Monat: Februar 2017

ParcoursGedanken –Superbia – #CircleOfFalbalus

Kommen wir mal ein wenig an die Begriffserläuterung, ohne jedoch zu viel zu verraten 😉

Will eine Frau sich also „unserem“ Weg zur „O“ widmen so wurde ja vor ein paar Tagen die sieben Todsünden als Weg beschrieben, als Parcours, den es zu meistern gilt. Heute möchte ich mal ein wenig über „Superbia“ sprechen, dem Hochmut (komplette Liste ganz unten).

Wenn es darum geht eine „O“ zu werden, muss frau sich zunächst von einigen zentralen Dingen lösen. Dazu gehört ganz im Wesentlichen Stolz, Eitelkeit und Übermut. Gleich an dieser Stelle erneut der dezente Hinweis, dass es nicht darum geht eine Frau zu brechen um sie Untertan zu machen. Es ist wichtig, dass sie sich mit gewissen Dingen ihrer eigenen Psyche beschäftigen muss, welche sie für die Dauer des Spieles weitestgehend abzulegen hat. Außerhalb des Spieles bleibt sie bitte die Person, die sie ist.

Als „O“ bist Du sicherlich stolz darauf, dass Du eine bist – keine Frage. Aber soweit sind wir ja noch nicht. Wir machen die Aspiratinnen nicht „gleich“ im Sinne von „gleichgültig“. Wir behandeln jedoch jede Bewerberin „gleich gültig“. Daher ist es uns relativ egal, ob Du kompletter Neuling bist, oder bereits 20 Jahre Sub eines Herrn warst. Wir beginnen mit allen von uns „unbeschriebenen Blättern“ von vorne. Deswegen ist es wichtig für Dich, dass Du Deinen „Stolz“ auf das bisher Erreichte ablegst, so gut es eben möglich ist.

Du bist ein für uns sehr wertvoller Mensch, wenn Du Deine Eitelkeit ablegst. Natürlich darfst Du Dich schminken und selbstverständlich  pflegen, um Himmels Willen! Aber bilde Dir nichts darauf ein. Nur weil Du vielleicht dem „Bild“ der in den Medien erzeugten Frau ähnlich bist und Dein Outfit modern ist, nehmen wir keine Rücksicht auf Deine Eitelkeit darüber. Da wir jede Aspirantin „gleich gültig“ betrachten und damit als „gleich wertig“, lerne damit umzugehen, dass wir niemanden wegen des vielleicht angenehmeren Äußeren bevorzugen oder vernachlässigen. Jede Frau hat etwas Schönes an sich und Du wirst Dich wundern, wo wir diese finden werden. Vielleicht ist es ja wirklich so, dass Nacktheit jedwede Eitelkeit besiegt?

Wenn Du bereits viel erlebt hast oder Deine Neugier Dich zu viel auf einmal erleben lassen möchte, wirst Du vielleicht übermütig werden und für Dich selber zu viel fordern. Ja, auch wir haben bereits viele Dinge erlebt, aber … noch nicht mit Dir und Du auch nicht mit uns. Also halte Maß und passe Dich unserem Tempo an. Wir achten darauf, dass Du Dich nicht überforderst, darauf kannst Du vertrauen und Geduld ist eine Tugend. Vor allem auf diesem Weg.

 

  1. Superbia
    Hochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)
  2. Avaritia
    Geiz (Habgier)
  3. Luxuria
    Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)
  4. Ira
    Zorn (Wut, Rachsucht)
  5. Gula
    Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
  6. Invidia
    Neid (Eifersucht, Missgunst)
  7. Acedia
    Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

The Circle of Falbalus – #CircleOfFalbalus

Originally posted 2016-08-07 18:59:52. Republished by Blog Post Promoter

Augenhöhe … Ganz einfach, oder …?

So … also … Du hast Dich nun über BDSM informiert.
Dir sind folgende Seiten vielleicht ein Begriff?

BDSM
https://de.wikipedia.org/wiki/BDSM

Top
https://de.wikipedia.org/wiki/Top_(BDSM)

Bottom
https://de.wikipedia.org/wiki/Bottom

Switch
https://de.wikipedia.org/wiki/Switch_(BDSM)

Cover
https://de.wikipedia.org/wiki/Cover_(BDSM)

Safe, sane, consensual (SSC)
Risk-aware consensual kink (RACK)
https://de.wikipedia.org/wiki/Safe,_Sane,_Consensual

… und Du hast noch viele andere Webseiten im Internet gefunden.

https://www.der-strafbock.eu/wcf/
http://www.tim-sodermanns.de/

Fällt Dir dabei etwas auf?
Letztlich sind wir doch alle nur Menschen und in der Interaktion zwischen Dom/Sub, Master/Servant, Top/Bottom, Sir/Slave oder was auch immer, taucht gerne der Begriff der „Augenhöhe“ auf. Und der wird ziemlich unterschiedlich „dargestellt“, obwohl er generell „gleich“ ist.

An dieser Stelle kann der Autor dieses Artikel auch nur seine Sichtweise wiedergeben, da ich niemandem bevormunden mag, wie er/sie „Augenhöhe“ herstellt.

Eine D/s-Beziehung lebt davon, dass der eine „macht“ und der andere „macht, was verlangt wird“. Die Sub begibt sich freiwillig in die Hände eines Doms zum Zwecke (ausschließlich) seiner Befriedigung und unter (vollkommener) Zurückstellung der eigenen Ansprüche an eine (sexuelle) Bindung. Der Kreis schließt sich, weil die Sub (sexuelle) Erfüllung und Befriedigung dadurch erfährt, dass sie vom Dom (sexuell) nach dessen Willen genutzt wird.
Soweit die Metaebene. Mehr ist es nicht. Ganz einfach.

Was der Autor nicht tun wird ist tiefer auf die Dinge, die in Klammern stehen, einzugehen. Das würde hier den Rahmen sprengen.

Man und Frau begegnen sich nun, in heutiger Zeit vielleicht eher digital im Internet auf diversen, speziellen Plattformen, es wird in Foren geschrieben, getwittert, dann kommen private Nachrichten, dann die Telefonummer und am Ende wird telefoniert, man hat sehr viel über sich preis gegeben, was geht, was nicht geht, warum es nicht geht, Erfahrungswerte ausgetauscht und am Ende kommt es zum Date, der Mann hat der Frau glaubhaft versichern können, dass er kein Axtmörder ist, ein Date wird vereinbart, die Frau lässt sich dabei covern und dann gilt es.

Alleine hier, steckt schon unglaublich viel Augenhöhe drin – also in meinen Augen. Man sucht hier nicht unbedingt die Frau für’s Leben, aber wenn man es als Dom nicht schafft, etwas von sich durchblitzen zu lassen und dennoch die Gefühle, Gedanken und Emotionen der Sub zu respektieren, dann hat man ein Problem. Meistens wird da nämlich kein Date draus.

Augenhöhe bedeutet für mich generell, dass ich auf jede Frage der Sub (gerade bei Anfängern) ausführlich eingehe, Dinge von mir als Person und theoretisches Wissen über meine Empfindungen und Gefühle weitergebe. Und eben nicht „nur“ die Sub auszufragen. Beiden Partnern ist durchaus klar, wer oben und wer unten ist, dass muss man nicht mit Machogehabe herausstellen. Es ist sicherlich nicht verkehrt der Auserwählten anzudeuten, wie man so tickt. Aber ich halte es für falsch, mit den Ängsten der Sub zu spielen, bevor man sich nicht besser kennt.

Auf der anderen Seite gibt es auch genau die Sorte von Frauen, die solche Gespräche gar nicht wollen. Sie wollen, dass der Mann tut, was auch immer er machen will – und ein Safeword ist völlig unwichtig dabei. Ich lehne das ab. Grundsätzlich. Nur Subs, die ich schon länger kenne, kommen in den Genuss solcher Situationen, aber da spielt auch das Eingespielte eine große Rolle und das Vertrauen zwischen den Menschen, welche sich aufgebaut hat. Weil man eben weiß, wie der andere so tickt, kann man so Überraschungen einpflegen, weil man auch weiß, dass der andere so tickt.

Der Auto schweift leicht ab. Zurück zum Thema.

Augenhöhe bedeutet für mich, dass eine Sub eine Möglichkeit haben MUSS den Dom straffrei, offen und ehrlich über Dinge zu unterrichten, die ihr nicht gefallen (haben), von denen bitte (respektvoll) Abstand zu halten ist. Solche Zeiten sind extrem wichtig, denn hier wird der Dom in seiner Art und Haltung (konstruktiv) kritisiert, hier kann er aber auch sich erklären, Dinge erläutern, das Wieso und nicht anders ansprechen.
Nur in solchen Momenten kann sich eine D/s-Beziehung nach vorne bewegen.

Da Medulla ja nun nicht nur meine Sub ist, sondern auch meine Frau, und die Rahmenhandlung des realen Lebens unser Tun und Sein im BDSM beeinflussen, ist irgendwie aber auch ständig Augenhöhe zwischen uns. Wir brauchen dazu keine Dates, wie diese in einer reinen Spielbeziehung notwendig sind. Augenhöhe ist dann, wenn der Dom zum Mensch wird und seine Rolle beiseite legt. Denn er ist auf seine Sub angewiesen, um überhaupt Dom zu sein … und das letzte, was eine Sub will ist, ihren Dom zu vertreiben, weil auch sie ohne den Dom keine Sub ist.
(Jedenfalls nicht aktiv und in Nutzung gilt für beide).

Augenhöhe ist wichtig für die Positionierung seiner selbst und eventueller Neugewichtung des Herrschaftsgefälles überhaupt. Man kann gemeinsam Ideen und Gedanken austauschen, Wünsche äußern. Bedürfnisse schildern und und und.

Die Häufigkeit der Augenhöhe kann dabei unterschiedlich sein, dabei kommt es auch auf die Prägung der D/s-Bindung an. Eine vereinbarte 24/7-Beziehung sollte davon jedoch auch nicht ausgeschlossen sein.

Gretchenfrage: Wie stellt man den nun Augenhöhe her?
Ganz einfach: „(Kaffeehinstellgeräusch) … wie geht es Dir mit mir?“

Originally posted 2016-08-17 17:05:53. Republished by Blog Post Promoter

Hotelgirl II

Er kam nach einem langen Tag ins Hotelzimmer und wünschte sich nichts mehr als eine heiße Dusche und etwas Rumlümmeln in den weißen Laken des Bettes.
Vielleicht würde er auch spontan einschlafen. So 12 Stunden am Stück und das ohne Abendessen. Ach, ja … das wär’s.

Auf dem Weg vom Fahrstuhl lockerte er seine Krawatte, löste den oberen Knopf seines Hemds und rieb sich ein wenig müde die Augen. Seine Finger nestelten in der Jackettasche nach der Schlüsselkarte.

Wie bei USB wird er diese garantiert dreimal falsch einstecken, bevor die Türe aufging. Etwas genervt gab er sich den Versuchen hin.
Zack, die Türe ging auf.

Nein, er würde die Schlüsselkarte nicht diese Vorrichtung drücken, mit welcher er das ganze Zimmer hell erleuchten würde.
Er wollte es dunkel haben. Und still. Die Türe fiel hinter ihm ins Schloss und er stand im Dunkeln. Er atmete auf.
Schloss die Augen. Atmete ein. Atmete aus. Atmete ein.

Er hörte in die Stille des Dunkels hinein. Seine Augen gewöhnten sich langsam an die Umgebung und hauchten das Zimmer in ein zartes Hellschwarz.
Gespeist vom wenigen Licht, welches durch die dicken Vorhänge glitt. Er griff in seine Jackentasche und holte das Handy hervor.

Der Druck auf die große untere Taste ließ das Handy seine Augen blenden. Er blinzelte und tippte seine Geheimzahl ein, schaltete das Handy lautlos und stelle es wieder aus.
Zimmerkarte und Handy landeten auf dem Beistelltisch am Fernseher. Die Schuhe glitten von ganz alleine von seinen Füßen. Jackett an den Jackenhalter an der Wand.
Sie fiel runter, aber es war ihm egal. Die kann auch liegen bleiben.

Er hörte wieder in die Stille hinein. Sie wurde etwas lauter. Aber … da war noch was. Ein Ungleichgewicht zwischen den Atemgeräuschen. Er sah ins Dunkel hinein.

Ein Finger legte sich auf seinen Mund: „Guten Abend, mein Herr.“
Er zuckte leicht, lächelte jedoch dabei: „Guten Abend, schöne Frau.“

Da war sie. Wie aus dem Nichts. Direkt vor ihm. Und streichelte sein Gesicht.

„Ich werde Ihnen jeden Wunsch von den Augen ablesen und bin diese Nacht Ihre Gespielin. Ich werde mich um Sie kümmern. Sie brauchen nichts zu tun. Lassen Sie sich einfach von mir führen. Ohne Worte. Nur Berührungen, Zärtlichkeit und Leidenschaft sollen unsere Sprache sein.“

„Wie Sie wünschen, schöne Frau“, bekam er über die Lippen.

Sie kam näher und begann sein Hemd zu öffnen. Ihre nackten Brüste schmiegten sich an ihn. Sie lockerte den Gürtel, öffnete vorsichtig den Reißverschluss und kniete sich vor ihn hin. Mit ein paar sanften Küssen auf seine Eichel lockte sie seine Lust. Er hob abwechselnd seine Beine und sie streifte Hosenbein und Socken in einem ab.
Sie kniete immer noch vor ihm. Er rührte sich nicht. Er spürte, dass Sie ihn anschaute als sie ihre Zunge um seine Eichel wickelte und ihn bereit machte. Dabei pustete sie leicht Luft auf seinen Penis und versorgte ihn mit Kaltluft. Ein Schauer lief seinen Rücken herunter. Wechselbäder der Lust.

Ein paar Momente später stand sie auf, nahm sein Glied in eine Hand und zog ihn hinter sich her. Sie führte ihn ins Badezimmer und schaltete die Dusche ein.

Originally posted 2016-04-20 20:42:22. Republished by Blog Post Promoter

Der erste Kaffee……

Es war im Dezember 2014, wir trafen uns in Düsseldorf auf dem Weihnachtsmarkt und wollten sofort weiter in ein nettes Steakrestaurant. Denn aus dem Kaffee war mittlerweile eine Einladung zum Essen geworden. Und womit besänftigt man Männer am meisten …… richtig mit Fleisch. Den Tisch hatte ich reserviert und mit etwas Verspätung stand ich nun im eisigen Wind an der Heinrich-Heine-Allee und wartete auf meinen persönlichen Mr. Grey.

Um die Ecke kam dann eher ein rot-blonder ( leicht grauer) Danny DeVito, genauso rund wie groß. Obwohl ich schon ein Bild (Profilbild) von ihm gesehen hatte, dachte ich schon er wäre größer. Das war für mich der erste kleine Schock. Aber gut, es nützt ja nichts, dachte ich mir. Du willst wissen wie so ein Dom tickt und ob dieser was für mich wäre. Auf in den Kampf und ab ins Restaurant.

Dort angekommen unterhielten wir uns erst mal über viel Allgemeines. Alter, Familie, Kinder, Stadt, Land, Fluß und natürlich die „falsche Rheinseite“ und das der ER zum Glück nicht verbrannt ist als er unheiligen Boden betreten hat. Ich habe mich nicht getraut das Thema auf BDSM zu schwenken, da ich es bisher nur gewohnt war meine Fragen und Wünsche und Träume per Mail zu kommunizieren.

Zum Glück ist der ER da anders. Noch vor dem Steak kamen wir auf intimere Dinge zu sprechen. Fisting, Analplug, Flogger, Gerte, Handschellen und der einen oder andere Nachbartisch bekam große Ohren. Ich war mittlerweile ziemlich still geworden und hatte auch leichte rote Wangen, weil es zum einen sehr aufregend war und zum anderen doch etwas peinlich.

Der ER erzählte mir von seinem Werdegang und das er auch mal in der Bottom Position war und dieser Punkt brachte mich dazu ihm noch mehr zu vertrauen. Sicherlich anfangs war ich etwas geschockt. Ein Dom, der mal Bottom war und das auch noch bei einem Mann. Aber gut. Der ER wusste aber wovon er redet und kann auch nachfühlen, bis zu einem gewissen Grad, wie sich eine Sub fühlt.

Nun kam die alles entscheidende Frage.

„Was ich mir so vorstellen könnte.“

Der ER hatte seinen Monolog beendet und nun war ich an der Reihe, ich hatte keine Ahnung von BDSM und wie vielfältig das ganze ist. Ich war puterrot im Gesicht und fasste mir ein Herz und erzählte was ich mir für das erste Treffen zum „Spiel“ so vorstellte. Das war absolut nichts wildes. Es ging mir um die Erfahrung ausgeliefert zu sein, nichts zu sehen und sich nicht bewegen zu können und bis zu einem gewissen Grad schmerzen zu empfangen, die von anderen Schmerzen (Seele) ablenken. Ich sprach noch einige NO GO´s an, die ich mir zu diesem Zeitpunkt nicht vorstellen konnte wie Anal, Nippelklemmen  oder Wachs.

Wir verabschiedeten uns und ich hatte erst Mal etwas  über das  ich nachdenken konnte.

To be continued …

Originally posted 2016-05-08 19:51:47. Republished by Blog Post Promoter

… Falbalus, Frauenversteher, Martin und Mensch

Ja, ich denke, dass es durchaus so von rechts nach links gelesen werden kann. Wie eine russische  Matruschka ist der Mensch vornehmlich erstmal der Martin, in ihm steckt ein Frauenversteher, und darin verborgen der Falbalus.

Und einem jeden bleibt es überlassen für sich zu interpretieren, was zumindest die Bestandteile Falbalus und Frauenversteher darstellen. Doch um einen kleinen Einblick in die Psyche zu geben, hier mal ein paar Verständnisantworten.

Falbalus – Der Twitter Account
Kopfkino-Anhänger mit bunten oder schwarz-weißen Bildchen, die mehr oder weniger mit BDSM, Sex, rothaarigen und/oder tättowierten Frauen, Kaffee und anderen Dingen zu tun haben. Er ist mein „Komplett-Account“ und wer ihm folgt, der lernt mich schon ein wenig kennen.
Hier atme ich und bin lebendig, aber es ist nicht nur Kopfkino, sondern auch die Tatsache, dass ich für etwas stehe und das, was ich hier so an Bildmaterial unterbringe zum größten Teil auch selber erlebt habe. Mir ist nichts Menschliches fremd und nur ganz selten entspringen Bilder wirklich nur meinem Kopfkino mit dem Wunsch – Das wäre mal was 🙂

Frauenversteher – Der Name des Twitter Account „Falbalus“
Wie einige andere Doms auch stehe ich für eine ganz bestimmte Sorte von Mann und durch meine Interpretationen von aus dem Internet entliehenen Bildgutes tue ich dies kund. BDSM ist eine Art des Zusammenseins, welcher wesentlich intensiver ist, als herkömmliche körperliche Berührung. In meiner Art finden sich die Frauen wieder, und ich verstehe ihre Sehnsüchte nach genau so einem Erleben. Mit einigen schreibe ich DMs, weniger um Dates zu machen, sondern ihnen zu helfen sich im Dickicht des BDSM zurecht zu finden. Durch meine Erfahrung bin ich in der Lage, Ihnen ein stilvoller Begleiter zu sein, ein diskreter Mitwisser und selten auch Täter.
Aber … nicht alle fahren darauf ab, sie brauchen es härter, weniger intellektuell, direkter, aufdringlicher. Andere Männer geben wesentlich härtere Dinge preis und hier finden sich andere Menschen ein. Vielleicht auch vulgärer. Aber … das bin ich nicht.

Was man mir jedoch abnehmen darf ist, dass ich kein Schwätzer bin und das unterscheidet mich von anderen Kopfakrobaten. Nicht falsch verstehen (im Zweifel befragen Sie dazu einfach Medulla), ich kann auch liefern, wofür ich stehe. Bis auf Bondage, aber … ich lerne noch 😉

Es kommt also immer darauf an zu verstehen, dass es Frauen gibt, die sich genau in solchen Dingen sehen und dies vielleicht erleben möchten und das ist die „Zielgruppe“, um es mal so zu formulieren. Nur fehlt es ihnen am passenden Partner, oder wenn sie einen haben, dann will er das nicht oder ist selber devot oder oder oder.

 

Ich widme diesen Artikel dem JoyClub. Und das sehr gerne.
Auch wenn es den „@falbalus“ auf Twitter nicht mehr gibt (gesperrt durch Twitter, weil ach …
–> http://www.training-of-o.de/blog/2017/03/01/der-koenig-ist-tot-es-lebe-der-koenig/ und er durch „@EmEmBDSM“ ersetzt wurde, so stimme ich immer noch mit dem Inhalt überein. Er bleibt selbst nach diesem Zusatz unverändert.

BDSM-Geschichten aus dem Joyclub:
https://www.joyclub.de/erotische_geschichten/2841.beliebte_bdsm_geschichten_aus_dem_joyclub.html

Originally posted 2016-05-18 18:00:59. Republished by Blog Post Promoter

SchwarzSchmerz | Ein Blog über SM, DS, schnöden Sex und wilde Ritte durch die Nacht.

Persönlich bekannt und sehr charmant. Inspirierend und so gar kein wenig abgehoben. Sehr lesenswertes Blog.

 

Quelle: SchwarzSchmerz | Ein Blog über SM, DS, schnöden Sex und wilde Ritte durch die Nacht.

Originally posted 2016-04-23 14:14:20. Republished by Blog Post Promoter

#CircleOfFalbalus – The Training of O – Three- and Moresomes

Manche Leute sagen BDSM ist kein Wettbewerb, manche Leute sagen man könnte ihn zu einem machen.

Schauen wir uns mal die diversen schwedischen Heimatfilme an, so kommt man durchaus in die Versuchung zu glauben, dass es bei 3ern und „N-ern“ (Threesomes // Moresomes) durchaus in die Richtung eines Wettbewerbes geht. Es kann beobachtet werden, wie zwei Subs sich gegenseitig befriedigen müssen und wer zuerst kommt wird bestraft, und wer dazu noch ohne Erlaubnis kommt, wird extra bestraft.

Ein Wettbewerb? Ja, ich denke schon. Dennoch denke ich, dass es ein gewollter Wettbewerb ist. Von dominanten Menschen inszeniert und von submissiven Menschen ausgeführt. Jeder in seiner Rolle bekommt das, was er braucht. Macht und Unterwerfung. Bestrafung als Lust für beide.

Was den Unterschied zu einem echten Wettbewerb macht ist, dass die beteiligten Damen sich gegenseitig nicht als Konkurrenten sehen, sondern einen spielerischen Umgang miteinander pflegen zur Belustigung der Herrschaft. Natürlich steckt sicherlich ein gewisser Ehrgeiz dahinter nicht bestraft zu werden, aber so ganz können sich die Damen dem ganzen Szenario (und wollen es auch nicht) entziehen. Ich bin mir ziemlich sicher, dass wenn eine Frau partout nicht kommen will, dann kommt sie auch nicht. Es sei denn, dass Magic Wands benutzt werden. Dagegen gibt es kaum eine Chance.

So ist das in schwedischen Heimatfilmen.

 

Anders herum geht das natürlich auch, wenn zwei Dommsen ihre Sklaven tauschen und jede Dommse dem anderen Sklaven einen bläst und der Sklave, der zuerst kommt, hat verloren.

Alles möglich, alles machbar. Und bis hierher einfach mal Kopfkino.

Bezogen auf den #CircleOfFalbalus ergibt sich hierbei eine ähnliche Situation. Die Aspirantinnen müssen keine besten Freundinnen werden, jedoch wird erwartet, dass sie gemeinsam mit anderen Aspirantinnen interagieren, wenn dies gewünscht ist. Vielleicht auch dann, wenn sie gar nicht bi sind oder gerade an diesem Tag keine Lust haben oder den Dom für sich alleine haben wollen oder oder oder. Klingt ein wenig hart?

Zurück zur Metaebene: Was wird von einer Sub bei einem Threesome oder Moresome erwartet?

Sie soll einfach nur gehorchen und ihre Grenzen erfahren. Es muss ihr bewusst sein, dass sie nicht in einem Wettbewerb mit einer anderen Sub steht, die vielleicht dicker, dünner, größer, höher, breiter oder schlanker oder was auch immer ist. Sie wird in diesem Szenario wegen etwas ganz bestimmten gebraucht. Ist sie heute nur Nacktbedienung am Tisch, während der Herr nur mit einer Sub interagiert, ist dies auch eine demutsvolle Aufgabe. Sie hat keinen Anspruch auf artgerechte Nutzung, um es mal so zu formulieren. Obgleich diese Demutsübung … nun gehört dies nicht auch zum Subsein dazu? Zum Dienen? Ist nicht die Vereinigung der Sub mit dem Dom das Ziel und sollte dies nicht auch treffenderweise eher vermehrt sein, als gestattet?

Medulla und ich sind keine bösen Menschen, dafür ist uns die Erotik viel zu wichtig und das jeder zum Zuge kommt. Dennoch müssen wir auch strikte Regeln festlegen, die in solchen Konstrukten funktionieren müssen und das wird eben (Nomen est Omen!) trainiert. Wir legen bei der Auswahl viel Wert darauf, dass sich Vorlieben und Abneigungen der Damen ergänzen, obgleich Überschneidungen nicht zu vermeiden sind. Es kann alleine die Vorliebe einer Sub für Natursekt es möglich machen, dass eine andere nicht damit bestraft wird, dafür bleibt sie eben unbefriedigt. Zum Beispiel. Böse? Wird dadurch nicht die eine bevorzugt für ein Fehlverhalten der anderen? Ja, das ist D/s. Dafür begegnet die Schuldige nicht ihrer totalen Nemesis und die eine Sub tut der anderen damit einen Gefallen. Ist es also nicht eher „Schwesternliebe“, um mal dick aufzutragen?

Betrachtet man nun das Beitragsbild, so ist es durchaus möglich, dass verschiedene Damen einbestellt werden und jede eine ganz auf sie zugeschnittene Aufgabe zugewiesen bekommt. Das können gleiche oder völlig unterschiedliche Dinge sein. Wichtig ist zu wissen, dass wir niemanden überfordern wollen, sondern langsam an ihre Aufgaben quasi herantragen bevor Medulla oder ich mit einem Threesome oder Moresome um die Ecke kommen.

Originally posted 2016-08-15 21:21:06. Republished by Blog Post Promoter

Wie wird man ein Dom? Erklärungsversuch.

… und komme zum Ergebnis, dass man Dominanz und/oder Submission nicht „erlernen“ kann. Es ist ein Gefühl, welches grundlegend vorhanden sein muss. Und dann braucht es einen Partner, dem man sich anvertrauen und es leben kann.

Wer als JungDOM erste Schritte macht, der macht das im besten Falle „einfach so“ und vertraut darauf, dass sein Partner ihm ein paar Dinge nicht übel nimmt. Es sind die Klapse auf den Popo, für die man sich nicht entschuldigt, um zu schauen, wie der Partner damit umgeht. Zum Beispiel. Aber … man muss das wollen. In diesem Augenblick des Anblickes eines Hintern, muss man das Verlangen haben seinen Handabdruck zu hinterlassen.

Und dabei ist es ein Unterschied, ob man seinem Partner im Vorbeigehen einen Klaps auf den Hintern giebt, oder ob man gerade „a tergo“ im Bett rummacht. Es ist die zusätzliche sexuelle Erregung, die man beim bloßen Gedanken daran verspürt, seinem Partner „dabei“ einen heftigen Schlag zu versetzen.

Eventuell existiert sogar der Wunsch seinen Partner einfach mal „übers Knie zu legen“ und zu versohlen. Man sieht diese eine Person und wünscht sich den Hintern dieser Person rot zu färben (mehr oder weniger intensiv). Spielerisch für etwas „zu bestrafen“, weil wegen Schnippigkeit oder Widerworten, egal für was.  Kein Dom würde übrigens jemals „irgendjemanden“ einfach so „spanken“. Das wäre zu Recht ein illegaler Übergriff. Es ist der Wunsch in meinen Augen verbunden mit dem Partner und nicht losgelöst von der Zuneigung zu dieser Person. Es ist das Eintauchen in eine Situation und das Verfolgen eines Gefühls, das Ausleben des Wunsches gepaart mit einem Trigger.

Wohlgemerkt, das sind jetzt nur zwei Beispiele und ich könnte nun weiter ausführen, dass Medulla am Anfang mal meinte, sie würde sich irgendwann sicher mal „eine fangen“, also eine Ohrfeige oder mit meiner Hand an ihrem Hals an die Wand gedrückt eine deutliche Ansage bekommen.  Oder Oder Oder …

Dominanz und Submission ist immer das Zusammenspiel zweier Charaktere, die Angebote machen und damit die Nachfrage stellen.  Und ja, dabei passieren Fehler und Missdeutungen, wie wann ein „Nein“ wirklich ein „Nein“ ist. So ist es mir passiert, dass ich Medulla wegen „Verweigerung“ eine Ohrfeige gab, was sie grundsätzlich für ihr Verhalten als richtig empfand. Allerdings hätte ich den großen Kontext „drumherum“ nicht im Blick gehabt, weswegen sie das Spiel nach der zweiten Ohrfeige abbrach.

Wichtig ist also, dass man sich von seiner Sub auch mal die Meinung sagen lassen muss, und auch die Nutzung eines Safewords bedeutet nicht die sofortige Beendigung einer Beziehung. Wer als Dom sowas in Aussicht stellt, der hat es in meinen Augen nicht verstanden seiner Sub die Sicherheit zu geben, sich frei äußern zu dürfen. Das muss jederzeit möglich sein, denn nur dann kann man gemeinsam schauen, wohin die Reise geht und voneinander lernen.

Ich glaube nicht, dass man sich im Gegensatz zur Submission einfach dazu entscheiden kann ein Dom zu sein. Es ist relativ einfach zu einer Domina zu gehen und die Verantwortung einfach mal abzugeben. Wenn ich jedoch nicht den Wunsch habe, meinem Partner von mir aus Dinge anzutun, die Fäden in der Hand halten mag, den Anfang machen, meinetwegen auch den Partner nach meinem Willen zu formen, dann wird es in meinen Augen relativ schwer sein, dominantes Verhalten  an den Tag zu legen.

Es gibt natürlich noch das Prinzip „To Top From The Bottom“, also die Sub erzieht sich den Partner, wie sie ihn braucht und ich will gerne glauben, dass eine solche „dominante Sub“ und ein solcher „submissiver Dom“ auch sehr glücklich sein können. Nur, das war ja nicht das Thema.

Fazit:
Dominante Liebhaber haben im Schlafzimmer, wenigstens dort oder zumindest, eine Selbstsicherheit, die keinen Zweifel daran lassen, dass sie das Zepter in der Hand haben und es sich nicht nehmen lassen.

Originally posted 2016-05-23 13:47:35. Republished by Blog Post Promoter

What makes you kink?

Imagine your shy wife being the personal slut of someone else.

Imagine your shy wife being forced to be the slut of someone else.

Imagine you are forced to watch your shy wife being the slut of someone else.

Imagine you are forced to watch your shy wife being forced to be the slut of someone else.

Originally posted 2016-04-21 08:18:21. Republished by Blog Post Promoter

Das Angebot für eine Hörspielrolle

Die Welt ist klein. Man begegnet den erstaunlichsten Menschen und kommt mit ihnen ins Gespräch über dieses und jenes.

So traf ich mich in Berlin mit einem Twitterer zu einem Gedankenaustausch über BDSM, Depressionen, offene Beziehungen, Peppr-Aktivitäten meinerseits und am Ende ging es plötzlich um etwas ganz anderes.

Die Motivation vermag ich nicht wirklich einzuschätzen, aber gebauchpinselt fühlt man sich schon, wenn einem unvermittelt ein Angebot gemacht wird, welches ich einfach nicht ablehnen konnte.

So ist ein Hörspielprojekt geplant, welches auf eine ganz andere Art und Weise zu Gehör gebracht werden soll. Natürlich werde ich die Details hier nicht weiter schildern, aber das Einsprechen der Rolle würde für jeden der Protagonisten ca. eine ganze Woche dauern.

Das Konzept ist so faszinierend und ich fühle mich wirklich geehrt, darauf angesprochen worden zu sein. Endlich zahlt sich meine musikalische Ausbildung vor allem im Bereich Sprachbildung aus und wenn ich das komplett verstehe, so darf ich mich hierbei auch ziemlich ausgiebigst austoben.

Da ich dieses Jahr noch öfters in Berlin sein werde, weiß ich ja nun, was ich abends tun kann und Medulla meint „Dann sind sie von der Straße und machen keinen Blödsinn!“. Zunächst gilt es jedoch das Vorsprechen zu überwinden und mit viel Glück kann ich den Produzenten überzeugen und falls es wider Erwarten doch nicht klappt, dann bin ich um eine wunderbare Erfahrung reicher.

… tbc

Originally posted 2016-07-27 15:51:05. Republished by Blog Post Promoter

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