sich nicht. Punkt.

Den Damen ist das ziemlich schnell klar und es wird auch nicht in Frage gestellt, aber es gibt da recht viel Informationsbedarf bei … sagen wir … Interessenten. Also den männlichen. Und für die ist dieser Artikel gedacht und meine Subs werden gerne auf diesen verweisen. Hier steht also quasi die „Bedienungsanleitung“, wie man mich davon überzeugt, meine Sub denn mal zu ihm zu schicken. Los geht’s 🙂


FRAG‘ ERST GAR NICHT. (Entschuldigung für das Schreien).

Denn so geht das nicht. Ich schicke niemanden einfach so zu irgendwem, den ich nicht kenne. Aber es nützt auch nichts sich bei mir zu bewerben, weil Dein Penis außerhalb der EU-Norm im schlaffen Zustand lang ist. Das interessiert mich nicht.

Bitte nicht falsch verstehen, aber meine Subs sind keine Ware, die man ordern kann. Es sind Menschen und wunderbare weibliche Wesen im Besonderen.
Du darfst natürlich gerne eine großzügige Zahlung in Aussicht stellen, aber dann kannst Du ja auch direkt in ein Bordell gehen, oder?
Tu‘ Dir und mir einen Gefallen und lass‘ das. Danke.

Grundsätzlich haben meine Subs nur eine Pflicht, nämlich ausschließlich mich als Herrn zu akzeptieren. Ihre Libido gehört mir und mir wird jedweder fremder Annäherungsversuch oder -wunsch gemeldet und um Erlaubnis gebeten, diesem „Blümchensex“ nachgehen zu dürfen. Solltest Du jedoch mit Ihnen im Sinne des BDSM spielen wollen – abgelehnt. Grundsätzlich und Generell. Wenn meine Sub an einem anderen Herrn Interesse hat, dann wird sie dies zuerst mit mir besprechen und ICH komme dann auf DICH zu. Wir regeln das dann von Dom zu Dom und ich bin in jedem Fall dabei. Safety First. Du verstehst? Wenn ich dem zustimme … unter uns.

Und bevor sie es mit mir bespricht, wird sie eine ganze Zeit lang wohl schon mit Dir philosophiert haben und innerlich den Wunsch haben, von Dir bespielt zu werden. Sich mit diesem Wunsch an ihren Herrn zu wenden ist schon Aufgabe genug und niemals eine Formalsache. Das hast Du zu respektieren, sonst lasse auch das.

Außerdem musst Du Dir darüber im Klaren sein, dass Du nur ein „Werkzeug“ bist. Zwischen meine Sub und mir passt kein Blatt Papier. Du bist eine Möglichkeit für meine Sub sich weiter zu entwickeln mit Dingen, die ich nicht kann oder will. Nicht mehr und auch nicht weniger. Das macht es dann nicht zu einem Dauer-Dreier oder sowas.

ORRR … GEHT DAS NICHT EINFACHER? (Nochmals Entschuldigung für das Schreien!)

Ja, klar … wir sind öfters mal auswärts unterwegs und besuchen die ein oder andere Veranstaltung. Das ist auch mehr oder weniger öffentlich auf Twitter nachlesbar oder im JoyClub. Bitte, nicht anschreiben, sondern einfach dort anmelden, hinkommen und dann der Dynamik ihren Lauf lassen. Wenn Du nett bist und symphatisch, dann kommst Du eventuell öfter zum Zuge, als Du dachtest. Zu meinen Bedingungen und Regeln. Kann aber auch sein, dass nix passiert.

ICH WILL ABER … (Seufz!)

Ok … Hier ist der Deal: Wenn Du zuverlässig bist, dann schreibe mich an. Denn es ist gut möglich, dass ich mal ein paar Männer mehr für einen Gangbang brauche oder für einen Rastplatzbesuch. Das Problem bei Männern ist ja, dass sie ja heute geil sind und nicht in ein paar Wochen, aber … das ist nicht mein Problem, sondern Deines. Was ich natürlich benötige sind Deine Kontaktdaten. Dazu gehören

  1. Ein frei wählbarer Nickname.
  2. Ein Bild von Dir (nicht von Deinem Penis!), in welchem Du ein Schild mit Deinem Nicknamen in der Hand hälst.
  3. Eine valide Handynummer.
  4. Der Ort, aus welchem Du kommst.

WhatsApp muss bei Dir UNBEDINGT funktionieren, sonst wird das nix. Ich versende keine Massen-Mails oder gehe auf andere Messenger. WhatsApp oder eben nicht.

Gut möglich, dass Du dann mal von mir hörst, wenn ich mal mehr als einen Mann für die Umsetzung einer Idee brauche. Aber erwarte nicht zu viel traffic. Vielleicht haben wir drei oder vier Termine im Jahr, also wird das keine Hauptbeschäftigung für Deine Libido.

Freundliche Grüße 🙂

Master Falbalus