Monat: November 2016

Meet the Dominant // Secret Night am 06.01.2017

Hallo zusammen,

ja, ich mache Werbung 😉
Aber … das hat auch seinen Grund.

Da ich am 04.01.2017 nun zarte 47 werde passt Freitag, der 06.01.2017 einfach und ich möchte euch zu einem „Meet the Dominant“ einladen.

Natürlich sind meine Frau Medulla und meine Sub Tara auch dabei und es würde uns alle freuen, wenn ihr alle zahlreich erscheint 🙂

Irgendwie ist das so eine Art Twittertreffen mit gewissen Extras würde ich behaupten, aber eben nicht nur.

Wer also grundsätzlich und schon immer mal den Falbalus live und in Farbe an und für sich erleben wollte (nennen wir es „anspielen“), der wird an diesem Freitag recht gute Chancen haben.

Frei nach dem Motto … wie abgedroschen … „Alles kann nichts muss“ möchte ich interessierte Damen und Paare einladen uns kennen zu lernen und über den gemeinsamen Gedankenaustausch vielleicht zu gemeinschaftlichen Aktivitäten finden.

Und um das Kopfkino gleich wieder zu stoppen: Dies ist kein Testdurchlauf für meinen #fuffzig … aber, wer schon immer mal wissen wollte, wie es ist unter meiner Knute zu stehen, der wende sich bitte vertrauensvoll an mich. Sowas muss ja auch geplant werden. Wenn sich genügend Damen finden, dann ist sicher der ein oder andere Vorgeschmack denkbar. Aber darauf kommt es nicht an.

Wir wollen mit euch einfach einen netten Abend verbringen, um uns mal als BDSMler zu treffen.

http://www.joyclub.de/event/591502.secret_night_dortmund_eving.html

Contest: Reader’s Choice Award 2016

Die Popularität dieses Blogs ist etwas, was meine Frau und mich durchaus überrascht. Dafür erstmal ein herzliches Dankeschön 🙂

Und das das auch während der notbedingten Pause so bleibt ist ein zusätzliches Faszinosum. Mit den Suchbegriffen auf Rang der der Google-Charts zu erscheinen ist schon eine feine Sache, aber es sind die Leser, die den Erfolg ausmachen.

Die Beiträge werden nicht nur über WordPress-RSS, sondern auch via Twitter, Tumblr und Google+ verbreitet und da ist dann einfach mal die Idee, ob es nicht möglich wäre einen Contest auszurufen.

Zum Spaß, Zum Thema und vielleicht ein Hauptgewinn 😉

Aufruf: Setzt euch vor die Kamera und macht mal ein Selfie. So, wie ihr euch seht, wie ihr euch fühlt, in euren Klamotten, mit Links zu euren Blogs und/oder Webseiten, was auch immer euch halt einfällt.

Sendet das an er@training-of-o.de oder per DM auf Twitter (@EmEmBDSM) oder ladet es als Beitrag zu secretsnwishes.tumblr.com hoch oder gleich als Antwort auf diesen Beitrag. Mal schauen, was so reinkommt.

Wir freuen uns auf eure Gedanken und auf euren Beitrag und vielleicht gibt es ja auch was zu gewinnen ^^

Viel Spaß 🙂

ps // Einsendeschluß ist der 15.12.2016 // Bekanntgabe am 24.12.2016 🙂 … gerne RT

The Upper Floor …

Es war das erste Mal in dieser Konstellation. Nicht das erste Mal, dass beide aufeinander trafen. War es bisher so, dass beide stets bei ihm, so sollte es nun bei ihr stattfinden.

Die Zeit war einfach reif dazu, es musste so kommen. Zu viel Zeit war vergangen, zu lange hatte sie darauf gewartet. Doch waren ihr die Regeln und Rituale für „bei ihm“ vertraut und bekannt, konnte sie sich in seinen Gefilden locker bewegen, so war dieses „bei ihr“ irgendwie anders. Es war gewagter. Eine Art „Einbruch“ in ihre absolute Privatsphäre. Die sie immer geschützt hatte. Vor anderen. Nie hatte auch ein anderer dominanter Spielpartner diese Räumlichkeiten betreten.

Ihr war auf eine gewisse Art als würde sie ihm erlauben im Ehebett zu schlafen, während der Ehemann nicht anwesend sei. Und dies obwohl gar kein Ehemann in der Form existierte. Sie machte sich keine Gedanken darüber, was geschehen würde. Sie vertraute ihm. Und sich. Das Strafbuch musste einfach geklärt werden. Bevor es überhand nahm. Sie war sich sicher, dass sobald er in ihre Wohnung kam, sie ihm die volle Kontrolle über das gab, was geschehen sollte und musste.

Sie war sein. Seine Sub. Nicht unbedingt devote Gespielin oder Eigentum. Sie war seine Sub. Sie wollte lernen. Und wissen. Am Ende können. Aushalten. Ertragen. Sich selber besser kennen lernen. Seine Grenzen waren ihre Grenzen. In ihren Gedanken war sie viel weiter als das, was er von ihr verlangte. Was würde heute geschehen? Wie würde sie ihn empfangen?

Sie entschloss sich einfach das zu tun, was sie gelernt hatte.
Sie ordnete alles so an, wie sie es immer tat.

Ein Stuhl in der Mitte des Raumes.
Darauf abgelegt das Strafbuch.
Sie selber in einem Kleid auf dem Stuhl lehnend.
Mit beiden Händen abgestützt.
Keine Unterwäsche.
Bereit.

Zu allem.