Monat: Juli 2016

ParcoursGedanken – #CircleOfFalbalus

Und vielleicht ist es ja auch alles viel einfacher als gedacht?

Wenn Medulla und ich uns mit dem #CircleOfFalbalus im Hinblick auf das, was wir uns so als „O“ vorstellen, beschäftigen, so kommen wir immer wieder auf den „Parcours“ zurück.

Gemessen an der Zeit bis zum #Fuffzig muss es ja Zwischenziele geben und ich denke, dass wir eine gute Idee davon haben, an welchem die geneigte Bewerberin sich entlang hangeln kann.

So beschreiben die sieben Todsünden recht gut, an welchem Weg es entlang geht und ich mag diese hier einmal aufzählen.

Jeder Schritt beschäftigt sich mit einem Kernpunkt, den es zu überwinden gilt, bevor Du aufsteigst. An dieser Stelle möchten wir das nicht weiter ausführen. Du darfst jedoch davon ausgehen, dass alles nicht nur in einem sexuellen Kontext gesehen werden kann. Selbst wenn dies zu 95% der Fall sein wird.

  1. Superbia
    Hochmut (Stolz, Eitelkeit, Übermut)
  2. Avaritia
    Geiz (Habgier)
  3. Luxuria
    Wollust (Ausschweifung, Genusssucht, Begehren)
  4. Ira
    Zorn (Wut, Rachsucht)
  5. Gula
    Völlerei (Gefräßigkeit, Maßlosigkeit, Selbstsucht)
  6. Invidia
    Neid (Eifersucht, Missgunst)
  7. Acedia
    Faulheit (Feigheit, Ignoranz, Trägheit des Herzens)

The Circle of Falbalus – #CircleOfFalbalus

Userstory: Spa Day

Nichts war erbärmlicher in diesen Tagen, als dieser ständige Wechsel zwischen Heiß und Kalt. Draußen stapelte sich der Schnee in mehreren Zentimetern und dafür hieß es dann dick und warm anziehen und im Gegenzug der Wärmeschock inklusive beschlagener Brille, wenn man in ein Gebäude ging, welches auch nur ein paar Grad wärmer war.

Und nichts war anstrengender als sich in diesen Tagen, so die Aufgabe ihres Herrn, sich grundlegend und immer sexy zu kleiden. So viele Klamotten gab es gar nicht in ihrem Kleiderschrank und im Gegensatz zu sonst, durfte sie niemals auf Unterwäsche verzichten und musste dafür stets einen Plug tragen, wenn sie außer Haus war.

Ihr Herr hatte seine Liebe für Strick-Halterlose gefunden, und fand, dass diese Mode doch eigentlich ganz gut in die Jahreszeit passen würde.  So könne sie blickdichte Strumpfhosen (wohlgemerkt Strumpfhosen!), die Strick-Overknees darüber und dennoch Miniröcke tragen. Nein, nein, das war nun gar nicht so ihr Geschmack, aber was tut man als Frau nicht alles, um einen Mann glücklich zu machen. Zumal er auch diese Klamotten bezahlt hatte.

Sie würde sich zusammen reißen und die zwei Wochen durchhalten und dann die Sachen an eine andere Sub ihres Herrn weitergeben. Ein wenig gemein fand sie das schon, die Erste in diesem Winter zu sein, aber dafür hätte sie es ja dann auch hinter sich und könnte wieder normale Kleidung tragen, die ihr gefiel. Ihr Herr konfrontierte jede Sub mindestens einmal im Jahr mit ihrer Nemesis. Und bei ihr war das eben Strickmode. „Lieber ein Gangbang ohne Gummi mit 10 Männern, als solche Klamotten!“, hetzte sie regelmäßig, landete dafür ebenso regelmäßig über seinen Knien und bekam den Arsch so voll, dass es wirklich weh tat.

Ihr Herr war sehr liebevoll und sie immer sehr folgsam. Sie widersprach nie und stellte sich allen Übungen und Trainings, ließ sich widerstandslos auspeitschen, vorführen und hatte Sex mit so ziemlich jedem Mann, der nicht bei drei auf dem Baum war, wenn er es nur andeutete. Aber Strickmode — börps!

Auf dem Heimweg telefonierte sie die Subs ihres Herrn ab, um zu erfragen, wer als nächstes dran sei oder ob irgendjemand diese Klamotten haben wollte und erreichte natürlich niemanden. Alle waren in dieser Zeit mit strengen Aufgaben beschäftigt und nur die Verheirateten oder Alleinerziehenden hatten Lockerungen, mit dem Problem, dass deren Zeit vier Wochen dauerte.

 

Der Schlüssel drehte sich im Schloss der Wohnungstür und die Post fiel vor ihr auf den Fußboden. Schon lange wollte sie den Vermieter darum bitten, dass unten im Treppenhaus vernünftige Briefkästen angebracht würden. Aber wahrscheinlich hatte auch in diesem Punkt ihr Herr seine Finger im Spiel.

Wie es ihre Aufgabe war zog sie sich direkt hinter der Wohnungstüre aus, legte die Klamotten auf einen Schemel, zog die morgens bereitgelegten halterlosen Strümpfe und zurecht gestellten HighHeels an und stellte sich für fünf Minuten mit gespreizten Beinen von innen gegen die Wohnungstür. Jede seiner Subs, das wusste sie, verfuhr nach dem gleichen Schema (es sei denn sie hatte einen Partner oder Kinder). Sie sollten zunächst einfach zur Ruhe kommen und sich fünf Minuten Zeit nehmen sich daran zu erinnern, wer sie sind: Devote Gespielinnen eines vornehmen Gentleman, der zu jeder Wohnung seiner Allein stehenden Subs Schlüssel hatte. Nie konnte sie sicher sein, ob er nicht eventuell schon vor Ort war, um von ihr zu bekommen, was er brauchte.

In diesen fünf Minuten dachte sie jedoch viel mehr an eine heiße Badewanne und stellte sich vor, wie das wohl wäre, wenn er wirklich Gedanken lesen könnte. Aber alleine der Gedanke an das, was er „Furchtbares“ und „Perverses“ mit ihr machen „könnte“ ließ sie immer wieder auf den Boden der Tatsachen zurück kommen, dass nur er in der Lage ist, sie auch ohne in der Nähe zu sein feucht zwischen den Beinen zu halten.

Sie stellte sich vor, wie das wohl aussehen mag, wenn er zwischen ihren Pobacken den Diamanten glitzern sehen würde, wie es wohl sein würde, wenn er nun einfach mit zwei oder drei Fingern in ihre rasierte Nässe eindringen würde, den Kopf nach hinten ziehen, sie umdrehen, um seinen Penis bis zum Anschlag in ihrem Rachen zu versenken und dort zu halten, bis sie keine Luft mehr bekam.

Sie musste immer schmunzeln, denn das waren immer ihre Gedanken bei der Präsentation. Und sie musste schmunzeln, weil sie immer gedacht hatte, dass nur die ganz großen Schwänze einer Frau die Luft wegnehmen. Sie hatte gelernt, dass auch eine Standard-EU-Größe dazu ausreichte, wenn man einfach nur ihren Kopf wie in einer Schraubzwinge per Hand dort arretierte, wo der Penis am tiefsten sitzt.

Sie stellte sich vor, wie sie zu ihm aufsah um ihn so zu fragen, wann sie wieder atmen durfte. Als er heraus fand, dass sie ihre Atemtechnik so trainiert hatte, dass sie unbemerkt durch die Nase atmen konnte, hielt er ihr regelmäßig die Nase dabei zu. Während innerlich in ihr das Leben tobte sah ihr Herr manchmal überhaupt nicht zu ihr hin. Er spürte einfach, wann es genug war. Er dominierte sie damit und sie wollte das und dafür … trug sie auch Strickmode.

Die fünf Minuten waren nun um und sie hob die Post vom Fußboden auf. Auf dem Weg in das Wohnzimmer sortierte sie alles und warf meistens 80% von allem gleich ungelesen in das Altpapier. Die Wohnung war schön warm um diese Zeit und da es früh dunkel wurde, konnte sie es auch heimelig machen und somit flog sie durch die dunklen Weiten und zündete Kerzen statt den großen Kronleuchtern an. Wie jeden Abend bei Kerzenschein brachte sie sich ein wenig in Pose und fotografierte sich. Ihr Herr mochte Fotos von seinen Subs, die unbestellt waren. Er bestellte nur selten etwas und er wollte diese dann dringend um zu masturbieren. Sie fragte sich immer, was er wohl zu den unbestellten Bildern tun würde, aber schon beim Anfertigen dieser Bilder vergaß sie auch das.

Er brauchte keine Pornos, aufgeschnittene Igel – wie er es nannte. Er wollte Kunst, und für heute wollte sie einfach nur ihre Beine, mit den Halterlosen und den Heels fotografieren. Und schon kamen wieder Bilder in ihren Kopf, wie er sich ihre Beine hinaufküsste, um seine Zunge in ihre Nässe zu drücken und sie zu befriedigen, immer wieder. Nach Erledigung der Aufgabe, war sie dann entbunden von ihren Pflichten und hätte sich nun auch einen Jogginganzug angezogen. Was sie noch nie getan hat, nein sie zog das durch und zwar gerne. Sie wollte ihm doch nicht im Schießer-Feinripp gegenüber stehen, sollte er plötzlich spät am Abend Lust auf sie bekommen. Obwohl er immer betonte, er würde sie auch dann ficken, würde sie nur einen Kartoffelsack anhaben.

Sie begann es sich auf dem Sofa gemütlich zu machen und tat das, was jede Sub frei durfte. Masturbieren. Sie kam schnell und heftig. Sie squirtete sogar. Etwas, was ihr Herr bisher vergeblich von ihr bekommen konnte, aber sie kannte ihn auch erst seit ein paar Monaten.

Ein lautes Klopfen am Türrahmen weckte sie auf:

„Geht es Dir gut?“

Sie musste sich sammeln, so frisch war ihr Orgasmus.

„Ja, mein Herr, mir geht es gut!“

Er hielt eine Champagnerflasche in die Höhe und fragte:

Schaummassage, Werteste?“

 


Die Userstory ist eine Aufgabe aus drei Worten eine erotische Geschichte zu zimmern. Die Worte und der Auftraggeber sind angegeben und verlinkt.

Plug
Badewanne
Schaummassage

Auf Wunsch ohne Nennung

The Circle of Falbalus – #CircleOfFalbalus

Was ist das nochmal?

Medulla und ich möchten diesen Zirkel aufmachen, um es Dom-losen Subs zu ermöglichen, sich im Kontext des BDSM zu binden, ohne jedoch gleich eine Partnerwahl daraus zu zelebrieren.
Das ist das eine.

Das andere ist, dass wir im Rahmen des #Fuffzig (Mein 50. Geburtstag im Jahr 2020) eine BDSM-lastige Feierlichkeit planen, wobei entsprechendes Personal benötigt wird. Und wir möchten auf diese Art und Weise das Angenehme für herrenlose Subs mit dem Nützlichen für uns verbinden.

Um was geht es dabei genau?

Wir möchten ca. 4-5 Frauen ansprechen, die über einen Zeitraum von nunmehr „nur“ 3,5 Jahren sich im BDSM entwickeln wollen. Das geht für uns von der Novizin los, die null bis wenige Kontakte in den Bereich hat, über die Sub, die eine gestandene Frau ist und mit der wir spielen können, bis hin zur „O“, die dann beim #Fuffzig erstmals ins Licht tritt.

Das ist mir zu schwammig, geht es nicht genauer?

Natürlich könnten wir das Feindetail hier veröffentlichen, aber das ist nicht Ziel der Übung. Dafür existiert eMail, WhatsApp, Telefon und auch der persönliche Kontakt – und am Ende ein standesgemäßer BDSM-Vertrag. Dieser wird auf Deine Wünsche und unsere Ziele ausgerichtet sein und bindet uns moralisch an einander.

Scheint ziemlich strikt zu sein!

Kommt drauf an. Alle Frauen verbindet die gleiche Grundidee, die wir vorgeben. Der Weg jedoch dorthin zu kommen ist, wird sehr unterschiedlich sein. Das macht es jedoch auch spannend. Und damit auch für jede Novizin leistbar. Die Tatsache, dass wir das Ziel klar und deutlich kommunizieren, wird es einfacher machen sich zu entscheiden. Dabei haben wir den Wunsch mit allen diese Zeit zu genießen und uns kennen zu lernen. Wir sind uns bewusst, dass jede Frau immer aussteigen kann oder bei einem entsprechenden Entwicklungsstand bleiben möchte. Alles kein Problem.

Hmm …okay, ihr seid ja nun ein Paar. Gibt es den Dom auch alleine?

Unsere Definition einer offenen Beziehung ist die, dass wir gemeinsam aus den Bewerberinnen wählen. Vorgespräche nehmen wir nach Möglichkeit gemeinsam wahr. Medulla wird in Ihrer Funktion stets eine Mistress sein und zwar solange bis die Novizin zur Sub erhoben wird. Es gibt Dinge, an denen Medulla aus terminlichen Gründen nicht mitmachen kann. Die Bewerberin muss akzeptieren, dass Medulla bei Trainingseinheiten (passiv) anwesend ist, wenn sie dies möchte. Es kann mich also alleine geben, aber darauf ist kein Verlass.

Jetzt kommt mir gleich die „Geschichte der O“ in den Kopf und irgendwie fühle ich mich unwohl dabei.

Für uns ist jede „O“ anders. Wie bereits gebloggt kann eine Frau tatsächlich die literarische Vorlage annehmen und leben, wenn sie das mag. Aber wir haben auch keine Probleme, wenn es zu Abstrichen kommt. Jede Frau empfindet eine andere Form der Sicherheit wichtig und wir verstehen sehr gut, warum fehlende Sicherheit (wie im Buch) gerade nicht in Frage kommt. Und wir spielen hier auch nicht „50 Shades of Grey“ nach.

Muss ich schon Ahnung haben oder schon lange Sub sein?

Prinzipiell ist das völlig egal. Jede Frau, egal ob mit viel oder wenig Ahnung/Erfahrung ist uns willkommen. Da wir ein Ziel vorgeben, geht es nicht um das Ausleben eigener Interessen, sondern darum sich dem Ziel unterzuordnen. Eine wirklich extrem devote Angelegenheit. Die Frau muss sich also mit dem Ziel identifizieren können, jede wird wahrscheinlich einen anderen Weg dorthin gehen und wir helfen Dir dabei.

Nun, ich habe schon einen Dom. Was nun?

Klare Ansage. Dein Dom muss Dich dafür freigeben. Er hat zu keiner Zeit Einfluss auf das Training und nein, er darf weder zuschauen, noch sonst was. Jedoch können wir Bildmaterial erzeugen, welches Du Deinem Dom geben kannst. Das hat nichts damit zu tun, dass der Verfasser dieses Dokumentes sich nicht mit anderen Doms austauschen mag. Meine Erfahrung sagt mir jedoch, dass zu viele Köche den Brei verderben und sich anwesende Doms nicht immer zurückhalten können.

Die Entscheidung sich zu bewerben, muss mit Deinem Dom abgesprochen sein. Davon gehen wir aus, wenn Du Dich bewirbst.
Du gehst mit uns eine neue Bindung ein und die Bindung zu Deinem Haupt-Dom darf Dich nicht beeinflussen. Er ist jedoch zum #Fuffzig ein gern gesehener Gast.

Nun gut. Ich bin fett, hässlich, über 60, faltige Haut!

Es ist schwierig zu vermitteln, aber wir haben kein Bild von Dir vor Augen. In einem anderen Blogbeitrag habe ich mal etwas Kopfkino rausgelassen, wie eine Frau auszusehen habe, wenn ich mir das wünschen dürfte. Das ist aber reines Kopfkino und nichts anderes.

Worauf legt ihr denn so Wert?

Für uns ist es zunächst wichtig, dass wir intellektuell auf einer Ebene sind, weswegen Dein Alter zwar über 18 sein muss, aber ansonsten uninteressant ist. Wir müssen kommunizieren können und die gleiche Sprache sprechen. Du solltest den Willen mitbringen, etwas lernen zu wollen. Wir sind nicht dafür da, Deinen Willen zu brechen, nur um Ziele zu erreichen. Wir suchen also keine Zicken, sondern Frauen, die devot sind und nicht so tun als ob. Ja, auch eine alltagsdominante Frau kann sich dazu entscheiden, devot zu sein.

Ihr siebt ja ganz schön aus, ist nicht jede devote Frau anders devot?

Tatsache ist, dass wir anstreben 4-5 Frauen anzunehmen und im gleichen Zeitraum (getrennt von einander) auf den Tag X vorzubereiten. Deswegen erlauben wir uns, dass wir gerne Bewerberinnen haben, die den gleichen Grundtenor mitbringen. Das muss nicht bedeuten, dass wir nur die suchen, die am liebsten 24/7 machen wollen. Keinesfalls. Am Ende kommt Submissivität nur über das Vertrauen, dass wir uns erarbeiten müssen und wollen. Egal, wie devot Du bist.

Vielleicht doch ein wenig Ausblick wegen dem Training?

Wenn Du bis hierher gelesen hast, dann hast Du Dir das auch verdient 😉

Neben den Dates (bei denen es vordergründig nicht um Sex als solchen gehen wird, es diesen jedoch geben kann), die vornehmlich bei mir daheim in Köln-Lövenich stattfinden werden, nehmen wir die Bewerberin ab und an mit in ein SM-Studio oder besuchen auch SM-Events gemeinsam. Besuche in einem Pornokino wären auch denkbar. Es kann auch sein, dass wir zwei Bewerberinnen zusammen bringen und dann ausgehen. Das alles dient dem Ziel und Deiner Entwicklung Grenzen zu überschreiten. Wir machen das sanft, aber bestimmt. Im Prinzip dreht sich alles nur um die Bewerberin. Nur am #Fuffzig geht es nicht nur um Dich.

Es ist aber auch gut möglich, dass der Dom Dich bittet ihn auf einer Dienstreise zu begleiten oder wir laden Dich einfach nur zum Essen ein und spielen gar nicht. Oder die Mistress bittet Dich alleine zu sich.

Alles in Absprache. Nichts wird wirklich erzwungen. Wir wollen Dich ermutigen Dinge zu tun.

An was muss ich sonst so denken?

Du solltest frei sein, oder frei sein zu entscheiden, wo Du Dich aufhalten möchtest. Dein Wohnort spielt keine Rolle, aber wir wollen das schon wissen. Vereinbarte Treffen sollten eingehalten werden. Es geht dabei um Beständigkeit, sonst können wir uns nicht gemeinsam weiter entwickeln. Rechne damit, dass Du ab und an wirst über Nacht bleiben müssen. Wir suchen den unkomplizierten Kontakt. Kompliziert ist das Leben drum herum schon genug. Alles spielt sich in Köln ab und je weiter Du weg wohnst, desto reisefähiger und -freudiger solltest Du sein.
Wir bieten hier keinen One Night Stand an. Den kannst Du gerne für 150 EUR / Stunde buchen. Salopp formuliert.

Ich bin nebenbei noch Ehefrau, Mutter und berufstätig? Und mein Mann hat keinen Schimmer!

Unsere moralischen Grundfesten sind so tief, dass uns das völlig egal ist. Es ist Deine Entscheidung und am Ende hast Du vielleicht Probleme, aber nicht wir. Wir machen ein Angebot und Du nimmst es an, oder lässt es. Ganz einfach.
Selbstverständlich nehmen wir Rücksicht auf Dich, wenn kurzfristig Dinge in Deinem privaten Umfeld geschehen, die nicht abzusehen sind. Dennoch erwarten wir von Dir, dass wenn Du mitmachen möchtest, dass Du Dir ebenso der Verantwortung bewusst bist, die die Teilnahme am Zirkel bedeutet, wie wir uns der Verantwortung bewusst sind Dich zu führen. Gehe also bitte davon aus, dass Du mindestens einmal im Monat ausreichend Zeit hast.

 

So … der Worte sind genug gewechselt.
Wir freuen uns auf Dich 🙂

Bewerbung #CircleOfFalbalus